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Karlsruhe Emotionale Stadion-Debatte: Wildpark ist OB Mentrups Favorit

Der Karlsruher SC, die Stadt und ein neues Fußballstadion. Für viele Karlsruher ist das eine "never ending story", die möglicherweise nie zu einem Abschluss kommen könnte. Nun wurde die Planung am Donnerstagabend aber konkreter. Oberbürgermeister Frank Mentrup lud den Verein, Politiker und Bürger zu einem öffentlichen Abschlussforum zur Standortfrage des neuen Stadions ein. Mastweide, Untere Hub oder Wildpark - Mentrup hat einen Favoriten, der dem KSC so gar nicht passt.

Eine emotionale Debatte, zwei sich streitende Rentner, ein angefressener Stadion-Planer, viele neue und unterschiedliche Zahlen sowie ein Favorit für den Standort des neuen KSC-Stadions - das ist die Bilanz des öffentlichen Abschlussforums zum Thema Fußballstadion für Karlsruhe am Donnerstagabend im Stephansaal.

Hitzige Stadion-Debatte im Stephansaal

Gewinner in den Augen des Bürgermeisters Frank Mentrup: der Wildpark. Der Verlierer: Die Mastweide, der bevorzugte Stadion-Standort des Karlsruher SC. Doch der Reihe nach: Rund 200 interessierte Karlsruher Bürger, Stadträte, Bürgervereins-Mitglieder und Politiker sowie die KSC-Verantwortlichen fanden am Donnerstagabend den Weg zu dem von Mentrup einberufenen öffentlichen Abschlussforum zum Thema Fußballstadion.

Was im kühlen Stephansaal gelassen begann, sollte schnell ins Emotionale und am Ende sogar ins Hitzige abdriften. Der Grund: ein jahrelanger, tiefsitzender Streit über den optimalen Standort für das KSC-Stadion. Dieser wurde in der fast dreieinhalbstündigen Diskussion nun wiederholt deutlich. "Wir haben hier in Karlsruhe eine ruhmreiche fußballerische Vergangenheit. Durch den Aufstieg in die 2. Liga hoffen wir auf eine ruhmreiche fußballerische Gegenwart - und eine solche wollen wir auch für die Zukunft", eröffnete Rathaus-Chef Mentrup die Veranstaltung. Nach einem kurzen Rückblick auf die Stadion-Debatte machte er aber klar, dass es für diesen Abend keine Standort-Entscheidung geben werde. "Es muss sich aber was tun", bekräftigte er.

Eine klare Tendenz ließ der OB am Ende allerdings doch durchblicken: Er sieht klare Vorteile für den Standort Wildpark. Mit rund 120 Millionen Euro Baukosten habe der Wildpark deutliche finanzielle Vorteile gegenüber der Mastweide (293 Millionen Euro) und Untere Hub (179 Millionen Euro). Diese vorläufigen und aktuellen Kalkulationen stellte Matthias Schöner, Stadion-Planer bei Speer&Partner in Frankfurt, am gestrigen Abend vor. Den Rohbau für das Stadion (35.000 Plätze, davon 10.000 Stehplätze), der an den drei unterschiedlichen Standorten gebaut werden kann, kalkulierten die Planer mit Kosten um die 65,5 Millionen Euro.

Im Vergleich zu anderen deutschen Arenen mit einer Kapazität zwischen 25.000 und 40.000, liege man damit etwas über dem Mittelwert. 2.183 Euro pro Platz werden demnach veranschlagt. Unterschiede bei der Vermarktung sah Sportökonom Christian Alfs am Donnerstagabend für den Standort Wildpark. Während hier der KSC mit Erlösen in Höhe von 10,1 bis 11,1 Millionen Euro in der 2. Liga (22,4 bis 24,4 in der 1. Liga) ausgehen könne, liegen diese Werte bei einem Neubau in der Unteren Hub und in der Mastweide (jeweils 11,1 bis 12,1 beziehungsweise 24,4 bis 26,4 Millionen Euro) höher.

Standort Untere Hub

Ins Gewicht fallen dürfte jedoch, dass am Standort Untere Hub eine für das Klima wichtige und nicht bebaubare Grünzäsur vorliegt, zudem seien die Besitzverhältnisse hier schwierig. Mentrup sprach von über 30 Grundbesitzern, die 30 Prozent des 46 Hektar großen Areals besitzen. Platz gebe es hier allerdings genug, 7.000 Pkw-Stellpätze sowie eine gute Anbindung an die Autobahn und weitere große Straßen seien hier möglich, so die Planer. Potentiell sechs Bahn-Linien des ÖPNV könnten zudem genutzt werden (unter anderem über den Durlacher Bahnhof und die Haltestelle Hubstraße).

Bei einem optimierten und reibungslosen Planungs- und Bauverlauf könnte in der Arena in Durlach dann ab der Spielzeit 2019/20 der Ball rollen. Neben den 65,5 Millionen Euro für den Rohbau der Arena kämen 72 Millionen für die Infrastruktur des motorisierenden Individualverkehr (MIV), 16 Millionen für die Infrastruktur des Umweltverbunds (für Radfahrer, Fußgänger und den ÖPNV) sowie 19 Millionen Euro für technische Infrastruktur hinzu. Den Erwerb des Grundstücks kalkulieren die Planer mit sechs Millionen Euro. Insgesamt macht das den ersten Planungen nach 179 Millionen Euro Kosten.

