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Karlsruhe "Jetzt gilt es alle Kräfte zu bündeln": Sperre für Wiesbaden-Toptorjäger soll für KSC keine Rolle spielen

Die Gelb-Sperre für Wiesbadens Topstürmer Manuel Schäffler soll die Profis vom Karlsruher SC nach dem Willen von Trainer Alois Schwartz nicht groß beschäftigen. "Wir müssen 100 Prozent bringen. Ob ein Schäffler spielt oder nicht, das ist egal", sagte Schwartz am Mittwoch.

Im letzten Heimspiel des Jahres geht es in der 2. Fußball-Bundesliga vor allem um Wiedergutmachung für das 1:5 gegen Greuther Fürth am vergangenen Wochenende. "Das Spiel war schlecht, mehr muss man dazu nicht sagen. So ein Spiel war aber auch ein Ausreißer", sagte Schwartz.

"Jetzt gilt es alle Kräfte zu bündeln, alle gemeinsam alles rauszuholen und mit einem Heimsieg im letzten Spiel die Punkte zu sichern." Ob Marvin Pourié spielen kann, ist fraglich. Der Stürmer war krank. Innenverteidiger Christoph Kobald ist dagegen umso heißer darauf, die Niederlage gegen das Kleeblatt wieder auszumerzen.

Vor der Partie am Freitagabend steht der SV Wehen Wiesbaden mit 14 Punkten auf Rang 17 der Tabelle. Der KSC hat sechs Punkte mehr und steht auf Platz 13. Schäffler ist mit bislang zwölf Toren der zweitbeste Angreifer dieser Saison.

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