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Karlsruhe Was ist in Stuttgart passiert? Stimmen von Fans und Polizei zum Derby-Vorfall

"Katastrophale Kommunikation", "unverhältnismäßige Maßnahmen" und eine kurzfristige Änderung des Sicherheitskonzepts – die Polizei in Stuttgart sieht sich massiven Vorwürfen von badischen Fußballfans ausgesetzt. Sie hatte am Sonntag hunderte KSC-Fans nicht zum Spiel ins Stadion gelassen. Der KSC will den Vorfall jetzt aufarbeiten. Was ist passiert?

Schon im Vorfeld stand die Begegnung des KSC in Stuttgart unter besonderer Beobachtung. Fans aus Karlsruhe durften keinen Fahnen mitbringen, eine Choreografie sollte es ebenfalls nicht geben. Um zu den Stuttgarter Fans genügend Abstand zu halten, wurden auch weniger Gästekarten als sonst verkauft. So weit so gut mag da mancher denken. Das ist das Resultat mehrerer Sicherheitsbesprechungen zwischen den beiden Vereinen, ihrer Fanvertreter und Sicherheitsbeauftragter zusammen mit der Stuttgarter Polizei. 

Konzept kurzfristig geändert

Das sah vor, so beschreiben es die Supporters Karlsruhe am Tag nach dem Derby, dass zwölf Fanbusse, die bereits ab Karlsruhe von der Polizei begleitet wurden, direkt vor dem Gäste-Eingang in der Benzstraße parken sollten. "So wurde es von auch von der Polizei und dem VfB in einem Fanbrief kommuniziert", schreiben die Supporters und die Fanhilfe in einer gemeinsamen Stellungnahme. Dazu sollten die Fans, die mit dem Zug nach Stuttgart unterwegs waren, bereits in Untertürkheim aussteigen und sich zu Fuß auf den Weg ins Stadion machen. 

Da am Vortag im Bereich des Gästeblocks Pyrotechnik gefunden wurde, hat die Polizei Stuttgart das Konzept kurzfristig geändert, das bestätigt auch der Pressesprecher des KSC, Florian Kornprobst, gegenüber ka-news.de. 

Aus diesem Grund wurde den Bussen die Weiterfahrt ab Untertürkheim verwehrt, und nach über einer Stunde Wartezeit, so schreiben es Fanhilfe und Supporters, sollten sie mit den Zugfahrern zum Stadion laufen.

KSC-Fans sollen Polizei attackiert haben

"Dabei zündeten auch sie mehrfach Pyrotechnik und warfen pyrotechnische Gegenstände sowie Absperrmaterial in Richtung der Einsatzkräfte. Daraufhin kontrollierten Einsatzbeamte mehrere Hundert mutmaßliche Ultrafans des KSC auf der Benzstraße, stellten die Personalien fest und erteilten ihnen Platzverweise für den Stadionbereich", schreibt die Polizei Stuttgart in ihrer Pressemeldung am Sonntagnachmittag. 

Fan-Marsch
Fans des VfB Stuttgart werden auf dem Weg zum Derby gegen den Karlsruher SC von der Polizei begleitet. | Bild: Tom Weller/dpa

Die Supporters und die Fanhilfe Karlsruhe beschreiben die Lage so: "Am Stadion selbst wurden etwa 600 ankommende Fans separiert und einer extra Kontrolle zugeführt. Diese wurden von der Polizei durchsucht und sollten anschließend das Spiel besuchen dürfen. Nach erfolgter Kontrolle wurde auch dieser Plan nochmals verändert und alle bereits Durchsuchten einer erneuten erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Damit verbunden wurden Platzverweise für alle Beteiligten ausgesprochen.

"Die Maßnahme dauerte bis nach Spielende an", klagen sie und werfen der Polizei und den Einsatzbeamten "Willkür" vor: "Betroffen war eine willkürlich ausgewählte Gruppe aus Fans aus den Zügen, Fans aus den Bussen und individuell angereiste Fans", beschreiben sie die Szene vor Anpfiff. 

