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Karlsruhe KSC stellt Training um: "Müssen darauf achten, dass wir nicht zu müde werden"

Der Winter ist im Karlsruher Wildpark eingezogen. Das hat Auswirkungen auf die Trainingsbedingungen beim Karlsruher SC. Trainer Alois Schwartz möchte aber unbedingt so lange und oft wie möglich auf Naturrasen trainieren.

Das Training macht den Profis aktuell wahrscheinlich etwas weniger Spaß. Das liegt aber nur am Wetter. Stetiger Regen, kühle Temperaturen und tiefer Boden  - so lauten die Bedingungen in der Vorbereitung auf das Heimspiel am Samstag (14 Uhr) gegen den VfR Aalen.

Schwartz muss das Training damit anders steuern als in den vergangenen Wochen: "Der Umfang wird kleiner, aber die Intensität bleibt. Der Boden ist sehr tief, entsprechend müssen wir darauf achten, dass wir nicht zu müde in den Beinen werden", erklärt der KSC-Cheftrainer gegenüber ka-news. 

Alternativ wäre ein Gang auf den Kunstrasen. Doch den vermeiden die Drittliga-Profis so lange wie möglich. Denn dort sind die Bedingungen ganz anders, das Verletzungsrisiko nicht unbedingt geringer. "Wenn es nicht anders geht, geht man schon einmal auf den Kunstrasen. Aber letztendlich versucht man so viel auf dem Rasen zu bleiben, wie möglich", meint Schwartz. Das liegt auch daran, dass man sich an den Bedingungen im Stadion orientieren will.

"Der Platz ist dort logischerweise auch nicht optimal. Aber darauf müssen wir uns einstellen. Wir wissen genau, was auf uns zukommt", blickt der KSC-Coach auf das letzte Heimspiel des Kalenderjahres. Man habe in den vergangenen Wochen deshalb auch entsprechend im körperlichen Bereich gearbeitet, "um ordentlich in den Winter zu kommen."

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Kommentare (1)
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  •   Badenstolz
    (609 Beiträge)

    29.11.2017 08:51 Uhr
    Das hört sich
    doch vernünftig an und ist nachvollziehbar .
    Wichtig ist aber nach wie vor das was im Kopf der Spieler abgeht ... der Sieg in Paderborn war klasse und hat auch mich riesig gefreut - aber das ist kein Grund abzuheben denn der KSC hätte sich nicht beschweren dürfen in Rückstand zu geraten (2Tore wären da für Pader schon drin gewesen), das Glück war uns da in einigen Situationen hold !
    Deshalb wird das am Woe. auch wieder ein hartes Stück Arbeit ... aber wenn das die Jungs wie zuletzt mit Kampf und Herzblut angehen hab ich keine Bedenken.
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