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Karlsruhe Blitzturnier im Wildparkstadion: KSC unterliegt beim Härtetest Graz und Hertha BSC

Zwei Wochen vor dem Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga absolvierte der Karlsruher SC seinen Härtetest im heimischen Wildparkstadion. Anlässlich des 125-jährigen Vereinsjubiläums waren die befreundeten Vereine Hertha BSC und Sturm Graz in die Fächerstadt gereist und boten den Zuschauern bei einem Blitzturnier unterhaltsame Duelle.

Im ersten Duell des Tages lieferten sich der KSC und Sturm Graz ein ausgeglichenes Duell mit leichter Überlegenheit der Hausherren. Diese konnten ihre Chancen allerdings nicht nutzen, so dass es nach 45 Minuten torlos stand. Das Elfmeterschießen musste über den Sieg entscheiden – und hier hatten die Gäste aus Österreich letztlich mit 7:6 die Nase vorne. Den entscheidenden Fehlschuss leistete sich Lukas Fröde, nachdem Torwart Benjamin zuvor zwei Bälle gehalten und sogar selbst getroffen hatte.

Aufstellung Karlsruher SC gegen Sturm Graz: Uphoff - Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach - Camoglu, Fröde, Wanitzek, Grozurek - Hofmann, Pourié.

 

Karlsruher SC - SK Sturm Graz, 13.07.2019, Herren, Saison 2019/2020, 2.Liga, Fußball,  Blitzturnier, Wildparkstadion, Karlsruhe, Germany, GER
Burak Camoglu (KSC 2) im Zweikampf, links Alois Schwartz (KSC Trainer) | Bild: Tim Carmele

Nachdem sich im zweiten Spiel des Tages Graz und Hertha BSC 0:1 trennten (Torschütze: Salomon Kalou per Elfmeter), beschlossen die Gastgeber das Turnier vor 2.500 Zuschauern mit dem Duell gegen Berlin. Dort fiel dann auch der erste Treffer des Tages aus dem Spiel heraus: Vedad Ibisevic traf zur Führung für den Erstligisten aus Berlin.

Djuricin bringt den KSC zurück - und sichert erneutes Elfmeterschießen

Der KSC spielte trotz des Rückschlags munter weiter und belohnte sich nach rund 35 Minuten mit dem Ausgleich zum 1:1 durch Marco Djuricin, der von Saliou Sané aufgelegt bekam. Kurz zuvor war Sané selbst noch am Berliner Schlussmann gescheitert, dieses Mal bewies er Übersicht. Damit ging es für die Karlsruher zum zweiten Mal am Samstagnachmittag ins Elfmeterschießen. Hier behielt Hertha letztlich mit 6:4 die Oberhand.

Damit sicherte sich Hertha BSC den Turniersieg vor Sturm Graz, während der KSC sich als guter Gastgeber erwies und nach zwei knappen Niederlagen den dritten Rang belegte.

Aufstellung Karlsruher SC gegen Hertha BSC: Gersbeck – Thiede, Kobald, Pisot, Carlson – Camoglu (17. Fink), Fröde (17. Groiß), Wanitzek (17. Choi), Lorenz, Djuricin, Pourié (17. Sané).

 

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Kommentare (13)
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11317 Beiträge)

    13.07.2019 20:19 Uhr
    eines ist sicher: im Pokal gegen 96 muß die Entscheidung während
    des Spiels fallen, denn 11er schießen ist nicht unsere Sache...
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  •   Hoggemer
    (80 Beiträge)

    13.07.2019 19:25 Uhr
    Eine gelungene
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   Hoggemer
    (80 Beiträge)

    14.07.2019 09:21 Uhr
    Ich gebe zu,
    mein Kommentar war etwas überzogen und möchte mich hiermit dafür entschuldigen.
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  •   melotronix
    (2858 Beiträge)

    14.07.2019 17:54 Uhr
    gut so!
    erlebt man selten!
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  •   Samoht500
    (696 Beiträge)

    14.07.2019 09:39 Uhr
    ....
    Das nenne ich Größe!
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  •   melotronix
    (2858 Beiträge)

    13.07.2019 23:47 Uhr
    ein wenig Mässigung
    hier waren Leute am Werk die versucht haben ein Menschenleben zu retten. Und sie regen sich auf über Absperrungen! Gehts noch? Der Mann ist am abend gesprungen. Mehr muss ich dazu nicht schreiben!!
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  •   Samoht500
    (696 Beiträge)

    14.07.2019 08:46 Uhr
    Die Redaktion von KA-News
    ist offensichtlich nicht in der Lage oder willens diesen schäbigen, menschenverachtenden Kommentar des Users Hoggemer zu löschen. Obwohl ich bereits vor mehr als 14 Stunden den Kommentar gemeldet habe.
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  •   Gegenspieler67
    (77 Beiträge)

    13.07.2019 21:18 Uhr
    Naja
    dein Kommentar ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten...!!! Kannst einem fast schon leid tun...!!!
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  •   Samoht500
    (696 Beiträge)

    13.07.2019 20:45 Uhr
    Lacherlich
    ist vor allem Ihr Beitrag über einen Menschen, der sich in einer psychischen Ausnahmesituation befindet. Und Polizisten als Bullen zu bezeichnen, die Sie daran hinderten die Absperrung zu durchbrechen sagt alles über Ihr Niveau. Schämen Sie sich....hatten Sie wenigstens noch Zeit Ihr Handy zu Tücken um sich am Schicksal eines Menschen zu ergötzen?! Was gibt es nur für "Menschen"....
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  •   silberahorn
    (9870 Beiträge)

    14.07.2019 09:34 Uhr
    Zitat: Was gibt es nur für "Menschen"
    Zum Glück bin ich nicht suizidgefährdet. Aber ich kann mir vorstellen, dass eine solche Angelegenheit tatsächlich Menschen stark runterziehen kann und sie sich dann unsachgemäß mit derben Worten Luft verschaffen.
    Suizid stand zu meiner Jugendzeit unter Strafe und bei Nichtgelingen war ein Gespräch mit der Polizei Pflicht "zur Erörterung der Selbsttötungsabsichten". Das wurde abgeschafft und deshalb kann man heute die Meinung vertreten, dass es Freitod heißt und das Wort schon sagt, dass es deshalb jedem freisteht.
    Das sind zwei Extreme, weil die Polizei damals gewiss nicht der richtige Ansprechpartener für solche Erörterungen war. Es gibt aber auch psychologisch geschulte Menschen, bei denen man den Eindruck bekommen kann, dass ein einfacher Polizist solche Gespräche dann doch noch besser könnte.

    Ich habe mich auch gewundert, dass so weiträumig abgesperrt wurde. Heute verstehe ich das besser, weil viele Fahrgäste direkte Zeugen hätten werden können, mit Handyphotos etc.
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