Solidarität mit den Fans vor dem Stadion

Ein Fan, der aus Karlsruhe mit dem Zug zum Spiel angereist ist, bestätigt, dass die Fans am Bahnhof von der Polizei eskortiert werden sollten. "Es war in der Tat so, dass eine größere Gruppe gesondert festgehalten wurde von der Polizei", beschreibt er gegenüber ka-news.de. "Wie wir gehört haben, ist ein Teil dann doch ins Stadion gekommen, der Großteil jedoch nicht. Auch wir sind dann für die erste Halbzeit aus dem Stadion raus, aber das Ziel, das alle gehen, wurde nicht erreicht!"

 

 

Denn, so der Grund der KSC-Anhänger, die im Stadion geblieben sind, man habe für die Karten Geld bezahlt und das würden sie nicht einsehen. "Klar ist aber, und das sagen auch die anderen Fans, das war polizeiliche Gewalt und da sind Dinge abgelaufen, die so mit den Fanvertretern und dem KSC nicht abgesprochen waren", so der Fan aus Karlsruhe, der anonym bleiben möchte, gegenüber ka-news.de weiter. 

Dieser Kommunikation und dem Einsatz selbst stehen auch die Fanhilfe und die Supporters ablehnend gegenüber: "Wir verurteilen die katastrophale Kommunikation und Einsatztaktik der Polizeiführung, die erkennungsdienstliche Maßnahme für 600 Personen und fordern eine lückenlose Aufklärung", schreiben die Fangruppen in ihrer Stellungnahme.

"Das stimmungsärmste Derby in der Geschichte"

"Es bedeutet für uns einen erheblichen Vertrauensverlust in Sicherheitsbesprechungen und für im Vorfeld getroffene Absprachen. Wenn die Anfahrtswege im Vorfeld so offen kommuniziert und bestätigt werden, erwarten wir, dass die Polizei sie entsprechend in ihre Planung einpasst. Schließlich ist es der Polizei zuzuschreiben, dass dieses sonst so stimmungsvolle Derby heute zu den stimmungsärmsten in der Geschichte zählen wird!" 

Dass keine Stimmung im Stuttgarter Stadion aufkam, haben auch die Spieler und der Trainer bemerkt. "Ich habe mich schon gewundert, dass so wenige Fans da waren, aber ich wusste nicht warum", so Alois Schwartz in der Pressekonferenz nach Abpfiff.

"Wir hatten ja schon vorher das Kontingent nicht ausschöpfen können wegen anderer Vorkommnisse, da ist das natürlich schade für die Fans aber auch schade für uns!" Der KSC selbst hat sich am Sonntagabend auch noch zu den Ereignissen rund um die Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart geäußert, man wolle alles aufklären und aufarbeiten. 

Auch die Polizei Stuttgart arbeitet den Einsatz auf. "Das machen wir immer nach so einem Hochrisikospiel, denn so können wir etwas für künftige Fußballspiele mitnehmen und etwas verbessern", so Stephan Widmann, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Stuttgart (PP). "Wir nehmen die Kritik, die an uns herangetragen wird auch ernst! Aber es sind viele Gerüchte im Umlauf über Situationen, die einfach nicht passiert sind", so Widmann weiter.

Polizei: "Viele Gerüchte sind im Umlauf"

Etwa, dass die Personen, die vor dem Stadion umstellt waren, nicht auf die Toilette durften. "Wir haben sofort zwei Dixie-Toiletten gebracht und die Fans mit Getränken versorgt. Außerdem haben die Beamten die KSC-Fans aus der Umschließung gelassen, die beweisen konnten, dass sie mit den Problem-Fans nichts zu tun hatten", sagt Widmann gegenüber ka-news.de.

Dass man aber bestehende Sicherheitskonzepte kurzfristig ändern müsse, komme immer wieder vor. "So ein Polizeieinsatz ist ein dynamischer Einsatz und wenn sich etwas ändert, reagieren wir!"

Fans vom Karlsruher SC gehen zum Stadion
Fans vom Karlsruher SC gehen begleitet von der Polizei zur Mercedes-Benz Arena. | Bild: Christoph Schmidt/dpa

Dem widerspricht Marco Fuchs, 1. Vorsitzender der Supporters Karlsruhe, vehement. "In dem Pulk waren junge Menschen, Frauen, die man nicht gleich rausgelassen hat. Es gab keine Hilfe für die Fans, die teilweise am Rande eines Nervenzusammenbruchs waren, es gab nichts zu Trinken - das sind menschenunwürdige Fakten, die das am Sonntag geschaffen wurden", so Fuchs im Gespräch mit ka-news.de.

