Karlsruhe KSC-Nachbarschaftshilfe: Karlsuher Fußballfans bieten Einkaufsservice an

Fans des Karlsruher SC beweisen gemeinsam mit dem badischen Fußball-Zweitligisten in Zeiten der Coronavirus-Krise soziales Engagement. Von diesem Montag an bieten KSC-Mitarbeiter und Helfer aus Fankreisen unter dem Projektnamen "KSC Nachbarschaftshilfe" einen Einkaufsservice an, um Risikogruppen mit Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen.

 "Zur Zeit gilt es für alle, so solidarisch wie möglich zu sein, und dazu wollen wir als Verein im Namen aller unser Mitglieder unseren Teil beitragen", sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther in einer Mitteilung am Sonntag.

Schlägt vor Fußballspielen ein kontrolliertes Feuerwerk vor: Ingo Wellenreuther, Präsident des Karlsruher SC.
Ingo Wellenreuther, Präsident des Karlsruher SC. | Bild: Hasan Bratic/dpa

Neben den Fans haben sich auch die Profis bereits solidarisch gezeigt und verzichten in den Monaten März, April und Mai auf einen Teil ihres Gehalts. Damit wollen sie den Verein im Hinblick auf Einnahmeverluste in der Zeit der Corona-Krise unterstützen.

Gemeinsam gegen Corona

Sie wollen in Ihrer Nachbarschaft helfen? Mit der Aktion #KANEWSverbindet können Sie kostenlos Ihr Hilfsangebot einstellen. Einkaufen, PC-Hilfe oder Gassi gehen: Hilfesuchende können einen Unterstützer in Ihrer Nähe finden.

Bitte beachten Sie bei den Angeboten auf die vorgeschrieben Distanz von 1,5 Metern - helfen Sie kontaktlos, indem Sie die Hilfe ohne direkten Kontakt vollziehen. Helfen Sie mit: www.kanews-verbindet.de
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