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Dresden KSC holt bei Kwasniok-Einstand einen Punkt in Dresden

Mit einem Punkt im Gepäck endete die Premiere von Lukas Kwasniok auf der Bank des Karlsruher SC. Unter der Leitung des Interimscoachs kamen die Badener am Freitagabend zu einem torlosen Unentschieden bei Dynamo Dresden.

Wie ka-news im Vorfeld berichtete, setzte der KSC in Dresden zudem auf ein neues Spielsystem mit einer Fünferkette in der Defensive. Damit sollte für eine gewisse Stabilität gesorgt werden. Allerdings fielen die beiden zuletzt gesetzten Bjarne Thoelke und Martin Stoll verletzungsbedingt aus. Doch nicht nur deshalb mischte Lukas Kwasniok bei seinem Debüt die Startelf kräftig durch. Neu in die erste Elf gerückt waren: David Kinsombi, Jordi Figueras, Dennis Kempe, Moritz Stoppelkamp, Manuel Torres sowie als Rechtsverteidiger Charis Mavrias.

Hinten wirkte das in der Anfangsphase sehr kompakt, nach vorne fehlte allerdings so etwas die Durchschlagskraft. Nach rund 25 Minuten wurde das Geschehen ruppiger, spielerische Höhepunkte blieben aber auch weiter aus. Die beste Gelegenheit verbuchte Dresden in der 37. Spielminute. Erich Berko kam auf der linken Seite aus spitzen Winkel zum Abschluss. Vollath parierte aus kurzer Distanz blitzschnell mit der Hand zur Ecke.

KSC mit viel Glück und Hilfe des Pfostens

Nach dem Seitenwechsel kam Dresdens Offensivspiel deutlich besser ins Spiel. Der KSC hatte alle Hände voll zu tun, in der 57. Spielminute aber auch eine gehörige Portion Glück. Denn nach Zuspiel von Niklas Kreuzer scheiterte der eingewechselte Pascal Testroet am Pfosten! Zwei Minuten später köpfte der eingewechselte Dresdener über das Tor. Die Gäste schwammen nach einer Stunde mächtig, doch auch Akaki Gogia vergab (64.).

Damit war größte Drucksituation überstanden. Die Karlsruher standen nun wieder etwas stabiler. Dazu hatte man Vollath im Kasten, der in der Nachspielzeit nach einem Standard erneut gegen Testroet klärte. Und so blieb es beim torlosen Remis zum Kwasniok-Einstand. Dieser verhalf in den Schlussminuten zudem noch Kai Luibrand zu seinem Profidebüt.

Die Amtszeit des KSC-Coaches findet dann bereits am Samstag, 17. Dezember, auch schon wieder ein Ende. An diesem Tag empfängt der KSC den Aufstiegskandidaten aus Braunschweig zum Hinrunden-Abschluss im heimischen Wildparkstadion.

Aufstellung SG Dynamo Dresden: Schwäbe - Kreuzer, J. Müller, Ballas, Müller - Hartmann - Lambertz (46. Testroet), Aosman - Gogia, Berko(75. Hilßner) - Kutschke.
Karlsruher SC: Vollath – Mavrias, Kinsombi, Figueras, Kempe, Bader – Prömel, Yamada – Torres (62. Kom), Stoppelkamp (90. Luibrand) – Diamantakos (70. Mehlem).

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Kommentare (57)
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  •   schwarzvoraugen
    (3976 Beiträge)

    10.12.2016 20:10 Uhr
    Stoppelkamp
    Schlage vor ihn gewinnbringend zu einem Mitabstiegskonkurrenten zu transferieren.

    Dann bleibt zumindest schon mal eine Mannschaft hinter uns...
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  •   hansfranz12
    (343 Beiträge)

    10.12.2016 13:08 Uhr
    ksc
    also das gefasel von glück ist lull ,denn das gleicht sich über die gesamte Saison wieder aus und zwar bei allen teams das gehört einfach dazu.da man weiß dass der ksc nach vorne ohne spiewitz angreift ist der ksc leicht
    durchschaubar.
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  •   Garrincha
    (758 Beiträge)

    10.12.2016 12:09 Uhr
    die Lage für den KSC wird immer bedrohlicher
    wieder nur mit viel Glück nicht verloren, eine Mannschaft ohne einen Sturn und ohne offensives System, so kann man keine Spiele gewinnen.
    Wenn Aue und St. Pauli aufholen steigt der KSC glatt ab, ohne Relegation.
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  •   Badenstolz
    (1440 Beiträge)

    10.12.2016 12:31 Uhr
    Garrincha
    dachtest Du nach dem Oral Abgang wendet sich sofort komplett das Leistungsvermögen und die Qualität des Teams ?
    Das ist und wird noch ein steiniger / schwerer Weg für den KSC (& der Punkt gestern war ein erster Schritt).

    Deine Kommentare sind wie gehabt naiv und dumm !
    Der KSC braucht jetzt Fans die wie eine Wand hinter dem Team steht und nicht so Blödschreiber wie Dich Garrincha
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  •   Garrincha
    (758 Beiträge)

    10.12.2016 14:59 Uhr
    einfältiges Geschreibsel
    Aue hat gerade in Kaiserslautern! gepunktet, die Lage ist noch schwieriger geworden wie von mir beschrieben, das schlimmste für den KSC sind aber diese wachsweichen Schönbabbler die die Abstiegssituation des KSC immer noch kaschieren wollen.
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  •   Klartext
    (158 Beiträge)

    10.12.2016 15:17 Uhr
    Bitte melden
    Wer beim gestrigen Spiel einen positiven Unterschied zum Spiel in Lautern gesehen hat, möge ihn mir bitte mitteilen. Ich habe nämlich keinen gesehen.In beiden Spielen im Offensivbereich ein Offenbarungseid.Keine Torchance u. kein gefährlicher Schuss aufs Tor. In der Abwehr relativ gut gestanden und mit Glück (viel Glück) kein Tor zugelassen.Mit diesem Sturm wird's verdammt schwer.
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  •   Garrincha
    (758 Beiträge)

    10.12.2016 15:22 Uhr
    stimmt
    babe ich etwas anderes geschrieben? zwinkern
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    10.12.2016 13:29 Uhr
    Aber klar doch Badnerstolz, denn noch Badischer gehts nimmer.
    Mann oh mann

    Franck Kom CM
    Erwin Hoffer AT
    Dimitris Diamantakos GR
    Hiroki Yamada JP
    Jordi Figueras ES
    Florian Kamberi CH
    Manuel Torres ES
    Ylli Sallahi AT
    Gaétan Krebs FR
    Enrico Valentini IT/DE
    Yann Rolim BR
    Charalampos Mavrias GR
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  •   andi-b7
    (3319 Beiträge)

    10.12.2016 17:45 Uhr
    Vorallem haste den Schwaben vergessen.
    👅
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  •   manneliebero
    (132 Beiträge)

    10.12.2016 11:46 Uhr
    Punkt ist ok
    Für die Mannschaft die in der Abwehr so noch nicht gespielt hat muss man mit dem Punkt zufrieden sein.
    Nach vorne ging beim KSC leider nichts aber die Torchancen haben sie ja erst in Halbzeit 2 zugelassen in der 1 Halbzeit war es nur eine also kann und muss man mit dem Punkt leben. Natürlich hätte Dresden die Partie gewinnen müssen aber der KSC braucht halt auch mal Glück ganz einfach
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