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Karlsruhe Bald wieder "Profifußball" im Wildpark? "Die Fans hätten die 2. Liga verdient!"

Beim Karlsruher SC sollte trotz der eisigen Temperaturen derzeit beste Frühlingsstimmung herrschen. Denn die Formkurve der Badener zeigt weiter steil nach oben. Mit dem Sieg gegen Meppen baute das Team von Alois Schwartz seine Siegesserie weiter aus.

"Unser Saisonziel bleibt der Aufstieg", kündigte Sportdirektor Oliver Kreuzer bei der Vorstellung von Alois Schwartz als neuem Trainer Ende August 2017 vollmundig an. Und auch der Trainer selbst schlug damals in die gleiche Kerbe: "Wir möchten hier etwas aufbauen und den KSC dort hinführen, wo er hingehört", erklärte Schwartz an diesem Tag. Der Profifußball beginne für ihn in Liga 2 antwortete er damals auf Nachfrage, wohin der Weg des KSC in Zukunft solle.

Acht Monate ist das inzwischen her! Der KSC stand damals mit sechs Zählern und elf Punkten Rückstand auf den damaligen Tabellenführer Paderborn auf Platz 16. Marc-Patrick Meister musste nach schwachem Saisonstart gehen. Mit Alois Schwartz als Nachfolger wollte Kreuzer nach eigenen Aussagen wieder Konstanz auf die Trainerbank bringen.

Schwartz habe schon in Sandhausen gezeigt, auch mit bescheidenen finanziellen Mitteln gute Arbeit leisten zu können, begründete der Sportdirektor damals seine Entscheidung. Zuvor waren mit Tomas Oral, Mirko Slomka und Marc-Patrick Meister innerhalb eines Jahres drei Trainer im Wildpark gescheitert. Kreuzers Intuition war - Stand jetzt - goldrichtig: Schwartz' Arbeit schlug sich bereits nach wenigen Wochen auf die Leistungen der Wildpark-Kicker nieder und der gewünschte Erfolg auf dem Rasen kehrte zurück.

Minimalisten unter den Top-Teams der 3. Liga

In 24 Liga-Spielen unter Schwartz' Regie holte der Verein 52 Punkte. Unter ihm ist aus der grauen Maus im Drittligakeller ein heißer Aufstiegsaspirant geworden. Die letzte Niederlage der Badener vermag sich kaum einer mehr erinnern, immerhin ist sie datiert vom Oktober letzten Jahres. Am 11. Spieltag verlor man mit 2:0 in Meppen. Mit inzwischen 57 Punkten stehen die Blau-Weißen aktuell auf Tabellenplatz drei.

Und auch das Torverhältnis konnte unter Alois Schwartz deutlich aufpoliert werden. Die zu Saisonbeginn wackelige Defensive unter Meister (zwölf Gegentore nach fünf Spielen) formte Schwartz zur besten Defensive der gesamten Liga. Mit 22 Gegentoren ist kein Drittliga-Team defensiv so stabil wie der KSC.

In der Offensive drückt der Schuh da schon eher: Der stabilen Defensive um Schlussmann Benjamin Uphoff ist es zu verdanken, dass die teils schwache Chancenverwertung nicht mehr Punkte gekostet hat. In 30 Spielen erzielte der KSC erst 38 Tore. Damit sind die Badener die Minimalisten der Liga. Die anderen Spitzenteams der 3. Liga haben alle deutlich öfter getroffen. Zum Vergleich: Spitzenreiter Paderborn und Wiesbaden (4. Platz) trafen 62 mal. Magdeburg (2. Platz) hat 48 Saisontore erzielt.

Heimfestung Wildparkstadion

19 Spiele ohne Niederlage hat der KSC inzwischen nachzuweisen. Seit der Pleite in Meppen im Oktober starteten die Badener eine beispiellose Serie und schlossen so Spieltag für Spieltag zur vermeintlich weit enteilten Konkurrenz auf. Im Kalenderjahr 2018 holte der KSC bislang starke 27 Punkte - ebenfalls ein ligaweiter Topwert.  

