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Karlsruhe KSC-Profi Fabio Kaufmann hat Corona: Kein Trainingslager für den Karlsruher Neuzugang

Die KSC-Profis sind in ihr alljährliches Wintertrainingslager ins südspanische Estepona aufgebrochen. Neben mehreren verletzten Spielern konnte allerdings auch ein weiterer der Blau-Weißen nicht mitfahren: Fabio Kaufmann. Der Grund: Er ist an Corona erkrankt.

Etliche KSC-Profis konnten nicht mit nach Spanien ins Trainingslager fliegen. Wegen Verletzungen fehlen in Estepona, das in der Nähe von Marbella liegt, Torwarttalent Paul Löhr, Außenverteidiger Sebastian Jung, Offensiv-Allrounder Malik Batmaz, Kreativspieler Kyoung-Rok Choi und Innenverteidiger Robin Bormuth.

Doch jetzt fällt auch noch Fabio Kaufmann, der vor der Saison in den Wildpark wechselte, aus. Wie ka-news.de aus KSC-Kreisen erfuhr, ist Kaufmann, der es in 18 Zweitligaspielen auf fünf Startelfeinstätze beim KSC brachte und einen Treffer erzielte, ist an Corona erkrankt, musste in Quarantäne. Die Teilnahme am Trainingslager war nicht mehr möglich.

Lucas Cueto (KSC 17) im Duell mit Fabio Kaufmann (KSC 39)
Lucas Cueto (KSC 17, l.) im Duell mit Fabio Kaufmann (KSC 39). | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Der Ex-Braunschweiger war geimpft. Kaufmann hat wohl auch deshalb keine gesundheitlichen Probleme - hat keine Symptome. Der Halbitaliener versucht sich - so gut es unter diesen Umständen geht - körperlich fit zu halten. Der 29 Jahre alte Neuzugang des KSC, der sich auf den Flügeln am wohlsten fühlt, hatte zuletzt viel Pech, denn vor seiner Corona-Erkrankung setzte ihn eine Blinddarmoperation außer Gefecht.

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Kommentare (33)
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  •   haenger
    (569 Beiträge)

    03.01.2022 06:03 Uhr
    Absagen oder nicht?
    Ich verstehe die Aufregung hier um das Trainingslager nicht. Beim KSC dürften alle vollständug geimpft sein. Und die fliegen nun in das Vorzeigeland von Europa was die Impfquote angeht. Was wollen wir denn in Zukunft machen? Hier alle geimpft, am Ziel (fast) alle geimpft und trotzdem wird über eine Reiseabsage diskutiert? Wann und wie stellen sich die Befürworter einer Absage einen "Exit" aus der Lage vor?
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  •   Kraichgauer80
    (265 Beiträge)

    02.01.2022 16:18 Uhr
    Auf der
    einen Seite wollen hier einige Aufsteigen auf der anderen Seite sind wir so arm, um nicht mal ein Trainingslager machen zu können? Glaubt den hier einer dies kann man für umsonst stornieren. Nur weil jetzt bei uns überraschend milder sein wird. Logisch, unsere sportliche Leitung hat mal wieder versagt und ohne Rücktrittversicherung gebucht. Nur weil jetzt der eine oder andere Verein dies macht, der Großteil der Klubs geht ins Trainingslager und dies wohl auch mit Grund. Wir sind hier im Profifußball, dann kann man ja solche Dinge auch zukünftig abschaffen. Wegen Corona, dies kann durchaus auch ohne Trainingslager zu Infektionen führen, irgendwann muss man mal mit dem Thema anfangen zu leben. Weil wenn das der Grund ist müsste man mal den Spielbetrieb einstellen, wenn schon dann richtig. Mit etwas Disziplin kann ein Trainingslager genauso sicher sein oder unsicher wie das Training vor Ort.
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  •   schwarzvoraugen
    (4554 Beiträge)

    02.01.2022 19:11 Uhr
    Man kann dann anfangen damit zu leben,
    wenn man bewiesen hat, dass man dieses "Thema" beherrscht.

