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Karlsruhe Leitprojekt "Bunte Stadt" Karlsruhe: 80 gesellschaftliche Akteure bringen dem Kulturamt neue Ideen

Das Kulturamt legt viel Wert auf kulturelle Vielfalt in Karlsruhe: Mit seinem Projekt "Bunte Stadt" will das Amt das harmonische Miteinander der verschiedenen Kulturen fördern. Und hat im Rahmen dieses Projekts gesellschaftliche Akteure eingeladen, mit neuen Ideen für eine bunte Stadt beizutragen.

Im Staatstheater findet man nicht nur Schauspieler, Regisseure und Techniker. Kürzlich trafen sich dort auch die unterschiedlichsten gesellschaftliche Akteure der Fächerstadt: Unter dem Motto "Diversität und Partizipation, Ziele und Strategien von Vernetzungsangebote" waren rund 80 Teilnehmer bei dem Projekt dabei, teilt das Kulturamt Karlsruhe in einem Pressebericht mit.

Wo ist Karlsruhe als bunte Stadt erlebbar, was können Kultur und Kulturschaffende beitragen? Welche Ansätze braucht es? Wie lebt man gelungen miteinander in einer Stadt, die von kultureller Vielfalt geprägt ist? Das waren die Überlegungen in diesem Workshop, das der Karlsruher Kulturamt im Rahmen seines Leitprojekts "Bunte Stadt" veranstaltet hat. 

Sieben verschiedenartige Karlsruher Projekte haben ihre bereits laufenden Beiträgen zur "Bunten Stadt" präsentiert. Es waren der Projektraum Cola Taxi Okay, das Volkstheather, das Quartier Zukunft des KIT, der Garten der Religionen ebenso wie die kommunale Jugendbeteiligung, das Frauencafé des internationalen Begegnungszentrums und die Stadtbibliothek dabei und haben sich und ihre Ideen vorgestellt. Außerdem hat eine Leitgruppe unter Federführung des Kulturamtes Anregungen und Beiträge gesichtet, um sie in die weiteren Diskussionen und Handlungsempfehlungen einzubringen. 

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