Seit fünf Monaten ohne Niederlage: Eine Bilanz die in dieser Saison in Deutschland noch nicht einmal der FC Bayern vorweisen kann. Mit der Niederlage in Leipzig am vergangenen Wochenende (27. Spieltag) kassierte der Rekordmeister die erste Pleite seit dem 13. Spieltag im November (2:1 gegen Gladbach) und kommt damit "nur" auf 13 ungeschlagene Spiele am Stück.

Ein absoluter Erfolgsgarant ist für die Blau-Weißen in dieser Saison das Wildparkstadion. Vor heimischer Kulisse ist das Schwartz-Team in dieser Saison noch unbesiegt und damit das beste Heimteam der Liga. In zwölf der bislang 15 Heimspielen gingen die Blau-Weißen als Sieger vom Feld. Drei mal gab es eine Punkteteilung. Damit holte der Verein 39 Punkte zu Hause. Auch die Mehrzahl der geschossenen Tore bekamen die Fans im Wildpark zu sehen. 24 erzielten Treffern stehen nur sechs Gegentore im eigenen Stadion gegenüber.

Direkte Duelle gegen Paderborn und Magdeburg stehen noch aus 

An der Spitze liegen alle Teams eng bei einander: Mit 30 Partien hat der KSC aktuell die meisten Spiele unter den Top-Teams der Liga absolviert. Die direkten Konkurrenten Paderborn (29 Spiele/60 Punkte), Magdeburg (28/57 Punkte) und Wiesbaden (29/ 56 Punkte) können noch nachziehen. Auch Köln, mit 53 Punkten auf Platz fünf, lauert noch auf seine Chance.

24 Punkte werden in dieser Saison noch vergeben. Dabei erwartet den KSC ein hartes Restprogramm: In den kommenden acht Spielen trifft die Schwarz-Elf auf zwei große Mitkonkurrenten um den Aufstieg: Am 33. Spieltag (Samstag, 7. April) gastiert der KSC in Magdeburg. Am 36. Spieltag (Samstag, 28. April), also kurz vor dem Saisonfinale, kommt es im Wildpark zum Duell mit dem aktuellen Tabellenführer SC Paderborn.

In der Hinrunde konnten die Badener beide Partien jeweils für sich entscheiden. Wenn die aktuelle Form auch in diesen entscheidenden Spielen abgerufen werden kann, stehen die Chancen auf eine direkte Rückkehr ins Fußball-Unterhaus sehr gut.

Viel Lob für Schwartz'Arbeit

Auch KSC-Präsident Ingo Wellenreuther ist froh über die aktuelle Entwicklung des Vereins. "Wir sind sehr froh, dass unser Cheftrainer Alois Schwartz die Mannschaft nach dem schlechten Saisonstart stabilisiert und ins erfolgreiches Fahrwasser geführt hat". Die gute Ausbeute spreche für seine hervorragende Arbeit und seine hohe Anerkennung innerhalb der Mannschaft. "Mit seiner bodenständigen Art passt er gut zum KSC und in unser Team", erklärt Wellenreuther.

Ingo Wellenreuther
Karlsruhes Präsident Ingo Wellenreuther. | Bild: Thomas Eisenhuth/Archiv

Zu den Aufstiegschancen befragt, verweist der KSC-Präsident auf die nach wie vor enge Situation auf den vorderen Tabellenplätzen. "Wir tun gut daran, von Woche zu Woche zu denken. Trainerteam und Mannschaft arbeiten jedenfalls hart daran, die derzeitige Erfolgsserie fortzuführen."

Auch Sportdirektor Oliver Kreuzer lobt die Arbeit des Trainers."Wir haben unsere Defensivprobleme ab dem 6. Spieltag in den Griff bekommen. Alois Schwartz hat mit der Mannschaft mit Schwerpunkt Defensive herausragend gearbeitet und damit auch die Basis für 19 ungeschlagene Spiele in Serie gelegt." Auch Toptorjäger Schleusener (15 Saisontore) stellt der Sportchef ein positives Zeugnis aus. "Auch sind wir als Mannschaft nach und nach besser zusammen gewachsen und präsentieren uns immer mehr als eine Einheit, die ein klares Ziel verfolgt."

