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Karlsruhe/Köln KSC empfängt Fortuna Köln: Zeit zur Wiedergutmachung gekommen!

Das nächste Spitzenspiel für den Karlsruher SC. Am Samstag (14 Uhr) kommt mit Fortuna Köln ein direkter Tabellennachbar und Konkurrent im Aufstiegsrennen ins Wildparkstadion. ka-news hat den Gegner im Vorfeld unter die Lupe genommen.

Im vierten Jahr in der 3. Liga zählen die Kölner inzwischen zu einer festen Größe. Dass sie aber im Aufstiegsrennen mitmischen können, hatte wohl kaum jemand erwartet. Denn bislang war die Mannschaft in der Endabrechnung eher in der unteren Tabellenhälfte angesiedelt. Doch die Entwicklung geht unter Trainer Uwe Koschinat (seit 2011) stetig nach oben. Auch im Vorjahr stand die Fortuna bis zum 21. Spieltag auf Rang fünf, ehe ein Einbruch kam und man letztlich 16. wurde. 

Nach einem solchen Einbruch sieht es derzeit nicht aus, auch wenn Köln bei zuletzt vier ungeschlagenen Spielen nur einmal gewann. Zuletzt kam der Tabellenfünfte zu einem 0:0 gegen Unterhaching. Dort spielte die Fortuna in einem 4-2-3-1-System. Ähnlich dürften die Gäste auch am Samstag agieren. 

Böse Erinnerung an das Hinspiel

Allerdings ohne die beiden gesperrten Maik Kegel und Bernard Kyere. Beide Namen kennen die KSC-Fans aus dem Hinspiel nur zu gut, auch wenn niemand mehr an diese Partie zurückdenken will. Mit 0:4 kam der KSC damals unter die Räder, es war das letzte Spiel von Marc-Patrick Meister als Coach. Kegel glänzte damals mit zwei Vorlagen, Kyere erzielte einen Treffer. Seitdem hat sich allerdings einiges geändert. Damals waren die Badener in der sportlichen Krise, heute zählen sie zu den stärksten Teams der Liga und sind Zuhause noch immer ungeschlagen.

Damit das auch so bleibt, gilt es vor allem auch die torgefährlichen Daniel Keita-Ruel (neun Treffer) und Hamdi Dahmani (acht Tore) zu achten. Auch wenn Köln in dieser Saison auf konstant hohem Niveau spielt, gibt es auch ein paar kleinere Schwächen. So konnten nur vier von zwölf Auswärtsspielen gewonnen werden (fünf Unentschieden) und die Fortuna musste in der Fremde bereits 19 Gegentreffer hinnehmen. 

Übrigens kennen sich Koschinat und KSC-Cheftrainer Alois Schwartz bereits aus der Vergangenheit - in der Saison 2011/12 standen sich beide als Trainer ebenfalls gegenüber. Die Bilanz spricht für den heutigen Karlsruher: Er gewann ein Spiel, das zweite Duell endete mit einem Remis. 

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Kommentare (3)
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  •   Robert1959
    (1833 Beiträge)

    10.02.2018 10:32 Uhr
    Das ist nur eine Wiedergutmachung
    Die andere steht noch aus, nämlich jene aus dem Wehen Spiel. Und diese sollte in Osnabrück umgesetzt werden!
    Unser Torverhältnis ist noch miserabel im Vergleich zu Rostock, dem nächsten Tabellennachbarn. Gut , dass Paderborn zu Hause gegen Erfurt verloren hat! Nur Siege bringen uns weiter! Die Spieltage schwinden!
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  •   schwarzvoraugen
    (2932 Beiträge)

    09.02.2018 22:34 Uhr
    Entscheidungsspiel
    und damit deutlich mehr als Wiedergutmachung steht gegen Köln auf dem Spiel. Endlich einmal Schluss mit diesen knappen Ergebnissen und ein überzeugendes Spiel muss es dabei geben.

    Dann wird das was.
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  •   TobiKA
    (8 Beiträge)

    09.02.2018 15:13 Uhr
    Einfach
    Weghauen un gut is!
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