Supporters sprechen von Polizeiwillkür

"Ich habe ja schon viel erlebt, auch unterschiedliche Einsatztaktiken, aber das in Stuttgart war eines der negativen Highlights!" Auch Marco Fuchs hat mit anderen Fans aus dem Stadion verlassen. "Einerseits aus Solidarität, andererseits, um alles aus Fansicht zu beobachten!"

Marco Fuchs
Marco Fuchs, Vorsitzender der Supporters Karlsruhe | Bild: ps

Für Marco Fuchs ist besonders wichtig, dass sich auch der KSC nun den Ereignissen annimmt und die Fans ebenfalls Ernst nimmt. Bereits am Montagmittag gab es ein Treffen von Verein und Fanvertretern in Karlsruhe.

KSC will Gespräche mit Polizei-Verantwortlichen

"Bei der Polizeimaßnahme wurden nicht nur mutmaßlich gewalttätig gewordene Personen, sondern mehr oder weniger willkürlich Fans, darunter auch Kinder, Jugendliche sowie Frauen, über fünf Stunden vor dem Stadion eingekesselt. Die betroffenen Personen konnten das mit Spannung erwartete Spiel trotz gültiger Eintrittskarte nicht im Stadion verfolgen", schreibt der Karlsruher SC in einer Pressemeldung. 

KSC-Geschäftsführer Michael Becker
KSC-Geschäftsführer Michael Becker ist seit 2018 im Amt. | Bild: Karlsruher SC

"Der KSC stellt fest, dass es nicht sein darf, dass Unbeteiligte über mehrere Stunden festgehalten werden und solange nicht die Möglichkeit haben, sanitäre Einrichtungen wie beispielsweise Toiletten zu besuchen oder sich mit Essen und Getränken zu versorgen. Informationen durch die Polizei an die Betroffenen gab es im Laufe der Aktion so gut wie keine. Zudem wurden nach KSC-Informationen die szenekundigen Beamten aus Karlsruhe bei der Maßnahme nicht hinzugezogen."

Und weiter: "Festzuhalten ist es darüber hinaus, dass die Polizei eine kurzfristige Änderung des geplanten Ablaufs ohne Rücksprache mit dem KSC vorgenommen hatte. Statt wie in den drei vorab beim VfB stattgefundenen Sicherheitsbesprechungen festgelegt und dokumentiert, wurden die zwölf Busse der aktiven Fanszene statt in Stadionnähe zu halten, ebenfalls zum Ankunftspunkt der Zugfahrer und damit zu einem erzwungenen Marsch der Zuschauer ab dem Untertürkheimer Bahnhof gebracht", heißt es in einer Presseerklärung aus dem Wildpark. 

 "Die Umsetzung der polizeilichen Maßnahmen war aus unserer Sicht unverhältnismäßig. Auch die Kommunikation gegenüber Fans, Fanprojekt, Fanbetreuung und Vereinsvertretern hätte besser laufen müssen", so KSC-Geschäftsführer Michael Becker. "Zur vollständigen Aufbereitung der Vorfälle wird der KSC den zuständigen polizeilichen Einsatzleiter sowie den verantwortlichen Abschnittsleiter für den Gastbereich zu Gesprächen einladen."

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  •   Badenzer66
    (58 Beiträge)

    27.11.2019 21:52 Uhr
    Ultras raus!!
    So etwas soll von keinem Klub toleriert werden, hat heutzutage kein Platz im Leben überhaupt ...der KSC sollte durchgreifen und würde sogar noch echte fans dazu gewinnen wenn solche "fans" nicht mehr da sind...macht endlich Schluss mit denen!!!
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  •   schmidmi
    (2090 Beiträge)

    27.11.2019 16:59 Uhr
    Ich denke
    Bei jedem Spiel so eine Aktion bis die Spreu vom Weizen getrennt ist und man wieder ohne Angstgefühle ins Stadion kann.
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  •   kscgrufti
    (3703 Beiträge)

