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Rostock Stimmen zum Spiel: "Wir haben zum richtigen Zeitpunkt getroffen"

Mit einem 3:1-Erfolg haben sich die Karlsruher zum Start in die neue Saison zurückgemeldet. Dabei war vor allem die Abschluss-Effizienz spielentscheidend gegen läuferisch und kämpferisch ebenbürtige Rostocker. Die Stimmen zum Spiel.

"Ich finde wir haben heute kein gutes Spiel gemacht, aber haben zum richtigen Zeitpunkt getroffen. Das macht die Liga ja so ein bisschen aus. Wir haben es am Ende dann abgezockt gemacht, aber das darf uns so nicht nochmal passieren", zeigte sich Stürmer Philipp Hofmann nach der Partie selbstkritisch. Ihm selbst war der Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 gelungen.

"Wir waren von Anfang an nicht richtig wach, nicht giftig an den Leuten und haben zu viel zugeschaut. Dann kommt das Tor, das Gott sei Dank zurückgenommen wird", so Hofmann über die Anfangsphase. "Wir waren nicht so dominant und es kam sehr viel auf unser Tor, viel mehr als wir wollten. Aber trotzdem sind wir am Ende froh gewonnen zu haben. Jetzt kann ich hier glücklich stehen, weil mir das Spiel egal ist, solange wir die drei Punkte haben. Und trotzdem werden wir nächste Woche wieder daran arbeiten, was wir besser machen können und müssen", sagte Torhüter Marius Gersbeck nach dem Schlusspfiff.

Marius Gersbeck (KSC 35)
Marius Gersbeck (KSC 35) | Bild: ka-news.de

Hofmann: "Am Anfang des zweiten Durchgangs waren wir zu passiv"

Ein vom VAR aberkannter Treffer kam dem KSC in der dominanten Rostocker Anfangsphase zugute: "In so einer Situation ist immer viel um einen herum los. Ich habe nur einen Kontakt gemerkt, aber das hätte genauso gut mein eigener Spieler sein können. Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn es gezählt hätte. Aber wir waren natürlich froh. Das hat uns in dem Moment am Leben gehalten. Es war schön, dass wir danach dann eine Schippe draufgelegt haben."

Philipp Hofmann (KSC 33)
Philipp Hofmann (KSC 33) | Bild: ka-news.de

Die zweite Schlüsselszene der ersten Hälfte war der Doppelschlag der Eichner-Elf. Zwei Treffer brachten die Gäste quasi in die Spur. Die Tore fielen zum berühmten "psychologisch wichtigen" Zeitpunkt. "Das war enorm wichtig. Die Führung haben wir dann mitgenommen in die Halbzeit. Wir wussten dann aber, dass Hansa nochmals kommen wird. Das war dann auch so. Am Anfang des zweiten Durchgangs waren wir dann wieder zu passiv. Aber so ist der Fußball manchmal", so Hofmann.

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