“Es war ein sehr schwieriges Spiel für uns. Wir wussten, dass es heute viel über den Kampf gehen wird. Aber irgendwie sind wir schlecht in die Partie gekommen. Es gab viele lange Bälle und Einwürfe tief in den Sechzehner hinein. Das war schwer zu verteidigen. Da hat uns die Zuordnung und die Aggressivität am Mann gefehlt“, sagte Daniel Gordon, der an diesem Nachmittag sein 200. Pflichtspiel absolvierte.

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“Ich glaube schon, dass wir das im Laufe der ersten Halbzeit noch besser hinbekommen haben. Dann sind wir mit dem Ausgleichstreffer auch zurück ins Spiel gekommen. Wir hatten uns auch vorgenommen, dass wir genau da weitermachen. Aber der Gegner hat es uns schon echt schwer gemacht heute. Wichtig für uns war dann, dass wir hinten nichts mehr kassiert haben. Das war die oberste Prämisse“, so Gordon über den Matchplan.

"Wenn man das Spiel nicht gewinnen kann, dann darf man es wenigstens nicht verlieren"

In eine ähnliche Richtung ging auch die Aussage von Trainer Christian Eichner. “Man muss heute mit dem Spruch leben, wenn man das Spiel nicht gewinnen kann, dann darf man es wenigstens nicht verlieren", so der Cheftrainer am Sportschau-Mikrofon. Zumindest diese Taktik ist an diesem Nachmittag aufgegangen, sorgte aber auch offensiv für totale Harmlosigkeit bei den Badenern. “Wir wollten versuchen nach vorne was zu kreieren.

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Wir waren zwischendurch immer mal wieder unterwegs, aber das Quäntchen Glück hat gefehlt, um den Dreier mitzunehmen. Solche Auswärtsspiele gibt’s, wir nehmen den Punkt natürlich mit und glauben schon, dass uns der Gegner hier echt Paroli bieten konnte“, erklärte Gordon abschließend.