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Karlsruhe Der Dritte im Bunde: Braunschweigs Philipp Hofmann ist der nächste Neuzugang im Kader des KSC

Aller guten Dinge sind drei: Mit Philipp Hofmann hat der Karlsruher SC nun den dritten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Mittelstürmer wechselt vom Drittligisten Eintracht Braunschweig in den Wildpark. Das gibt der KSC in einer Meldung an die Presse bekannt.

Der 26-Jährige kam bei den Niedersachsen in der vergangenen Saison in jedem der 38 Ligaspiele zum Einsatz und bewahrte die Eintracht mit elf Treffern und vier Vorlagen als Topscorer vor dem Abstieg.

In Karlsruhe hat der 1,95 Meter große und 89 Kilogramm schwere Angreifer, der auch auf Stationen in Fürth, Brentford, Kaiserslautern, Schalke, Ingolstadt, Neheim und Paderborn zurückblicken kann, einen Vertrag bis 2021 unterzeichnet. In der zweiten Bundesliga blickt der Neuzugang auf die Erfahrung von 113 Spielen zurück.

 

 

"Mit Philipp Hofmann gewinnen wir im Angriff noch mehr Variabilität. Mit seiner Körpergröße und wuchtigen Spielweise eröffnet er uns in der Offensive neue Möglichkeiten", so KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer über den Neuzugang.

"Ich hatte sehr gute Gespräche mit Alois Schwartz und Oliver Kreuzer. Ich freue mich sehr auf die neue Saison in der 2. Bundesliga und kann es kaum erwarten, meine Mitspieler kennenzulernen", sagt Philipp Hofmann.

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Kommentare (18)
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  •   Karlsruher
    (59 Beiträge)

    11.06.2019 17:35 Uhr
    über
    die Aussen fehlt auch noch Qualität. Ob Camoglu und Lorenz die zweite Liga bringen. Bei zweiterem bin ich skeptisch. Und ein Achter mit Dynamik fehlt. So einer wie Jabo
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  •   Lipa
    (813 Beiträge)

    11.06.2019 18:27 Uhr
    Camoglu
    schwenkt lieber Fahnen
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  •   schwarzvoraugen
    (3174 Beiträge)

    11.06.2019 15:48 Uhr
    Das hört sich schon besser an
    wird mit Sicherheit mehr Variabilität bringen.

    Jetzt noch eine Alternative für das OM, ein kreativer Kopf mit Standardsicherheit und Torgefahr.
    Dann natürlich noch gewinnbringend die Sünden der Vergangenheit entsorgen.

    Dann wird das was.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11245 Beiträge)

    11.06.2019 16:20 Uhr
    das stimmt sogar Dich
    versöhnlich...

    grinsen
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  •   Mitsch
    (112 Beiträge)

    11.06.2019 13:32 Uhr
    Gut gemacht
    Geräuschlos verhandelt von OK, nichts nach außen gedrungen, 26 Jahre, groß und wuchtig, vor allem 2018/2019 alle Spiele gemacht, ablösefrei... das sind diejenigen Spieler, die wir brauchen! Jetzt noch zwei schnelle Außenspieler, dann wird es! Wanitzek sehe ich als wirklichen 10er. Denke er startet in der 2. Liga, die doch mehr spielerisch ist richtig durch! Und Malik Batmaz muss unbedingt aufgebaut werden... er muss spielen und er wäre auch was für die Außenbahn!
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  •   Lipa
    (813 Beiträge)

    11.06.2019 12:58 Uhr
    Marktwert 500.000,--
    und null ablöse! Hoffentlich kann er "Räume schaffen"!
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  •   Samoht500
    (685 Beiträge)

    11.06.2019 13:19 Uhr
    ...dazu
    müsste er aber spielen! DSE wurde ja auch aus diesem Grund verpflichtet....
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  •   Lipa
    (813 Beiträge)

    11.06.2019 16:12 Uhr
    ja schon
    aber anscheinend passte DSE nicht in die Mannschaft, oder hat sich selbst "herausgekegelt", jedenfalls sitzt er nur noch seine Zeit ab. Gibt sich, als hätte er schon längst innerlich gekündigt. Was soll man denn mit einem Angestellten machen, der einen noch laufenden Vertrag hat und nicht verkauft werden kann, weil sich kein Verein mehr interessiert? Ich hoffe dass der Neue eine bessere Arbeitsauffassung mitbringt.
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  •   Samoht500
    (685 Beiträge)

    11.06.2019 17:22 Uhr
    Zitat aus der Pforzheimer Zeitung
    vom November letzten Jahres: (Demnach war DSE alles andere als ein Störfeuer oder Fremdkörper im Team)

    Stroh-Engel ackert und rackert, macht es Trainer Alois Schwartz schwer, ihn nicht zu berücksichtigen. Zuletzt stand er regelmäßig im Kader. Trainer Schwartz dazu: „Dominik hat sich das mit engagierten Trainingsleistungen verdient.“ Soll heißen: „DSE“ haut in jedem Training alles raus, macht Druck aufs etablierte Angriffsduo: Pourié/Toni Fink.

    „DoDo“ wie Stroh-Engel viele rufen, hat einen Anteil an der Leistungsexplosion des 27-jährigen Pourié. „Ich bin ein Teamplayer, es ist mir egal, wer die Tore schießt. Hauptsache wir schießen viele. Und haben Erfolg. Davon profitieren alle“, ist Stroh-Engels Credo. Noch etwas motiviert den Stürmer, der bald 33 Jahre alt wird: Sein Vertrag, der ihm jährlich rund eine Viertelmillion einbringen soll, würde sich beim Aufstieg automatisch um eine Saison verlängern. Als Tabellenvierter kann der KSC auf die Zweitliga-Rückkehr in jedem Fall hoffen.
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  •   Holzbierebub
    (267 Beiträge)

    11.06.2019 12:44 Uhr
    Der kann vorne schön
    die hohen Bälle auf Pouriè ablegen. So wie es mit DSE geplant war. Fragt sich nur, wie Alois das sieht.
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