Karlsruhe Flucht vor der Vergangenheit: Fünfmal "Stromness" von Herbert Wetterauer

Seit vielen Jahren ist Herbert Wetterauer mit seinen Arbeiten als Maler und Bildhauer in der Karlsruher Öffentlichkeit und darüber hinaus präsent. Jetzt hat er mit "Stromness" (Schardt Verlag) seinen ersten Roman geschrieben, der eine zuweilen düstere, dann aber auch wieder komische Geschichte erzählt von drei Menschen auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit.

Der Berliner Schriftsteller Marc und Nicole, Schülerin aus Hamburg, lernen sich während des Urlaubs in der kleinen Hafenstadt Stromness kennen. Wie den alten Abraham Gallagher, der sein ganzes Leben dort als Fischer verbrachte, quälen sie schreckliche Erinnerungen an ein Erlebnis, das ihr Sein von einem Moment auf den anderen verändert hat.

Als der Zufall sie in Stromness zusammenführt, beginnen sich die Ereignisse, die sie eigentlich vergessen wollten, auf gespenstische Weise zu wiederhohlen. Dann verschwindet Nicole, kurz darauf wird in einem Hochmoor die Leiche einer jungen Frau gefunden.

Nur ungern nimmt Inspektor O' Brien die Ermittlungen auf, die seine Routine stören. Und es wird ihm bewusst, dass er nicht nur beruflich in den Fall verwickelt sein könnte.

In atmosphärisch dichten Bildern schildert Wetterauer das Leben der Menschen in Stromness und gibt sich am Ende der Geschichte mit nicht weniger zufrieden als der Frage nach dem Sinn unserer Existenz.

Herbert Wetterauers "Stromness" gibt's für 12,80 Euro im Buchhandel - oder beim ka-news-Gewinnspiel: Wir verlosen fünf Exemplare. Teilnahmeschluss ist Freitag, 30. Juli.

www.schardtverlag.de


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