Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe die Corona-Krise dem KSC einen Einnahmenverlust von rund einer Million Euro beschert, berichtete der 37-Jährige. In Summe werde man aber einen Gewinn erwirtschaften. Wie hoch der ist, könne er noch nicht genau beziffern. "Es sind aber nicht nur 50 000 Euro", sagte Becker. Mehreinnahmen habe es unter anderem durch das erfolgreiche Abschneiden der Badener im DFB-Pokal, den Werbungsbereich und beim Merchandising gegeben.

Für das erste Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg am 24. Juli plant der KSC mit einer Kapazität von 26 000 Zuschauern auf der Baustelle Wildparkstadion. Bis Freitag waren rund 9500 Dauerkarten verkauft.