"Die Chance zum Aufstieg ist gegeben!"

Die Mannschaft habe einen unglaublichen Teamspirit entwickelt, wo persönliche Befindlichkeiten hinten anstehen und nur das Kollektiv zähle, lobt der Ex-Profi. Dies sei nicht selbstverständlich bei der Ansammlung von Spielern, die sich in ihrem Selbstverständnis normalerweise als Stammspieler sehen.

Beim Thema Aufstieg zeigt sich auch Kreuzer demütig: "Wir haben uns ab dem 7. Spieltag auf die Fahne geschrieben, dass wir uns immer nur auf das nächste Spiel fokussieren, damit sind wir gut gefahren – das hat uns jetzt acht Spieltage vor Saisonende in eine Position gebracht, in der wir zum Kreis der fünf bis sechs Mannschaften gehören, die aufsteigen können."

Wer es am Ende tatsächlich schaffe, sei derzeit unmöglich zu beurteilen. An jedem Spieltag kann es wieder zu Verschiebungen kommen. "Du benötigst einen langen Atem, zum richtigen Zeitpunkt eine gute Tagesform sowie manchmal auch etwas Schiedsrichterglück. Aber die Chance ist gegeben und das ist schon einmal sehr positiv."

Neuer Cheftrainer beim Karlsruher SC
Oliver Kreuzer (l) bewies mit der Trainerwahl Alois Schwartz im vergangenen Sommer ein gutes Händchen. Unter Schwartz ist der KSC seit 19 Spielen ungeschlagen. | Bild: Uli Deck (dpa)

Fan-Szene zeigt sich zuversichtlich 

Etwas optimistischer äußert sich die Fan-Szene: Für Martin Löffler, den Vorsitzenden der "Supporters Karlsruhe", ist Trainer Alois Schwartz der Mann der Stunde. Ihm sei es gelungen, die Jungs zu einer erfolgreichen Truppe zu formen. "Man erkennt die Handschrift des Trainers. Wir danken Alois Schwartz für seine tolle Arbeit."

Löffler ist nach eigener Aussage sehr zuversichtlich, dass der Verein am Ende den Direktaufstieg schafft und verweist auf die Duelle gegen die Konkurrenz. "Ich bin sehr guter Dinge und habe das Gefühl, dass die Mannschaft stark genug ist und am Ende den längeren Atem hat um einen der beiden ersten Plätze zu belegen." Löffler hat auch das Gefühl, dass Mannschaft und Fan-Szene in den letzten Wochen wieder stärker zusammen gewachsen sind.   

Ex-Trainer Schäfer glaubt an den Wiederaufstieg

Kult-Trainer Winnie Schäfer ist vom direkten Wiederaufstieg "seines" Klubs fest überzeugt. "Der KSC muss eigentlich aufsteigen. Man hat endlich den richtigen Trainer für die 3. Liga gefunden, er hat ja schon gute Arbeit in Sandhausen gemacht", so Schäfer gegenüber ka-news. "Die nächsten drei Spiele sind die wichtigsten. Die Fans hätten die zweite Liga auf jeden Fall verdient."

Winfried Schäfer
Winfried Schäfer trainierte den KSC zwischen 1986 und 1998. Führte den Verein 1987 zum Aufstieg und schaffte dreimal den Europapokal-Einzug. | Bild: Jonas Güttler

Zwischen 1986 und 1998 prägte Winfried Schäfer als Trainer die erfolgreichste Ära der jüngeren Vereinsgeschichte. In den 1990er Jahren schafften die Badener unter Schäfers Leitung dreimal die Europapokal-Qualifikation. Bis heute arbeitete Schäfer in allen Teilen der Welt als Trainer. Er betreute die Nationalmannschaften von Kamerun, Thailand und Jamaika und war Vereinstrainer in Aserbaidschan, oder Dubai tätig. Seit Oktober 2017 trainiert Schäfer im Iran den Erstligisten Estheglal Teheran.

