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Karlsruhe Kostensteigerung bei Sanierung des Badischen Staatstheaters

Noch vor Beginn der Sanierung des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe werden Kostensteigerungen erwartet. Nach dem Ende des Architektenwettbewerbs im Sommer 2015 waren Stadt und Land von 125 Millionen Euro noch ohne Baukostensteigerungen und Risikozuschlag ausgegangen.

Nach einem Medienbericht vom Freitag werden unter Bezugnahme auf bisher unveröffentlichte Berechnungen Zahlen von 200 Millionen Euro oder sogar bis zu 300 Millionen Euro genannt.

Karlsruhes Erster Bürgermeister Wolfram Jäger bestätigte, dass erstmals Zahlen zu den voraussichtlichen Vollkosten vorliegen, die über die bisherige Planung hinausgehen. Es seien größere Eingriffe als ursprünglich angenommen in den Baubestand nötig. Der Gemeinderat wird sich nach Angaben einer Stadtsprecherin im Juli mit dem Thema befassen. Das 1975 eröffnete Badische Staatstheater soll in drei Abschnitten saniert und erweitert werden. Die Kosten tragen Stadt und Land je zur Hälfte. Baubeginn soll voraussichtlich 2019 sein.

Informationen über das Badische Staatstheater

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Kommentare (44)
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  •   liebe_kennt_keine_liga
    (29 Beiträge)

    09.06.2017 21:19 Uhr
    Alles was recht isch
    Also ehrlich gesagt glaube ich so langsam das die menschen in ka die das geschehen lenken, entscheidungen treffen und gacnz einfach das sagen haben entweder uter Realitätsverlust leiden oder schlicht und ergreifend nicht mehr alle latten am zaun haben. 200-300 mille für das staatstheater? Liebe grünen, liebe linke, ich lese garnix von euch!!! Speziell unseren profis der grünen partei.... nächste grosbaustelle in ka! Feinstaubplakette? Keine alten diesel mehr in der stadt... erbärmlich ist das. Stichwort baumaschienen.... mittlerweile die ganze stadt voll damit... und , euro null komma nix. Da fallt mir nix mehr ein sorry. Ihr seit alles dilletanten, versager und taugenichts. Wir , die leute die täglich " malochen " um ihren Lebensunterhalt gerade so sichern... wir sind die macht. Ohne uns, und zu uns gehört ihr nicht, würde es mit euren alibi jobs never so gut gehen. Ich könnte kotzen.
    Abschliesend..? Der wildpark neubau ist ja wohl ein schnäppchen zu den restlichen baustellen.
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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    09.06.2017 22:49 Uhr
    Was für
    Schienen?
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  •   kamaraba
    (680 Beiträge)

    09.06.2017 21:28 Uhr
    Gips das auch
    in deuts????????
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  •   Mondgesicht
    (2584 Beiträge)

    09.06.2017 20:09 Uhr
    2012 Kostenschätzung, jetzt nachgerechnet
    So oder so ähnlich ist hier zu lesen, wie man die Steigerung rechtfertigen will.

    Für mich riecht das eindeutig danach, dass man die Sache erst mal "schöngerechnet" hat, damit alle Instanzen zustimmen. So dumm kann man sich als Fachmann gar nicht anstellen, dass derart falsche Zahlen rauskommen.

    Wie war das noch mal bei der Kombilösung? Und lautete nicht das Versprechen unseres OB, dass künftig richtig gerechnet wird und man auch alle Steigerungen vorab berücksichtigt?
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  •   peddersenn
    (1031 Beiträge)

    10.06.2017 09:09 Uhr
    Schöngerechnet....
    ....ist etwas anderes als am Anfang Zahlen zu präsentieren, die NUR die reinen Baukosten des Gebäudes umfassen.

    Da gibts von Planungskosten, Inneneinrichtung und Aussenanlagen noch viel mehr, was nachher auf dem Zettel steht. Und bei so nem Projekt geht es eben nicht, daß man Posten aussenvorlässt oder vertagt.

    Anders als beim Einfamilienhaus: wenn da nach dem Bau nix mehr an Geld da ist, dann werden eben die Aussenanlagen selbst gebastelt und für die ersten Jahren die alte Einbauküche der Schwiegermutter eingebaut.
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  •   Mondgesicht
    (2584 Beiträge)

    09.06.2017 20:02 Uhr
    Völlig unabhängig
    von der Vorgeschichte und auch unter Berücksichtigung der Argumente von Herrn BM Obert:

    Das geht einfach nicht. Die Millionen wachsen doch nicht auf den Bäumen. Wir Bürger haben jetzt schon durch die zueltzt beschlossenen Kürzungen und Steuererhöhungen kräftig Geld zuzuschießen. Und die Kombilösung ist noch nicht bezahlt! Man kann die Menschen nicht einfach weiter schröpfen!

    Hier muss ein sofortiger Stopp aller Planungen her. Denn alles, was bisher auf dem Tisch lag, ist mit solchen Zahlen Makulatur. Ich bin für ein Theater, weil Kultur zur Stadt gehört. Aber ich bin gegen Luxussanierungen und Luxusbauten. Reißt das alte Ding ab, preiswerter Zweckbau her mit vernünftiger Technik - und Schluss.
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  •   brueuepolker
    (84 Beiträge)

    09.06.2017 18:21 Uhr
    Plietsch Platsch Plutsch ... wie bauen einen Klutsch
    So ein RODDEN !!!
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  •   Kultiplex
    (117 Beiträge)

    09.06.2017 17:20 Uhr
    Nach dem
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   peddersenn
    (1031 Beiträge)

    09.06.2017 16:47 Uhr
    Materie....
    ....zugestandererweise bin ich da in der Materie "Theater" überhaupt nicht drin, bin kein Verwaltungsfachmann und kein Länderfinanzbeamter.

    Aber mich erstaunt -einfach laienhaft- immer wieder die Diskrepanz, daß man für bestimmte Sachen hunderte Millionen aufwendet/aufwenden kann und andere sinnvolle Dinge wie z.B. bei Kleinkunst, Amateurbühnen usw können nicht realisiert werden oder müssen aufgeben, weil eine halbe Stelle nicht bezahlt werden kann oder im Jahr 15 000 Euro Zuschuss fehlen.

    Ich würde es gerne sehen, wenn bei solchen Großprojekten z.B. 1 % der veranschlagten Gelder in 5 andere, kleinere Einrichtungen gesteckt würde. Auch gerne hier thematisch verwandt in Richtung Nachwuchstheater.

    Die Million wirds in der Endabrechnung eh nicht rausreißen. Aber da haben dann vielleicht Leute was davon, die NICHT ins Theater gehen. Oder in ein anderes. Oder vielleicht SPÄTER in die Opernvorstellung.
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  •   brueuepolker
    (84 Beiträge)

    01.07.2017 02:38 Uhr
    Klöckner Hut
    Rucke die Pide in den Merazzen-Pizzen
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