Philipp Hoffmann, die KSC-Tormaschine, zieht es in die erste Bundesliga. Der Modellathlet im KSC-Angriff wechselt zum VfL Bochum. Nach dem 2:2 des KSC im Wildpark gegen Dynamo Dresden war er enttäuscht.

Hofmann will sich mit Sieg verabschieden

"Ich hätte mich gerne mit einem Heimsieg verabschiedet. Das hat leider nicht geklappt." Die Stimmung Stadion habe er dennoch "richtig genossen." Jetzt will er zum Abschied in Heidenheim drei Punkte holen. "Ich will mich mit einem Dreier in Heidenheim vom KSC verabschieden."

KSC nimmt Abschied von acht Spielern
Bild: Mia

Dann würde der KSC die Sieglosserie von sechs Partien ohne Dreier beenden. Trainer Christian Eichner muss zwar etliche verletzte Spieler ersetzen, ist dennoch zuversichtlich für die Partie zum Saisonabschluss für die Partie in Heidenheim.

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Trotz der zahlreichen Ausfälle werde man mit aller Macht versuchen, "in Heidenheim das Spiel auf unsere Seite zu ziehen und dort zu punkten." Eichner lobt Heidenheims "richtig starke Mentalität. Die haben eine enorme Körperlichkeit, Zweikampfhärte und Laufstärke. Kurz: Mentalität gepaart mit viel Qualität."

KSC mit guter Bilanz gegen Heidenheim

Das häufigste Resultat wenn der FCH und der KSC aufeinandertreffen: 1:1. Die Bilanz der letzten sechs Begegnungen, die der KSC in Heidenheim absolvierte, ist ausgeglichen.

Frank Schmidt (Trainer Heidenheim 1846) zur Halbzeit
Frank Schmidt (Trainer Heidenheim 1846) zur Halbzeit | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Zwei Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen. Insgesamt fällt die Bilanz der letzten 15 Duelle für die Badener positiv aus. Der KSC gewann fünf Mal, gestaltete sieben Partien remis.

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In der vergangenen Saison verbuchte die Elf von Trainer Eichner vier von sechs möglichen Zählern gegen das Team von Coach Frank Schmidt. Heidenheim ist in den Heimspielen treffsicher. Nur in drei von 16 Spielen in der Voith-Arena, die im täglichen schwäbischen Sprachgebrauch auch Albstadion genannt wird, blieb die Elf von Trainer Schmidt ohne Torerfolg.

KSC mit bisher vier roten Karten

Der KSC hat in den letzten sieben Spielen immer einen Treffer kassiert. Gehen der Wildparkprofis auswärts mit 1:0 in Führung werden 72 Prozent der Begegnungen gewonnen. Der Trefferschnitt ist bei beiden Teams gleich. 1,6 Tore erzielt jede Mannschaft bei diesen schwäbisch-badischen Duellen.

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Die Fächerstädter führen mit vier roten Karten die Sünderkartei der Liga an. Beim 1. FC Heidenheim stehen mit dem 26 Jahre alten Linksverteidiger Jonas Föhrenbach und Angreifer Denis Thomalla zwei Profis im Kader, die auch schon das KSC-Trikot trugen. Auch Co-Trainer Bernhard Raab war einst Profi im Wildpark.