    Ich erinnere an die letzte Hochphase der Pandemie, als wir eindrücklich bewiesen haben, dass wir den Umgang mit Covid eben doch nicht so ganz beherrscht haben. Und diese war genau in der von Dir umschriebenen "heimischen" Umgebung, wenn man einmal davon absieht, dass einer der Helden vom Afrika Heimaturlaub den Virus mitgebracht hatte... Dumm gelaufen, konnte man ja nicht wissen.

    Eine Flugreise in ein Hochrisikogebiet in Mitten der Pandemie ist ein unnötiges und unkalkulierbares Risiko. Ich wünschte mir im Verlauf der Saison, dass die sportlich Verantwortlichen einmal im Umgang mit einem weitaus mehr berechenbaren Gegner auf dem Spielfeld Bereitschaft zeigten Eier zu zeigen und Risiko zu gehen. Dort geht dann leider oft die Kraft aus.

    Trotz Trainingslager wirst Du von CE nichts anderes hören als Abstiegsgeschwätz.

    Es hilft jetzt nur Daumen drücken, dass dieses sinnlose und nutzlose Experiment gut geht.
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  •   Kraichgauer80
    (265 Beiträge)

    03.01.2022 18:51 Uhr
    Mit den Zielen verstehe ich
    gut, nur habe ich das Gefühl, Sie machen es sich da etwas einfach. Ich unterstelle einem Verein der x-Mio. dreht, dass er kurz-mittel-und langfristige strategische Ziele setzt. Da gehört für mich aber mehr dazu, als ein Trainer in die PK zu setzen, der sagt, in 5 Jahren wollen wir uns der 1. Liga sein. Was tut der Verein für die Rahmenbedingungen, die sportliche Leitung für Spieler, was leistet der Nachwuchsbereich. Da spielen mehrere Räder ineinander, dies alleine nur auf den Trainer zu reduzieren geht mir zu einfach. Ziele können vielschichtig sein, als Ziel kann man beispielsweise diverse Transfererlöse, Anzahl Mitglieder, Finanzielle Benchmark‘s usw. ausloten. Wenn mir ein Trainer in der PK erzählt, er will in 5 Jahren 1. Liga sein, macht es wohl viele schon glücklich. Ich zucke da mit den Schultern, wenn mir ein Verein nicht ganzheitlich erläutern kann, wir er die Ziele erreichen und mit welchen Zielsetzungen in den einzelnen Bereichen untermauert kann.
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  •   Helmdex
    (188 Beiträge)

    04.01.2022 04:08 Uhr
    Ziele
    Ein Ziel muss für mich nicht klar terminiert werden. Die Aussage, in Zukunft wieder in die erste Liga zu wollen, würde für mich als erster Schritt reichen.
    Was ich bis jetzt von CE und OK etc mitbekommen habe, ist die Etablierung in Liga 2 und keinen Anspruch für danach...
    Kann auch sein, dass irgendwo gesagt wurde, dass man irgendwann wieder erste Liga spielen will und ich das einfach nicht mitbekommen habe, dann kann man den Kommentar hier gerne ignorieren.
    Aber nach meinem Stand der Dinge ist das einzige langfristige Ziel, das ausgerufen wurde, eben die angesprochene Etablierung in Liga 2 und KSC Fans haben halt irgendwo den Anspruch und/oder Wunsch, wieder erstklassig zu werden.
    Ob das jetzt in 2, 4 oder 7 Jahren als konkretes Ziel gesetzt wird spielt für mich weniger die Rolle. Denn dafür braucht es eben Strukturen, die sich veröndern müssen. Aber es sollte als Ziel überhaupt geäußert werden...
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  •   Kraichgauer80
    (265 Beiträge)

