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Karlsruhe Nächster Heimsieg: Schleusener lässt KSC erneut jubeln

Die Serie bleibt bestehen: Der Karlsruher SC hat seine weiße Weste im eigenen Stadion verteidigt und schlug nun auch die Würzburger Kickers mit 2:0 (1:0). Es ist der dritte Heimsieg in Folge.

Eine Änderung nahm KSC-Cheftrainer Alois Schwartz im Vergleich zur Niederlage in Meppen vor: Statt Anton Fink der sich nach offiziellen Informationen in der Nacht unwohl gefühlt hatte, bekam Burak Camoglu das Vertrauen geschenkt. Der Mittelfeldspieler übernahm die rechte Seite, während Florent Muslija als hängende Spitze in der Zentrale die Aufgaben von Fink übernahm.

Die besseren Ansätze zu Spielbeginn zeigten die Gastgeber, eine Torchance wollte aber nicht herausspringen. Anders auf der Gegenseite, als plötzlich Felix Müller im Strafraum auftauchte. Benjamin Uphoff parierte sehenswert mit dem Fuß (19. Spielminute). Lange Zeit passierte nicht viel, ehe sich der KSC mit einer Reihe an Standards in der Würzburger Spielhälfte festsetzte.

Nach einem solchen ruhenden Ball fand das Spielgerät schließlich den Weg zu Fabian Schleusener, der zentral im Strafraum plötzlich blank stand. Diese Gelegenheit ließ sich der Angreifer nicht nehmen und traf in der 34. Spielminute zum 1:0. Die Führung ab dem KSC sichtlich Auftrieb, wenige Augenblicke später strich ein Schuss von Marc Lorenz am Tor vorbei (38.).

Im zweiten Durchgang änderte sich am Bild wenig: Der KSC hatte zunächst wieder mehr vom Spiel, große Chancen fehlten aber zunächst – bis in der 63. Minute dann Würzburgs Dominic Baumann einmal wieder Uphoff prüfte. Der Karlsruher Schlussmann hatte den Ball im Nachfassen. 20 Minuten vor dem Ende wackelte die knappe Führung erneut, als Orhan Ademi das Außennetz traf.

Die Karlsruher taten in dieser Phase deutlich zu wenig für das Spiel. Kurz darauf reagierte Schwartz erstmals. Für Lorenz brachte er Marco Thiede, der damit seinen Einstand im Wildparkstadion feierte. Doch auch weiterhin schaffte es der KSC nicht, Akzente nach vorne zu setzen. In der 88. Minute hätte Marcel Mehlem dennoch alles klar machen können. Doch er bekam den Ball im Strafraum nicht kontrolliert und so verpuffte diese Möglichkeit.

Besser machte es da Schleusener, der nur Augenblicke später alleine Richtung Würzburger Strafraum lief, den Torwart umspielte und das 2:0 markierte (89.)! Damit war der dritte Heimsieg in Folge in trockenen Tüchern.

Aufstellung Karlsruher SC: Uphoff - Föhrenbach, Gordon, Pisot, Bader - Mehlem - Lorenz (74. Thiede), Muslija (86. Siebeck), Wanitzek, Camoglu - Schleusener.

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Kommentare (36)
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    14.10.2017 18:43 Uhr
    Richtig Schlappedengler
    sag es den Noerglern mal.
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  •   wolkenschauer
    (1480 Beiträge)

    15.10.2017 18:11 Uhr
    Weiterhin recht gruselig anzuschauendes Gebolze
    Ballverluste in der Vorwärtsbewegung ohne Ende. Etwa 3 Torchancen in einem ganzen Spiel. Bei Kiel heute mal wieder 27 Torschüsse, 5 Tore, 4 mal Holz, kreativer Offensivfußball mit Leidenschaft und Struktur. Teamgeist und charismatische Spielerpersönlichkeiten. Beim Ksc ist hier doch weitgehend verkrampfte Fehlanzeige. Und das krampfige, nervöse und meist sehr zerfahrene Fussballgekicke wird hier weiter weitestgehend schöngeredet - wie auch vom Trainer (siehe Aussagen zum Meppenspiel, zu den Auftritten in Aspach und vor allem zu dem grottigen Gekicke gegen hochüberlegende Nöttinger, die ihre zahlreichen Torchancen in Oberligistenmanie versemmeln, während der KSC kaum einmal geordnet hinten herausspielt und bei den wenigen Torchancen Effizienz beweisst und Glück geniesst (Torwartfehler beim 1:2)) .

