Karlsruhe Der Ball ruht für mindestens zwei Wochen: Kein Training und keine Spiele für den KSC

Nach der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat auch der abstiegsbedrohte Zweitligist Karlsruher SC seine Trainingspläne geändert. Statt wie zunächst vorgesehen den gewohnten Trainingsbetrieb aufrechtzuerhalten, sollen sich die Profis der Badener mit individuellen Trainingsplänen fit halten.

"Bleibt Zuhause gilt ab sofort auch für unsere Profis", teilte der KSC am Montag mit. Die DFL hatte zuvor in Frankfurt am Main beschlossen, dass die Bundesliga und die 2. Liga ihren Spielbetrieb aufgrund der Corona-Virus-Krise bis mindestens zum 2. April unterbrechen. Danach soll in einer erneuten Mitgliederversammlung beraten werden, wie es weitergeht. 

Zunächst ist für mindestens eine Woche ein Aussetzen der Übungseinheiten vorgesehen. Wenn Grenzen oder auch Geschäfte geschlossen werden, wenn Bürger auf unterschiedlichen Feldern enorme Einschränkungen hinnehmen müssen, dann "muss der KSC dem Rechnung tragen, muss seine Verantwortung wahrnehmen und seine Möglichkeiten nutzen", so Cheftrainer Christian Eichner.

Weiter sagt er: "Wir werden unsere Möglichkeiten nutzen, diesem enorm dynamischen Prozess Rechnung tragen. Werden versuchen so zu helfen, einen Beitrag zu leisten, die Ausbreitung zu verlangsamen."

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