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Karlsruhe Müller droht vor KSC-Mitgliederversammlung das Aus

Eine Woche vor der Mitgliederversammlung des Zweitligisten Karlsruher SC hat der Wahlausschuss des Vereins Bedenken gegen den Präsidentschaftskandidaten Martin Müller angemeldet. Das bestätigte der Herausforderer von Amtsinhaber Ingo Wellenreuther der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag.

Der Ausschuss bemängelte Müllers wirtschaftliche Verquickung mit der Immobiliengesellschaft CG Gruppe, in deren erweiterter Führungsebene der 55-Jährige sitzt. Die CG Gruppe ist nicht nur beim KSC engagiert, sondern als Sponsor auch bei den Bundesligisten RB Leipzig und Hertha BSC.

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Kommentare (6)
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  •   mixe
    (1189 Beiträge)

    08.10.2019 09:08 Uhr
    i.w. so schafft man sich
    die konkurenz vom leib. ein typisches vorgehen von politikern. diffamieren, schlechtreden, lügen..... das ein großteil der sog. "fans" das mitmachen? für mich leicht nachvollziehbar
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  •   lynx1984
    (3213 Beiträge)

    07.10.2019 15:34 Uhr
    Genau Prüfen!
    Müller ist für unseren KSC ein richtig interessanter Gegenkandidat zu Welli.
    Alle KSC-Mitglieder sollten aber genau prüfen, was Müller zukünftig besser als Welli machen will (Fehler machen alle!), woraus sich die Teams zusammensetzen (z.B. ist Euro-Eddie kompetenter als Siegmund-Schultze?) und ob wir uns nicht einen Sponsor ins Präsidium holen. Ich würde ungern bei Leipzig 2.0 aufwachen... Bin sehr gespannt!
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  •   Kruppstahl
    (992 Beiträge)

    07.10.2019 17:42 Uhr
    Du hast gerade einen Sponsor im Präsidium.
    Zwar auf Platz zwei, aber er ist da.
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  •   sodbrenner59
    (240 Beiträge)

    07.10.2019 14:00 Uhr
    Alter Falter..
    ...und deshalb beliefert auch der Wurstfabrikant HoWe ( Hoeneß ) den Caterer von Bayern München. Aber natürlich erst nachdem dei Söhne die Firma leiten! Net das do noch e Gschmäckler blieb.... grinsen
    Uli Hoeneß zog sich aus Unternehmen zurück
    Als die Fabrik noch Uli Hoeneß gehörte, hatte der Präsident der Bayern eine Belieferung "seines" Stadions stets ausgeschlosen. Er könne seinem Sohn allerdings nicht vorschreiben, wen er zu beliefern habe und wen nicht, so Hoeneß in der "Bild". Zumal sich die Wurst ja auch bei einer Blindverkostung durchgesetzt habe. Quelle; Münchner Abendzeitung, 2018
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11403 Beiträge)

    07.10.2019 15:07 Uhr
    des isch mir sowas
    von Wurscht, was die Seppln machen.
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  •   andi-b7
    (2964 Beiträge)

    07.10.2019 18:41 Uhr
    Außerdem schmeckt die so besch... wie in Karlsruhe
    😱
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