    28.11.2019 09:18 Uhr
    Ich höre
    immer Angstgefühle im Stadion, was soll die Panikmache, wann ist denn das letzte Mal irgendwas passiert im Stadion. Nur dumme Stammtischparolen !
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  •   schmidmi
    (2090 Beiträge)

    28.11.2019 10:42 Uhr
    Fährst Du auch ohne Sicherheitsgurt
    im Auto, weil das Märchen von den vielen Unfällen reine Panikmache ist?
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  •   OtusLocus
    (79 Beiträge)

    27.11.2019 17:23 Uhr
    Das wäre leicht machbar.
    Wenn JEDER Fußballfreund, der sich nicht zu den Ultras dazugehörig fühlt, bei solchen Spielen zu Hause bliebe, hätte die Polizei leichtes Spiel. Dann muß auch keiner rumjammern, es gäbe Sippenhaft oder sonstigen Unsinn.
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  •   Avatar
    (260 Beiträge)

    27.11.2019 17:38 Uhr
    Warum kommt
    keiner auf solch einfache und schnell durchführbare Lösungen?
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  •   andi79
    (2868 Beiträge)

    27.11.2019 11:03 Uhr
    An die Leute die sagen
    sind ja selbst schuld wenn sie mitgelaufen sind....

    Wenn ihr jetzt morgen ins ECE Center geht sind da bestimmt auch mehrere Taschendiebe/Kaufhausdiebe vor Ort... ihr fändet es also gut wenn das ECE Center dann abgesperrt wird, ihr zusammengetrieben, 6 Stunden nicht aufs Klo dürfte, nichts trinken, ihr habt keine möglichkeit euch hinzusetzen.... und dann am ende nach und nach in 4er gruppen mit 2 Polizisten in Kampfuniform rausgetragen werdet... ihr durchsucht werdet, ihr Videografiert werdet... dabei werdet ihr behandelt wie gesetzlose und zum dank landet ihr vieleicht noch in einer Datenbank die euch als potentielle Kaufhausdiebe abspeichert damit ihr z.B. vor dem nächsten Weihnachtseinkauf ein Betretungsverbot für die Innenstadt beschert (und für dieses Verbot dürft ihr noch eine Gebühr entrichten).

    Und jetzt kommt mir keiner mit das ist nicht vergleichbar. Es ist eben genau dass.
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  •   sodbrenner59
    (298 Beiträge)

    27.11.2019 18:10 Uhr
    Joooooo.....
    ...nur mit dem Unterschied, das im schwarzen Block generell Unruhestifter mitlaufen! Daher geh ich auch nicht mehr ins Stadion. Und a ned ins EC-Center! Wegge de Klauer! grinsen
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  •   peddersenn
    (989 Beiträge)

    26.11.2019 13:03 Uhr
    nu ja.....
    ....klar, man kann da endlos gegenseitig aufrechnen, wer jetzt mit dem Verhalten oder mit den Maßnahmen schuld ist, überzogen hat - und wie es beim letzten Spiel, im letzten Jahr oder beim Opa so war.

    Aber SO kommt man aus der Nummer einfach nicht raus. Weder im nahen Osten - noch beim Bundesligafußball. Und wenn das der einzige "Weg" wäre, hätten wir heute noch Krieg mit Frankreich.

    Es bleibt die Frage, warum es unmöglich ist, beim Fußball einfach dahin zu kommen, daß man da schlicht hingeht, ein Spiel anguckt und mit 2 Bier wieder heimfährt. So wie ein Besuch im Zoo - oder in der Buchausstellung.

    Die Antwort ist aber auch klar - da wird in ein Spiel alles reinverfrachtet, was da nicht hingehört - vom Feindbild Gegner bis hin zum Ausleben von irgendwelchen Dingen, die im Rahmen solcher Veranstaltungen eben schlicht nicht (mehr) möglich sind.

    Von Selbstdarstellern, die das alles mindestens 10 Nummern zu groß nehmen.
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  •   Jan-Hannya
    (57 Beiträge)

    26.11.2019 13:02 Uhr
    Keine Derby-Tickets mehr für die Ultras
    Ab sofort einfach keine Tickets mehr für die Ultras (auf beiden Seiten) und schon steht einem stimmungsvollen und gewaltfreien Derby nichts mehr im Weg.
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