Grund 1 - die Serie: Nimmt man die Hinserie als Vergleichswert, dann können die Aufstiegs-Shirts schon gedruckt werden. Denn gegen die nun anstehenden Gegner Würzburger Kickers, SV Meppen, TSV 1860 München, SG Sonnenhof Großaspach, Preußen Münster und Hallescher FC wurden in der ersten Halbserie sechs Siege geholt.

Die karlsruher Fans zünden Bengalos zum Abpfiff um den Heimsieg zu feiern.
Die Karlsruher Fans zünden Bengalos zum Abpfiff um den Heimsieg zu feiern. | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Grund 2 - die Fans: Lautstark, treu und unheimlich engagiert, der KSC kann sich auf die Unterstützung von den Rängen verlassen. Durchschnittlich 13.090 Besucher kommen zu den Heimspielen. Auch auswärts können sich die Badener auf großen Support verlassen. Das sorgt für einen Extraschub Motivation.

Marvin Wanitzek (Karlsruhe) setzt sich gegen Kevin Hoffmann (Zwickau) und Julius Reinhardt (Zwickau , rechts) durch.
Marvin Wanitzek setzt sich gegen Zwickaus Kevin Hoffmann und Julius Reinhardt durch. | Bild: Frank Kruczynski

Grund 3 - die Auswärtsstärke: Dreimal muss die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga noch in der Fremde ran. Bislang bedeuteten Gastspiele für den KSC fast immer sichere Punkte, erst zwei Duelle auf fremden Plätzen gingen verloren - in Rostock (0:1) und beim SV Wehen Wiesbaden (0:2).

Marvin Pourie (KSC 9) jubelt zu sinem Tortreffer.
Marvin Pourie (KSC 9) jubelt zu seinem Tor. | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Grund 4 - die Stürmer: Marvin Pourié und AntonFink sind in starker Form und führen die Torjägerliste der 3. Liga an. Das Top-Duo erzielte zusammen 30 Treffer, überzeugen aber auch als Vorbereiter.  

Grund 4,5: DAS Derby - Ja, es könnte in der kommenden Saison wieder das einzig wahre Baden-Württemberg-Derby geben: KSC gegen VfB Stuttgart. Den Schwaben droht der Abstieg aus der ersten Liga. Fußballfans würden sich auf ein Duell mit den Brustring-Kickern freuen - so lange alles friedlich bleibt. 

Es gibt weitere Gründe, wieso der KSC in dieser Saison aufsteigt? Dann nennen Sie uns diese in den Kommentaren oder schreiben Sie uns an redaktion@ka-news.de!

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