    Wir Fans der KSV bleiben geerdet - ohne Sprüche und Schöngerede - und heben auf dem Platz gerne ab ! Kinsombi heute mit seinem ersten Tor - Ex-KSC wie der Peitzer !

    Nur Holstein Kiel ! grinsen
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  •   soebbs
    (397 Beiträge)

    14.10.2017 18:24 Uhr
    Schon gut Schlappendengler...
    Der kleine Ingo ist und bleibt unfähig in Politik und Fußball.
    3 Punkte für den KSC- jetzt aber schnell das Stadion bauen die "Bayern" der dritten Liga kommen in Fahrt.
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  •   Mozzer
    (2089 Beiträge)

    14.10.2017 17:28 Uhr
    Der nächste Dreier....
    ....ist eingefahren. Jetzt sollt man auswärts nachlegen.
    Das Spiel heute war "nett", das Siegergen hat A.S. wohl noch nicht allen eingeimpft. Der unbedingte Wille, dass Niederringen des Gegner, das fehlt noch. Oftmals muss man echt befürchten, dass doch noch das Gegentor fällt. Aber alles in allem wird es immer stabiler. Schleusener trifft wenigsten mal die Kiste, da sollte DSE und Fink mal genau zuschauen. Weiter so Jungs.....
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  •   mhek2001
    (60 Beiträge)

    14.10.2017 17:51 Uhr
    Stimmt, das war phasenweise schin echt Fußball
    Was mir aufgefallen ist, ist dass wir ein paar echt gute Technker haben, die durchaus dribbeln können und sich auch gegen zwei drei Gegner durchsetzen können. Die Fehlpässe, die noch nicht ganz abgestellt sind, blieben diesmal glücklicher Weise folgenlos. Was mir aber auch aufgefallen ist, ist dass einiges an Robustheit fehlt. Wenn sich en Würzburger in den Weg gestellt hat, sind die KSC-Spieler fast abgeprallt. Das kann man nicht antrainieren, das liegt an der Statur und einfach am Gewicht der Spieler.
    Was ich etwas bedenklich fand, war dass in der zweiten Halbzeit phasenweise das Spiel aus der Hand zu gleiten drohte. Immerhin kann man nicht behaupten, dass die Mannschaft das Spielen aufgegeben hätten. Generell geht es aufwärts. Jetzt mal 'nen dreier auswärts, dann sieht die Welt schon wieder ganz in Ordnung aus.
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    14.10.2017 18:50 Uhr
    das liegt an der Statur und einfach am Gewicht der Spiele
    Richtig unbedingt mehr fette Nahrung.
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  •   Wahrheit
    (365 Beiträge)

    14.10.2017 17:10 Uhr
    Endlich Punkte
    und ein System zu erkennen, jetzt muss man nur auswärts auch so auftreten dann sieht es für die Zukunft gut aus.
    Schwartz mach einen guten Job und scheint ein Glücksfall für den KSC zu sein.
    Auch lässt er mit Erfolg endlich die Jungen Ran grinsen
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  •   BR71
    (250 Beiträge)

    14.10.2017 16:51 Uhr
    So kann es weiter gehen...
    ...jetzt sollte man in Münster mal `nen Dreier nachlegen, dann kommt man vielleicht noch in die Spur! Schwartz liefert bisher eine ordentliche Leistung ab: Stabilität, Ordnung und System sind zu erkennen, gerne dürfen noch weitere Autismen greifen.
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  •   Grunemer
    (1389 Beiträge)

    14.10.2017 16:38 Uhr
    Immerhin schon
    2 Kommentare, bei einer Niederlage wären es schon 20.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (13039 Beiträge)

    14.10.2017 18:04 Uhr
    nur?
    mindestens 50
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Seite : 1 2 3 4 (4 Seiten)

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