    04.01.2022 10:45 Uhr
    Ich bin der Meinung
    das Ziel muss der Verein definieren und nicht der Mitarbeiter, sprich Trainer. Der Verein macht die Vorgaben und die entsprechenden Bereiche müssen zusammen mit dem Verein ein entsprechendes Konzept entwickeln. Der Trainer kann nicht einfach in einer PK was Aussagen, was nicht mit dem gesamten Verein abgestimmt ist. Dann wird ein zeitlicher Rahmen und entsprechendes Budget definiert, wenn die entsprechenden Meilensteine nicht erreicht werden, dann muss eventuell an den entsprechenden Stellschrauben Veränderungen vorgenommen werden, bis hin zu einem Personalwechsel. Es ist natürlich im Sport immer etwas schwieriger, da die Einflüsse, warum Meilensteine nicht erreicht werden vielschichtig sein können. Nicht der Trainer macht die Vorgaben sondern der Verein das Konzept und das Ziel. Wenn würde ich vom Verein zusammen mit den Bereichen eine PK erwarten wo das Ziel öffentlich definiert wird. Dann wird ein Schuh draus.
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  •   Kraichgauer80
    (265 Beiträge)

    02.01.2022 19:37 Uhr
    Mensch
    und der hier im Forum viel zitierte Herr Streich hat doch tatsächlich in seinem Interview zu seinem 10 Jährigen Jubiläum gesagt, jedes Jahr gibt es nur das eine Ziel über dem Strich zu bleiben und so weit wie möglich von der Abstiegszone fern zu sein. Er hat nicht gesagt diese Jahr müssen wir in die CL oder EL kommen. Ich würde ihn sofort feuern, sollten keine der beiden Plätze erreicht werden. Ambitioniert sieht anders aus.
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  •   KSC1894
    (701 Beiträge)

    03.01.2022 18:20 Uhr
    Streich und CE
    unterschiedlicher können Trainer nicht sein. Beide haben das Ziel 40 Punkte zu holen. Das ist das einzig Gemeinsame. Streich will immer mehr. Lässt Offensivfussball spielen. Will jedes Spiel gewinnen. Redet in 1. Linie sein Team stark nicht den Gegner. Die U19 vom SCF ist nicht besser als unsere. Unter Streich werden immer wieder Eigengewächse zu Stammspielern. Die haben viele Spieler im Kader die nicht älter als 25 sind. Es werden auch nicht jedes Jahr 7-10 Spieler getauscht. Allein Ex KSC Spieler Schlotterbeck hat einen höheren Marktwert als unser ganzes Team. Grifo bekam bei uns nie eine Chance. SCF erzielt regelmäßig Transfererlöse. CE, AS und Supercoach sind alles Defensivtrainer. Tief stehen, langsamer Spielaufbau, viele Fehlpässe. Talente werden links liegen gelassen, Marktwertsteigerungen somit ausgebremst. Alte Spieler bevorzugt. Hohe Fluktuation bei den Spielern. Transfererlöse erzielen wir keine, zahlen Abfindungen. Streich steht für Tempo Spektakel. CE für Mutlosfussball.
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  •   Ljungqvist
    (94 Beiträge)

    03.01.2022 11:22 Uhr
    Wie
    auf deine Argumente einfach nicht eingegangen wird, herrlich 😂
    Guter Kommentar, danke dir!
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  •   Winzer
    (193 Beiträge)

    03.01.2022 13:01 Uhr
    Vielleicht
    weil die Argumente hinken? Haben Sie z.B. eine Quelle oder steht es so in besagtem Interview (ich habe es nicht gelesen und auf die schnelle keine andere Quelle gefunden), dass Streich das so auch in dem einen Jahr 2. BL in seiner Amtszeit so gesagt hat? Ansonsten spielte Freiburg unter Streich in der 1. BL, das ist vielleicht schon noch ein Unterschied.

    Dann das immer gern genommene Argument, hier würde ständig der unbedingte Aufstieg gefordert, der Rauswurf CEs oder man sehe sich im Anspruchsdenken noch in den UEFA-Cup-Zeiten. Ich lese kaum solche Kommentare. Viel mehr (wenn vielleicht auch mal überscharf) werden Zielsetzungen, mittelfristige Planungen, Potential der Mannschaft, Transfers usw. kritisch diskutiert. Wir hatten eine lange Vorbereitungszeit auf die Saison und man kann zur Halbzeit nur wenige Weiterentwicklungen sehen, dazu muss man mittelfristig mit einem Abgang der Versicherung Hofmann rechnen.

    Ich finde ok, dass darüber diskutiert wird.
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