"Es war ein extrem schlechter Start von uns. Da haben wir scheinbar keine Lehren aus dem Heidenheim-Spiel gezogen. Wir sind dann aber wieder schnell zurück gekommen", kommentierte Eichner den Beginn der Partie.

"Wir haben zu selten guten Fußball gespielt"

"Wir haben keine Ruhe im Spiel gefunden, nach dem zweiten Tor war es etwas besser, aber auch weil uns der Gegner viel Raum überlassen hat. Wir haben aber zu selten guten Fußball gespielt um den Gegner öfter vor Probleme zu stellen", so Eichner der mit der Spielweise seiner Mannschaft an diesem Nachmittag nicht zufrieden war.

KSC - Hansa Rostock am 19. Dezember
Die Mannschaft steht zusammen, auch wenn das Spiel nicht immer optimal verläuft. | Bild: Mia

"Wir haben stattdessen bei uns selbst durch zu einfache Fehler für Probleme gesorgt“, so Eichner über die Defensivschwierigkeiten. “In der zweiten Halbzeit hat der Gegner mehr investiert. Das war für mich dann auch ein verdienter Ausgleich", so Eichner. Das Glück sei heute nicht da gewesen, dafür sei das Spiel nicht gut genug gewesen, um das Spiel dann auch zu zu machen.

Eine "anständige Phase" trotz Rückschlägen

"Mit all den Rückschlagen im letzten halben Jahr haben wir ne ordentliche, anständige erste Phase der Saison gehabt, die etwas von mangelnder Konstanz geprägt war. Diese ist ein Merkmal für diese Liga." Trotzdem habe die Mannschaft immer wieder gezeigt, dass sie im Stande sei, jeden zu schlagen.

KSC - Hansa Rostock am 19. Dezember
Der Sturm aufs Tor von Hansa Rostock. | Bild: Mia

"Wir stehen zurecht in diesem Bereich. Es fehlt ein Ticken, um oben Platz 6 bis 9 ein wenig zu ärgern. Daran werden wir dann zukünftig arbeiten." In diesem Zuge bedankte sich Eichner bei allen Mitarbeitern des Klubs und kündigte an, dass die Mannschaft bis zum Jahresende freibekomme und man erst zum 2. Januar zur Vorbereitung wieder zusammen komme.