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Karlsruhe Nach Andeutungen nun die Bestätigung: KSC legt Einspruch gegen Spielwertung ein

Es hatte sich angedeutet, nun bestätigt der Karlsruher SC, dass der Verein Einspruch gegen die Wertung des HSV-Spiels einlegt. Das teilt der KSC am Montagmittag per Pressemeldung mit.

"Der Karlsruher SC hat heute fristgerecht Einspruch gegen die Spielwertung der Partie gegen den Hamburger SV eingelegt", heißt es in der Pressemitteilung aus dem Wildpark. "Der Einspruch erfolgt im Hinblick auf die nach wie vor ungeklarte Situation um die Spielberechtigung des HSV-Spielers Bakery Jatta, wie sie sich aus den bekannten Medienberichten darstellt."

Karlsruher SC - Hamburger SV
Marco Thiede (KSC 21) im Zweikampf gegen Bakery Jatta (HSV 18) | Bild: Carmele / TMC-Fotografie

Und ergänzt weiter: "Das KSC-Präsidium und die Geschäftsführung sahen dies aus Verantwortung für den KSC als notwendig an, um fristwahrend gemäß der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB zu handeln sowie um die Interessen des Vereins und seiner Mitglieder zu wahren!"

 

 

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Kommentare (87)
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  •   malerdoerfler
    (5759 Beiträge)

    27.08.2019 14:19 Uhr
    Haben vor dem Spiel nicht ganz viele Fans und Anhänger gesagt/geschrieben,
    dass ihr KSC sich nicht an dieser Klagewelle beteiligen wird?

    Tja - großer Irrtum.
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  •   nurdiewahrheit
    (234 Beiträge)

    27.08.2019 12:01 Uhr
    Warum genau
    Kann man eigentlich die Stellungnahme der supporters nicht kommentieren? Sieht mir sehr nach Zensur aus! Denn auf dem Papier liest sich das alles wunderbar. In der Realität wird aber jeder Gegner und Spieler aufs übelste beschimpft. Reinhold Yabo ist ein Hur...ohn klingt mir da noch im Ohr. Das anfeuern der eigenen Mannschaft besteht zu mindestens 50 % aus Beschimpfungen und üblen Beleidigungen. Fakt. Wer anderes behauptet lügt sich selbst in die Tasche. Die Causa Yatta ad acta zu legen ist ebenso Unsinn. Entweder es wird zweifelsfrei (und das ist es bislang eben nicht) bewiesen, dass alles seine Ordnung hat und er ist wer er behauptet zu sein. Oder es stellt sich heraus, dass Betrug vorliegt. Dann ist er ein Spieler ohne Spielberechtigung, Punkt. Ja, man hat sportlich verloren. Aber es gibt Regeln. Damals beispielsweise die Anzahl an erlaubten Nicht EU Ausländern. Diese Regeln haben alle einzuhalten. Da kann es kein abwägen geben
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  •   Iglaubsnet
    (318 Beiträge)

    27.08.2019 15:21 Uhr
    Derzeit
    hat er eine Berechtigung und wenn es sich raus stellt, dass seine Ident. falsch war kriegt er sie vielleicht entzogen. Erst ab dann ist sein Einsatz unberechtigt. Abgesehen davon hat da nur ein Mensch Fussball gespielt ohne spielerischer Unfairness.
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  •   RainerBu
    (809 Beiträge)

    27.08.2019 15:45 Uhr
    sicher ?
    das enscheiden dann Juristen. Nehmen wir an jemand hat seine Duldung durch falsche Angaben erschlichen ..erstmal. Dann wäre er bei korrektem Verhalten wohl nicht geduldet und somit auch kaum arbeitsberechtigt.
    Dann wäre zwar auch der Verein getäuscht worden ..sicher Schuld kann man dann beim Verein weniger sehen .Aber Recht haben heisst ja nicht immer Recht bekommen.
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  •   swinny
    (120 Beiträge)

    27.08.2019 13:25 Uhr
    KSC Einspruch
    Ich verstehe sowieso nicht, warum der KSC Einspruch erheben muss. In diesem Fall noch nicht bewiesen, aber wenn ein Spieler unter falscher Identität spielt und damit seine Spielerlaubnis erlischt und die Regeln des DFB oder der DFL verletzt hat, ist dieser zu bestrafen und die Spiele der Mannschaft als verloren zu werten. Es ist halt ein Mannschaftssport und kein Einzelsport. Im übrigen lässt mich die sehr aggressive Reaktion aus Hamburg ( Verein und Medien) sehr Erstaunen. Im Sande wird da nichts mehr verlaufen und Aussitzen wird auch nicht mehr funktionieren. Die Forderung nach Transparenz und Klarheit hat nichts mit Rassismus oder Populismus zu tun.
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  •   redaktion
    (1176 Beiträge)

    27.08.2019 12:18 Uhr
    Kommentarfunktion...
    ...ist deaktiviert, da es genug Artikel zum Thema gibt, und die Redaktion der Meinung ist, dass nicht unter drei Artikeln drei Mal die gleiche Ansicht stehen muss. Es gibt ja die Möglichkeit zu kommentieren - wir hätten die Diskussion auch komplett schließen können unter allen Artikeln, aber das wollen wir ja auch nicht. Wir wollen nur ein wenig bündeln. Das hat also nichts mit Zensur zu tun!
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  •   mixe
    (1189 Beiträge)

    27.08.2019 07:05 Uhr
    typisch ksc
    spiel verloren....einspruch einlegen. wenn das spiel gewonnen worden wäre hätte kein hahn danach gekräht. das soll sport sein. ich kann gar nicht so viel essen........
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  •   Schlappedengler
    (304 Beiträge)

    27.08.2019 09:29 Uhr
    Einspruch
    kann man nur bei einer Benachteiligung einlegen, hätte es diese nicht gegeben, weil der KSC z. B. gewonnen hätte, wäre der Einspruch unbegründet abzulehnen. Somit hat der KSC alles richtig gemacht und formal den Fall offen gehalten. Die Moralapostel sollen sich mal überlegen, was von dem Fair Play Preis 2015 übrig geblieben ist? Profitiert hat damals der HSV, wertschätzen tut das keiner, vor allem nicht die unsäglichen HSV Fans, die den Zuschauern pauschal Rassismus vorwerfen. Sicherlich gibt es leider in jedem Stadion Unverbesserliche, aber da ich im Stadion war, kann ich meine Wahrnehmung wiedergeben. Da Jatta in der ersten Minute beim Zweikampf sich fallen lässt hat er Zuschauer gegen sich aufgebracht, dass war direkt vor der Fankurve. Vor der Haupttribüne hat er Mitte der ersten Halbzeit gejammert und geschrien, Foul wurde zweimal nicht gegeben. Dass waren für mich die beiden Gründe, warum er größtenteils als Schauspieler ausgepfiffen wurde.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11401 Beiträge)

    27.08.2019 08:20 Uhr
    das muß so sein,
    das musst Du aber nicht verstehen!
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  •   mixe
    (1189 Beiträge)

    28.08.2019 09:06 Uhr
    da soll nochmal
    einer sagen die "fans" des ksc seien tolerant, nur sportorientiert und fair. danke für den beweis des gegenteils
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