Einstand
Früher in Blau-weiß, heute aufm Kiez: Markus Kauczinski ist seit Dezember 2017 Cheftrainer beim FC St. Pauli. | Bild: Daniel Reinhardt

Beim ersten Drittliga-Aufstieg vor fünf Jahren kehrte der KSC ebenfalls nach einer Saison in die zweite Liga zurück. Unter dem damaligen Trainer Markus Kauczinski holten die Karlsruher 79 Punkte und wurden so Drittliga-Meister.Kauczinski, der derzeit als Trainer beim FC St. Pauli arbeitet, erlebt die aktuelle Lage seines Ex-Klubs sehr positiv: "Der KSC ist seit 20 Spielen ungeschlagen und die beste Mannschaft der Rückrunde. Ich freue mich, dass die Spieler und der Trainer so erfolgreich zusammenarbeiten und hoffe,  dass es reicht, um ein Wörtchen beim Aufstieg mitzureden", so Kauczinski gegenüber ka-news.

Allerdings ist sich der 48-jährige Fußballlehrer sicher, dass sich das Aufstiegsrennen erst in den letzten Spielen entscheiden wird. "Es stehen noch viele direkte Duelle an, so dass noch alles möglich ist. Aber ich glaube schon, dass die Mannschaft dazu in der Lage ist die Rückkehr in die zweite Liga zu schaffen."

Der KSC steht mit 57 Punkten auf dem dritten Platz und nicht wie zunächst im Artikel angegeben mit 54 Punkten. Diese Zahl wurde mittlerweile im Artikel korrigiert.

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Kommentare (17)
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  •   sauerbraten
    (1821 Beiträge)

    22.03.2018 12:33 Uhr
    Nachholspiele der Anderen, hin oder her -
    wenn der Schwartz seine Quote nur beibehält, dann wird der KSC vermutlich sogar noch als Meister aufsteigen. Das ist das Eine. Was mich aber beim Lesen dieses Artikels trotzdem ziemlich wurmstichig machte, ist diese Lobhudelei um Kreuzer. Die Entscheidung pro Schwartz mag sich wohl als "goldrichtig" erwiesen haben, aber vergessen sollte man dabei besser nicht, wie daneben die vorangegangene Trainerentscheidung , sowie so manche Spieler-Verpflichtung war. Falls es mit dem Aufstieg schlussendlich doch nix werden sollte, dann gibt es dafür nur einen Grund - verfehlte Personalpolitik.
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  •   mkeller017
    (28 Beiträge)

    24.03.2018 10:02 Uhr
    Oliver Kreuzer
    Meine Güte Sauerbraten was wärst du nur für ein geiler Manager. Was hat Oliver Kreuzer denn falsch gemacht? Er hat damals Mirko Slomka geholt. Ein Trainer der mit Schalke zweiter wurde und ins Champions League Halbfinale gekommen ist. Ein Trainer der Hannover in die Europa League geführt hat und ein Trainer der Kandidat bei Bayern war wenn Pep nicht gekommen wäre. Danach musste er an Meister festhalten weil man es einfach versuchen musste bei den finanziellen Möglichkeiten. Dann schauen wir doch mal drauf wen Kreuzer in seiner ersten Transferperiode vor der Saison geholt hat. Ein Uphoff, der jetzt der beste Torwart der 3.Liga ist. Ein Pisot und ein Gordeon, die das beste Innenverteidigerduo bilden. Ein Wanitzek der schon wichtige Tore geschossen hat und dann wäre da noch so ein Vollpfosten wie Schleusener. Alles Spieler die keiner kannte also was genau hättest du jetzt besser gemacht. Ok du hättest vielleicht Messi und Ronaldo für die Offensive noch geholt als Fussballinsider..
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  •   RainerBu
    (771 Beiträge)

