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Karlsruhe Oliver Kreuzer bleibt KSC-Sportdirektor

Oliver Kreuzer wird auch weiterhin als Sportchef die Geschicke des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC leiten.

"Es gab eigentlich keine großen Diskussionen. Er bleibt unser Sportdirektor. Fertig, aus. Er hat noch ein Jahr Vertrag", sagte der Vizepräsident der Badener, Holger Siegmund-Schultze, den "Badischen Neuesten Nachrichten" nach einer Beiratssitzung am Montag.

Kreuzer hatte ein paar Tage zuvor betont, dass er seinen bis Juni 2021 laufenden Kontrakt unbedingt erfüllen wolle. Siegmund-Schultze hatte ein klares Bekenntnis zum Ex-Profi aber vorerst vermieden. 

 

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  •   Schmarow
    (919 Beiträge)

    01.07.2020 12:14 Uhr
    Klares Signal
    Damit hat man Planungssicherheit für die nächste Saison. Das ist auch ein Signal für Spieler wie Hoffman, was uns in der kommenden Saison erwartet und was das Saisonziel sein wird. Die Ära Kreuzer hat den KSC geprägt. Nächste Saison wird er das vollenden, was ihm dieses Jahr verwährt blieb. Er hat den KSC im Vergleich zu anderen Mannschaften im Bundesland auf ein anderes Level gebracht. Die Geldgeber werden hochzufrieden mit dieser Entscheidung sein. Das Geld liegt weiterhin in besten Händen. Die Konstanz auf dieser Position, im Vergleich zum Trainerposten, ist Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg.
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  •   sauerbraten
    (2077 Beiträge)

    01.07.2020 13:12 Uhr
    Vollkommen richtig,
    der Kreuzer hat eine Aera massgeblich mitgepraegt und deswegen haben wir 3 Jahre in der Drittklassigkeit zugebracht, sind haarscharf an der Insolvenz vorbeigeschlittert und konnten letzten Sonntag, nur mit allergroesster Muehe, Hofmann und einigem Schiedsrichter-Glueck, einen neuerlichen Abrutsch in die Bedeutungslosigkeit, vermeiden. Trotz allem, wenn der Kreuzer jezt einigermassen kaltgestellt ist und sich andere um das Gesicht der neuen Mannschaft kuemmern, dann ist's, wie ich bereits etwas weiter unten angedeutet habe, vielleicht gar nicht mal mehr so schlimm, wenn man den seinen Vertrag jetzt halt noch ein Jaehrchen aussitzen laesst und sich danach dann, hoffentlich etwas Gscheites an Bord holt. Nastrowje, Schmarow, am besten gleich noch einen auf Ex - "auf anderes Level gebracht", Wahnsinn!!!
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  •   Schmarow
    (919 Beiträge)

    01.07.2020 13:52 Uhr
    Dass hier
    Viele aus dem D(oof)-Block unterwegs sind, war mir klar, aber dass man Sarkasmus mit Smileys kennzeichnen muss, ist sogar für diese Plattform traurig
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  •   sauerbraten
    (2077 Beiträge)

    01.07.2020 14:11 Uhr
    Ooops,
    tja dann hab ich mich da wohl vertan, denn es gibt hier durchaus auch ein paar Menschen, die so einen Schmarrn verzapfen und den dann auch noch ernst meinen. Apologies, Herr Schmarow, nix fuer ungut!
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  •   FCKSUV
    (232 Beiträge)

    01.07.2020 12:24 Uhr
    Schwarow, hasch wieder heimlich
    vom Wodka genascht? grinsen
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  •   teflon
    (2980 Beiträge)

    01.07.2020 11:46 Uhr
    Das Festhalten am Restposten-Kreuzer ist das
    komplett falsche Signal , was die KSC Führung da setzt. Es wird ein Mann gehalten, der nachweislich viel Anteil an der ganzen Misere hat und dessen Spieler-/Trainerverpflichtungen zu viele Nieten auf zu wenige Treffer aufweist. Der Mann ist schlicht erfolglos und andere Vereine mit teils deutlich niedrigerem Budget schaffen es komischerweise, einen leistungsfähigeren Kader zusammen zu bekommen . IMO zeigt das Festhalten an Kreuzer nur, wie verfilzt die ganze obere Etage beim KSC sein muss und das es mit einer Wellenschaumschläger-Entsorgung nicht getan ist - da müssen noch viel mehr Beteiligte weg, um einen sauberen Neuanfang zu gewährleisten. Im schlimmsten Falle steht die gleiche Trümmertruppe mit anderen Namen auf dem Platz und man spielt zum Jahrewechsel das bekannte Trainer-wechsel-dich-Spiel + neue nutzlose Noteinkäufe ala Gondorf oder Ben Hatira kommen dazu= Kader 30 Leute
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  •   schwarzvoraugen
    (3419 Beiträge)

    01.07.2020 01:21 Uhr
    Mitarbeitermotivation und Führungsstärke sieht anders aus
    der Weg des geringsten Widerstandes ist nicht unbedingt der beste Weg. Die Aussage unseres Präsidentenkandidaten disqualifiziert ihn der Richtig zu sein für eine zukunftsweisende Neuausrichtung des Vereins.

