Zudem erwarte der Club erstmalig seit dem Geschäftsjahr 2015/16, welches durch hohe Transfererlöse geprägt war, wieder einen Jahresüberschuss bei der Profifußball-Gesellschaft. Dieses positive Ergebnis komme zum einen durch intensives Kostenmanagement zustande, aber auch durch Mehreinnahmen in Form von gesteigerten Umsätzen im Bereich Werbung und dem Erreichen des Viertelfinales im DFB-Pokal.

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"Dass wir bei Ligaverbleib in der kommenden Spielzeit keine Finanzauflagen mehr erfüllen müssen und trotz der Corona-Pandemie in diesem Geschäftsjahr einen Gewinn erwarten, ist ein absoluter Quantensprung für den KSC", sagte Geschäftsführer Michael Becker. Diese Entwicklung sei ein weiterer Beleg für die positive Entwicklung in allen Bereichen. "Dennoch wird auch die nächste Saison nochmals ein absolutes Übergangsjahr, da weiterhin die extrem einnahmerelevante Westtribüne mit den neuen Logen und Business-Seats fehlt", sagte Becker.