    23.03.2018 14:50 Uhr
    tja
    auch ein Todt hat beim KSC gute und später weniger gute Arbeit geleistet.Offensichtlich .
    Denke aber wir sind mit OK gut bedient . Jeder lernt ja auch dazu .Meistens .
    Sprich es gibt hoffentlich nen Plan wie man die Offensive stärken bzw den Status halten kann .Egal welche Liga .
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  •   Micheliner
    (10 Beiträge)

    22.03.2018 11:27 Uhr
    54 Punkte
    Seit wann haben wir nur 54 Punkte?
    Da hat jemand seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht.
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  •   master-of-comment
    (3798 Beiträge)

    22.03.2018 14:53 Uhr
    Zahlenspiele sind nicht so das Ding von ka-news ...
    Schwartz ist angeblich mit 6 Punkten gestartet und soll 52 Punkte geholt haben. Deswegen habe der KSC jetzt 54 Punkte.

    Abgesehen davon, dass wir dann eigentlich 58 Punkte haben müssten, sind es real 57. Also passt das hinten und vorne nicht. Aber zumindest die 54 wurde inzwischen korrigiert.

    Egal, Hauptsache man kommt nicht wieder auf die Idee, einen "Aufstiegsticker" zu starten. Das war beim letzten Mal der Flop des Jahres!
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  •   xXJeskoXx
    (99 Beiträge)

    22.03.2018 09:47 Uhr
    Mal zum runterkommen
    Klar ich will auch das UNSER KSC wieder aufsteigt, aber Ihr habt in Euren Berechnungen eine wichtige Sache vergessen, und zwar dass paderborn Magdeburg und Wiesbaden noch Nachholspiele haben. Hier mal eine kleine Aufstellung :

    Paderborn 29 Spiele 60 Punkte
    Magdeburg 28 Spiele 57 Punkte
    Karlsruhe 30 Spiele 57 Punkte
    Wiesbaden 29 Spiele 56 Punkte

    Wenn ich nun mal von schlimmsten Fall ausgehe und jedes Nachholspiel als Sieg berechne sähe die Tabelle wie folgt aus :

    Paderborn 30 Spiele 63 Punkte
    Magdeburg 30 Spiele 63 Punkte
    Wiesbaden 30 Spiele 59 Punkte
    Karlsruhe 30 Spiele 57 Punkte

    Also bitte keine Euphorie wir sind bis zum Saisonende verdammt zu siegen.
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  •   uffmugger
    (340 Beiträge)

    22.03.2018 11:16 Uhr
    raufkommen nicht runterkommen
    Paderborn gewinnt in Meppen niemals, jetzt erstmal 3 Auswärtsspiele und dann das leichte Restprogramm gegen Kallsru, Wehen und Köln, hahaha
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  •   Badenstolz
    (1115 Beiträge)

    22.03.2018 10:49 Uhr
    Was sind denn das für Rechenspiele ???
    Der KSC ist die Mannschaft der Stunde ...so die Momentaufnahme !
    Selbst wenn die zwei Erstplatzierten ihre eingeschobenen Nachholspiele positiv gestalten ... werden sie durch die englische Woche(n) mächtig Kraft lassen die Ihnen dann wieder nachfolgend fehlt.
    Die direkten Duelle werden Entscheidend sein ... wir haben das potenzial sicher zu stehen und wenig zuzulassen & vorne haben wir Schleusener /Fink & und selbst DSE traue ich noch den ein oder andere Lucky Punch zu ... berechtigte GRÜNDE ZUR EUPHORIE ... jetzt alles für den KSC !!
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  •   hansfranz12
    (341 Beiträge)

    22.03.2018 09:12 Uhr
    ksc
    raus aus der dorfliga .zudem hat der ksc mit dem hsv noch eine rechnung offen.
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  •   hajmo
    (4165 Beiträge)

    22.03.2018 08:45 Uhr
    Wider Aurfstieg!
    grinsen
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