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Karlsruhe Sofortige Trennung: U19-Coach Kwasniok und KSC gehen getrennte Wege

Der Karlsruher SC und sein bisheriger U19-Trainer Lukas Kwasniok gehen künftig getrennte Wege. Das teilt der Drittligist auf seiner Homepage mit. In mehreren offenen Gesprächen habe man sich beidseitig darauf verständigt, getrennte Wege zu gehen.

Die Gespräche zwischen dem Coach und dem Klub hatten zu der gemeinsamen Erkenntnis geführt, dass es eine weitere Zusammenarbeit im Verein über die Saison hinaus nicht geben wird. "Wir haben deshalb gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit bereits jetzt zu beenden, um für beide Parteien frühzeitige und langfristige Planungssicherheit zu ermöglichen", wird Sportdirektor Oliver Kreuzer auf der KSC-Homepage zitiert.

Der Verein wünscht Lukas Kwasniok auf seinem weiteren Weg alles Gute. Das Amt als Trainer der U19 übernimmt ab sofort Ex-Bundesligaprofi Zlatan Bajramovic, der bisher als Co-Trainer im Team von Cheftrainer Alois Schwartz tätig war.

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  •   ImZeichendesPhoenix
    (168 Beiträge)

    30.07.2018 17:48 Uhr
    Was geht eigentlich gerade ab im Wildpark?
    Nach dem Geschäftsführer verlässt auch das größte Trainertalent im Club den KSC. Warum hat man denn vor einigen Wochen die Ablöse von Aue nicht genommen? Dazu die Fehlplanung im Kader mit der U21 Regel. Die letzten Tage hinterlassen ein ungutes Gefühl für die Zukunft, ganz unabhängig von der sportlichen Entwicklung in dieser Saison.
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  •   kommentar4711
    (2225 Beiträge)

    30.07.2018 19:36 Uhr
    Antwort auf "Was geht eigentlich gerade ab im Wildpark?"
    Es wird immer schneller. Für mich angefangen hat es mit dem Abgang von Kaucze und Schattling der kurz vor der Wiederwahl die Kandidatur zurückgezogen hat. Dann die Geschichte um Peitz, der Abgang von Todt mit dem unwürdigen "Nachruf" in der BNN. Tja, und zuletzt Sandrock und nun Kwasniok den man kürzlich nicht gegen Ablöse gehen lassen wollte. Was da abgeht lässt einem echt das schlimmste befürchten.
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  •   Lipa
    (813 Beiträge)

    30.07.2018 20:14 Uhr
    Herr Todt
    hat ja nix gerissen für den KSC, weine keine einzige Träne nach.
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  •   brosi13
    (259 Beiträge)

    31.07.2018 10:28 Uhr
    Nichts gerissen?
    Mit ihm stand der KSC am Tor zur Bundesliga!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Aber das ist ja schon lange her..................
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  •   Lipa
    (813 Beiträge)

    31.07.2018 11:47 Uhr
    Das war unter
    Trainer Kauczinski!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bitte nicht vergessen.
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  •   kommentar4711
    (2225 Beiträge)

    31.07.2018 10:31 Uhr
    Antwort auf "Nichts gerissen?"
    Du weißt doch, das ist wie bei Löw: Nach Meinung der Mehrheit standen wir dort *trotz* Todt und nicht *wegen* Todt.... :-X
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  •   kommentar4711
    (2225 Beiträge)

    30.07.2018 20:17 Uhr
    Antwort auf "Herr Todt"
    Er durfte ja offensichtlich nicht machen was er wollte. Aber davon abgesehen war der Abgang und das Interview danach in der BNN wirklich schäbig seitens des Präsidiums.
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  •   Lipa
    (813 Beiträge)

    30.07.2018 21:34 Uhr
    stimmt alles
    aber -sorry - ich muss für meinen Arbeitgeber meine Arbeitskraft zur Verfügung stellen und ich hatte zum Schluß bei Todt den Eindruck, dass er weder willig noch fachlich in der Lage war, seine Aufgaben auch nur annähernd zu erfüllen, die Reaktion seitens des KSC sei mal dahingestellt.
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  •   Samoht500
    (675 Beiträge)

    30.07.2018 19:44 Uhr
    Ja!
    Schon auffällig wie viele unter Wellenreuters Präsidentschaft, oder besser Regentschaft, im Unfrieden und unter fragwürdigen Gründen den Wildpark verließen, oder besser gesagt verlassen mussten. Seriös wirkt das hier alles nicht mehr. Der nächste dürfte Kreuzer sein der erkannt hat, oder erkennen musste, dasses nur einen Fussballfachmann -man kann auch sagen Gott- im Wildpark gibt....
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  •   Mitbuerger
    (27 Beiträge)

    01.08.2018 09:22 Uhr
    Stinkt
    der Fisch nicht immer vom Kopf her? Ich denke schon und beim KSC ganz gewaltig
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