    Das Problem wurde aufgeschoben, keinesfalls aufgehoben. OK wird sich jetzt noch einmal beweisen im Umgang mit der Schrotflinte. Wir werden neue Gesichter sehen, die unsere Gehaltslisten füllen werden.

    Zunächst sollten sich CE und OK einmal einig werden wie das neue Gesicht des KSC aussehen soll. Dazu gehört die Definition von key Playern in allen Mannschaftsteilen. Eine klare Führungsstruktur fehlt seit Jahren. Ein starker Kapitän spielt hier eine bedeutende Rolle.

    Dann bitte klare Anforderungsprofile für Neuverpflichtungen definieren. Wo waren die Lücken im Team? Welche aktuellen Spieler in Liga 2 und 3, im eigenen Nachwuchs können diese füllen? Shortlist von 3 Spielern für jede Position erstellen.
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  •   schwarzvoraugen
    (3419 Beiträge)

    01.07.2020 01:28 Uhr
    Fokus erzwingen
    Ich empfehle ganz klar eine Obergrenze von 26 Spielern, dies erfordert bereits eine Feinjustierung des nicht vorhandenen Zielfernrohrs. Dann eine definierte Abstimmung zwischen Trainer, Schrotflintenschützen und einem dritten Entscheidungsträger mit sportlichem Sachverstand vor jedem neuen Vertragsangebot.

    Es fehlt mir der Mut zum Neuanfang. Wir laufen Gefahr ein weiteres Jahr in der Entwicklung zu verlieren. Mit Glück werden wir dann den Klassenerhalt noch einmal packen, ich erwarte aber in dieser Konstellation nicht den erhofften Durchbruch.

    Vom Anwärter auf das Amt des Präsidenten hätte ich mir etwas mehr Mut erwartet. Diese Entscheidung riecht nach Kompromiss, ich bin mir auch nicht sicher, ob OK das Saisonende erleben wird. Warten wir es ab...
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  •   sauerbraten
    (2077 Beiträge)

    01.07.2020 09:11 Uhr
    Im Hinblick auf die nach wie vor
    vorhandene Finanzschwaeche, ist das neuerliche Festhalten an Kreuzer, vielleicht sogar doch noch das kleinere Uebel,- zumindest dann, wenn die, bei einer vorzeitigen Trennung entstandenen Kosten, aus der moeglichen Notwendigkeit eines Hofmann-Verkaufs, einen zwingenden Transfer gemacht haetten. Vielleicht kriegt man die neue Saison ja auch TROTZ Kreuzer vernuenftig geplant und was ich in der BNN vorhin von Eichner las, gab mir durchaus das Gefuehl, dass er blickt, wo anszusetzen ist, sprich mehr Tempo auf den Aussenbahnen & Verjuengung der IV. Eichner scheint ganz klare Vorstellungen zu haben, die er auch kommuniziert und was mir besonders zwischen den Zeilen zu lesen gefiel, ist, dass nicht Kreuzer, sondern der Kaderplaner, Necat Aygün, mit der Umsetzung beauftragt ist. Habe wieder Hoffnung, dass wir das eine Jahr, das Kreuzer noch hat, vielleicht doch einigermassen unbeschadet ueberstehen koennen. Was den Schulze-Dingens angeht, seh ich die Sachlage uebrigens ganz genauso, wie Du.
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  •   schwarzvoraugen
    (3419 Beiträge)

    01.07.2020 13:01 Uhr
    Vielleicht lässt er ihn jetzt die Arbeit verrichten
    und der neue Präsident wird dann noch vor Jahresende die erforderlichen Schritte tun. Bis dahin hat sich die Abfindungszahlung auch weiter verringert. Nur die Frage wer dann verfügbar sein wird.

    Keine Ahnung ob der Kaderplaner besser gestrickt ist als OK. Wenn dies der Typ ist den er von 1860 angeschleppt hat, werden die sicherlich gemeinsame Sache machen.

    Bei OK nervt einfach immer die gleiche Masche. Sollte man CE wirklich einen Dreijahresvertrag andienen so fällt auch dies unter deja vu. Dies zahlt sich bei geringerem Gehalt nur dann aus, wenn die Trainer mindestens zwei Jahre im Amt überstehen. Wann war dies das letzte Mal schmerzfrei der Fall?

    Was den Präsidentschaftsanwärter angeht: entscheidungsschwach. Er ist nun lange genug dabei, dass er wissen sollte woran es krankt im System. Dann eine solche Nicht-Entscheidung wirft ernsthafte Fragen auf ob er die Macherqualitäten hat die es bedarf um eine Kurskorrektur hinzubekommen. Von meiner Warte aus reicht das bei Weitem nicht.
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