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Leipzig KSC verliert letztes Auswärtsspiel in Leipzig - RB steigt auf

Diese Party konnte der Karlsruher SC nicht verhindern: Mit 0:2 (0:0) unterlagen die Badener bei RB Leipzig, die damit den Bundesliga-Aufstieg perfekt machten.

Immer wieder war in den vergangenen Tagen im Karlsruher Wildpark zu hören, dass man den Gastgebern gerne die Aufstiegsparty verderben wolle. Tatsächlich zeigte sich der KSC am Sonntagnachmittag zunächst als unbequemer Kontrahent, der RB durch einen taktisch disziplinierten Auftritt nur wenig Platz gab. Erst in der 22. Spielminute konnte Leipzig die Hintermannschaft der Gäste einmal aushebeln, Yussuf Poulsen schoss allerdings neben das Tor. 

Zehn Minuten später klärte KSC-Keeper Rene Vollath einen Distanzschuss von Lukas Klostermann. Kurz zuvor hatte Dimitris Diamantakos die Chance zur Gästeführung, doch der KSC-Stürmer scheiterte aus kurzer Distanz an Fabio Coltorti (30.). Der Druck auf die Karlsruher wuchs in der Folge deutlich, die Defensive hatte alle Hände voll zu tun. Jedoch hielt diese allen Angriffen Stand und so ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

In der 52. Minute schlug es dann aber doch im KSC-Netz ein. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite war es Emil Forsberg, der sich im Fünfmeterraum durchsetzte und den Ball unhaltbar für Vollath zum 1:0 über die Linie bugsierte. Als KSC-Coach Markus Kauczinski kurze Zeit später mit Erwin Hoffer einen Stürmer für Mittelfeldakteur Grischa Prömel brachte, war klar, dass sich die Gäste noch nicht aufgegeben hatten. 

Doch die Angriffe waren zu ungefährlich, während Vollath im Kasten einmal mehr zu Höchstform auflief und eine endgültige Entscheidung unter anderem gegen den eingewechselten Davie Selke vereitelte (72.). Als dann aber Marcel Halstenberg in der 86. Spielminute doch das 2:0 nachlegte war endgültig klar, dass RB der Aufstieg in die Bundesliga nicht mehr zu nehmen ist.

Aufstellung RB Leipzig: Coltorti - Klostermann, Orban, Compper, Halstenberg - Demme, Ilsanker - Kaiser, Sabitzer (68. Selke), Forsberg (89. Khedira) - Poulsen (78. Bruno).
Karlsruher SC: Vollath - Valentini, Thoelke, Gulde (65. Gordon), Sallahi - Krebs, Peitz (70. Mehlem) - Torres, Prömel (57. Hoffer), Yamada - Diamantakos.

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