In einer "munteren ersten Hälfte" habe der KSC zwar den besseren Start hingelegt, die Distanzschüsse von Gondorf und Wanitzek hätten "ihr Ziel jedoch knapp verfehlt." Doch während die Bundesligisten nahezu in Bestbesetzung antrat, wurden die leicht angeschlagenen Spieler Marius Gersbeck und Philipp Hofmann geschont. Insgesamt neun Mal habe KSC-Coach Christian Eichner die Spieler gewechselt.

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"Am Ende steht eine verdiente, wenn auch etwas zu hohe Niederlage gegen einen ambitionierten Bundesligisten zu Buche. Das Positive überwiegt dennoch", so das Resümee des KSC.

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Aufstellung: Kuster – Heise (46. Rabold), Kobald (46. Bormuth), Gordon (80. Mirkovic), Thiede (69. Jung) – Breithaupt – Gondorf (46. Fröde), Wanitzek (46. Choi) – Kaufmann (69. Cueto), Kother (46. Lorenz) – Schleusener (69. Batmaz)

Bank: Heeger, Jung, Fröde, Lorenz, Batmaz, Choi, Cueto, Bormuth, Rabold, Mirkovic