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Karlsruhe KSC vor letztem Heimspiel gegen Favorit Kiel: "Wir müssen am Sonntag absolut Oberkante liefern"

Im letzten Heimspiel der Saison will der KSC am Sonntag (Anpfiff 15.30 Uhr) den Aufstiegskandidaten Holstein Kiel ärgern. "Wir freuen uns auf eine extrem große Herausforderung", meint Cheftrainer Christian Eichner. Besonders freue er sich darüber, im Quarantäne-Trainingslager endlich mal wieder eine volle Trainingswoche mit seinen Spielern gehabt zu haben.

Eines ist gewiss: Die Partie, die am Sonntag auf die Wildpark-Kicker zukommt, wird keine leichte. Denn: Gewinnen die Kieler Störche in Karlsruhe, steigen sie schon am Sonntag in die Erste Bundesliga auf. Schützenhilfe will der KSC den Gästen aber keine geben, denn man wolle "mit der besten Kapelle" spielen, sagt Christian Eichner bei der Pressekonferenz vor dem Spiel am Freitag. 

Jerome Gondorf (KSC 8) beim Schuß.
Jerôme Gondorf (KSC 8) beim Schuss. | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Für die letzten zwei Saisonspiele hat der KSC sein Quarantäne-Trainingslager in der Sportschule Schöneck in Durlach bezogen. "Wir sind in bekannte Gefilde zurückgekehrt und haben super Bedingungen hier", meint der Cheftrainer. "Der Mannschaft tut es extrem gut, mal wieder eine normale Trainingswoche zu haben." Daher sei die Mannschaft bestens vorbereitet, um das letzte Heimspiel der Saison zu bestreiten.

Christoph Kobald (KSC 22) in der Abwehr und Zweikampf
Christoph Kobald (KSC 22) in der Abwehr und Zweikampf | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Auf Benjamin Goller, Kyoung-Rok Choi, Marc Lorenz, Jannis Hanek und Dirk Carlson muss Christian Eichner dabei allerdings verzichten, für sie ist die Saison verletzungsbedingt schon zu Ende.

Schon jetzt klar: In Heidenheim steht Markus Kuster im Tor

Eine personelle Besonderheit zeichnet sich aber schon jetzt für den letzten Spieltag ab, denn in Heidenheim wird Ersatztorhüter Markus Kuster im Tor stehen und sich zum Saisonabschluss unter Beweis stellen. "Er hat sich das absolut verdient und hat einen riesengroßen Anteil an der Leistung von Marius Gersbeck", erklärt Eichner. 

Torwart Marius Gersbeck (KSC 35) hält den Angriff von Pascal Testroet (Aue 37)
Torwart Marius Gersbeck (KSC 35) hält den Angriff von Pascal Testroet (Aue 37) | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Mit Holstein Kiel erwartet den KSC nun aber erst einmal "eine extrem spielstarke Mannschaft", die aber sicherlich durch die enge Spieltaktung nach deren Quarantäne unausgeruht ist. "Kiel steht zu recht fast ganz oben in der Tabelle", so Christian Eichner. Der KSC müsse am Sonntag "absolut Oberkante" liefern, und zum richtigen Zeitpunkt die Tore zu setzen. 

Philip Heise (KSC 16) in der Abwehr.
Philip Heise (KSC 16) in der Abwehr. | Bild: Carmele/TMC-Fotografie
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  •   Rundbau-Gespenst
    (12434 Beiträge)

    15.05.2021 09:09 Uhr
    egal, wer kommt und egal,
    wie viele ehemalige KSC-ler sie im Aufgebot haben:

    es wird Zeit, wieder einmal einen Heimsieg einzufahren! Die 3 Punkte bleiben in der Dixiklobaustelle.

    KSC forever !!!

    grinsen
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