Karlsruhe KSC tut gut-Förderpreis: "Freuen uns über jede Bewerbung die unsere Entscheidung schwerer macht"

In diesem Jahr vergibt "KSC tut gut" erstmals einen Förderpreis an soziale Projekte aus der Region. Bis Sonntag, 7. März, können sich noch weitere Projekte für die 10.000 Euro Preisgeld bewerben. Die Jury freue sich über jede Einreichung, wie Luca Maibaum vom Karlsruher SC erklärt.

2021 wird von "KSC tut gut" erstmals der "KSC tut gut-Förderpreis" an soziale Projekte, Organisation oder auch Vereine mit einem Preisgeld von bis zu 10.000 Euro vergeben. Seit dem 17. Februar läuft die Bewerbungsphase und bis Sonntag, 7. März, können und dürfen sich alle sozial engagierten Projekte für den Preis bewerben. 

"Wichtige, soziale und ökologische Projekte unterstützen"

"Mit dem KSC tut gut-Förderpreis bauen wir unser soziales Engagement weiter aus. Wir hoffen, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wichtige soziale und ökologische Projekte in unserer Region unterstützen können", so KSC-Geschäftsführer Michael Becker in einer Pressemitteilung über den Preis. 

"Bewerben kann sich eigentlich jeder", ergänzt Luca Maibaum, Marketingleiter des KSC, im Gespräch mit ka-news.de. "Einzige Bedingungen sind nur, dass es ein soziales Projekt ist und das es aus der Region stammt, dabei muss es aber nicht unbedingt aus der Stadt Karlsruhe sein", sagt Maibaum.

Luca Maibaum ist Leiter des Marketings beim KSC und Mit-Organisator vom "KSC tut gut-Förderpreis"
Luca Maibaum ist Leiter des Marketings beim KSC und Mit-Organisator vom "KSC tut gut-Förderpreis" | Bild: Maibaum/Karlsruher SC

Die Fördergelder werden sowohl an soziale als auch an nachhaltige Projekte ausgeschüttet und die 10.000 Euro könnten theoretisch auch unter drei oder mehr Gewinnern aufgeteilt werden. "Wenn die Jury drei Projekte so gut findet, dass wir sie mit 'KSC tut gut' unterstützen sollten, kann es auch sein, dass das Preisgeld aufgeteilt wird, es kann aber auch sein, das ein sehr besonderes Projekt die komplette Förderung bekommt. Da möchten wir uns ganz bewusst nicht eingrenzen und uns alle Möglichkeiten offenhalten", sagt Maibaum. 

Entscheidung fällt in zwei bis drei Wochen

Die Jury bestehend aus Vertretern von "KSC tut gut" und dessen Partnern, CG Elementum, EGO, PI, den Volkswohnung und der Wirth-Gruppe werden zwei bis drei Wochen nach Ende der Bewerbungsphase über die Gewinner informieren. Bis es soweit ist, können sich aber bis Sonntag noch weitere Projekte bewerben.

"Es gibt keinen Haken und der Aufwand ist auch relativ gering, also bewerbt euch", meint Maibaum und ergänzt: "Wir und unsere KSC tut gut-Partner als Jury freuen uns, wenn uns die Entscheidung, welches Projekt wir unterstützen, so schwer wie möglich gemacht wird." Bisher sei viele Projekte aus unterschiedlichsten Richtungen eingereicht worden. "Das geht von Projekten mit Tieren über Kindergärten bis hin zu Initiativen die sich mit der Corona-Pandemie auseinandersetzten und sind gespannt welche Bewerbungen uns noch bis Sonntag erreichen."

Projekte oder Vereine die sich für den "KSC tut gut-Förderpreis" bewerben wollen, können dies bis Sonntag, 7. März, über das Onlineformular von "KSC-tut gut" machen. 

 

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