Standort Mastweide

Mit einem größeren finanziellen Aufwand muss die Stadt hingegen beim Standort Mastweide rechnen. Insgesamt 293 Millionen Euro könnten hier auf die Stadt zukommen, errechneten die Planer für das neun Hektar große Areal an der Durlacher Allee, direkt an der Autobahn. Zwar sei das Gelände zu 100 Prozent in städtischem Besitz, allerdings bedürfe es zahlreicher Parkmöglichkeiten außerhalb der Mastweide, diese liegen im Besitz Dritter. Der Erwerb dieser Flächen liege bei geschätzten 30 Millionen Euro. Durch einen Umbau der Haltestelle Weinweg, einem neuen S-Bahn-Halt im Süden und Fußgängerbrücken sei eine gute Erreichbarkeit sowie eine fast optimale Fantrennung möglich. Das kostet aber: 52 Millionen Euro stehen hier im Raum. Für die Infrastruktur MIV kommen weitere 88 Millionen Euro hinzu, unter anderem für ein Parkhaus auf dem Messplatz.

Hinzu kommen standortabhängige Zusatzkosten. 21 Millionen Euro sind hier für die Fußgängeresplanade geplant, die die Besucher zum Stadion führen soll. Drei große Überlandleitungen und andere Maßnahmen lassen die Kosten der technischen Infrastruktur zudem auf 36 Millionen ansteigen. Insgesamt gebe es hier mehr zu tun, die Infrastrukturen seien deutlich höher als an der Unteren Hub, so das Fazit der Planer. Ein weiteres Problem wird der Widerstand der Kleingärtner des Areals sein. Spielbereit wäre die Arena bei einem optimalen Verlauf zur Saison 2021/22.  Für den KSC seien die Kosten von 293 Millionen Euro unglaubwürdig, so ein Berater des Vereins. Ein Stadion an dieser Stelle sei ein idealer Stadteingang an der Durlacher Allee, weshalb die Mastweide der bevorzugte Standort des KSC bleibe. Das sollte später auch Präsident Ingo Wellenreuther noch einmal wiederholen.

Standort Wildparkstadion

Deutlich geringeren finanziellen Aufwand erwarten die Stadion-Planer indes am Standort Wildpark. Zwar sei hier nie eine optimale Fantrennung wie an der Mastweide möglich, stellte auch OB Mentrup fest, zudem sei das Parkthema im Wildpark wohl nie ohne Parken am Straßenrand möglich. Ein Vorteil liege aber klar auf der Hand: Die Verfügbarkeit des Areals. "Das wird aber kein automatisches 'das-funktioniert-schon'", so Planer Schöner. Parkmöglichkeiten für insgesamt 3.200 Autos sind vorgesehen, 2.400 davon in einem Parkhaus auf dem Birkenparkplatz. Um die Fanströme besser trennen zu können, sollen der Gäste- und der Fanblock des KSC getauscht werden. Mangels der verfügbaren Fläche, müsste auf Trainingsplätze zurückgegriffen werden, die an anderer Stelle dann neu geplant werden müssen. "Hier kann man aber einen gewachsenen Standort weiter entwickeln", so Schöner. "Der Umgang im Wildpark ist nicht einfach, aber einfacher als an der Mastweide", stellte er weiter fest.

Mit einem gewissen Fußweg müssten die Fans allerdings rechnen, sollte der Wildpark umgebaut werden; eine neue Bahnlinie fand sich in den Plänen nicht wieder. Neun S-Bahn-Linien seien aber über die Innenstadt verfügbar für Stadionbesucher. Insgesamt stellt sich die Planung und der Bau im Wildpark schneller dar. Bereits zur Saison 2018/19 könnte der KSC in einem neuen Stadion auflaufen. Sieben Millionen Euro für den Rückbau des aktuellen Stadions, lediglich zwei Millionen Euro für ÖPNV-Maßnahmen, 42 Millionen Euro für den MIV sowie weitere zwei Millionen für die technische Infrastruktur sowie eine Million für Grunderwerb kämen hinzu - 120 Millionen Euro würde die Arena deshalb kosten, so die Planer.

KSC kritisiert Wildpark-Pläne

Der Karlsruher SC kritisierte diese Ausführungen: Die Parksituation sei absolut nicht zufriedenstellend, wenn im Vergleich zu den anderen Standorten von vornherein bis zu 2.000 Parkplätze weniger eingeplant würden. Zudem müsse der Verein bei einem Umbau bei laufendem Betrieb mit massiven Einbußen rechnen. Der kaufmännische Direktor des Vereins, Rolf Ulrich, sieht die Zukunft des KSC in einem Stadion im Wildpark beschnitten. Zudem sei ein Fußweg von den Bahnen zum Stadion von 1,5 Kilometern Länge nicht zumutbar. Auch Präsident Ingo Wellenreuther unterstrich die Schwächen am Standort Wildpark. Der Verein könne hier nicht garantieren, dass man in einigen Jahren überhaupt noch eine Mannschaft stellen könne.

Zudem kritisierte er in seinem Abschluss-Statement die Ausführungen des leitenden Planers Schöner zum Wildpark als "tendenziös". "Wenn man Sachen weglässt, was man an anderen Standorten fordert, dann wird es billig, Herr Schöner", schoss Wellenreuther in Richtung des Stadion-Planers. Dieser zeigte sich enttäuscht, dass der KSC-Präsident die Planungen immer als falsch und negativ darstelle, nur weil sie den Vereins-Vorstellungen nicht entsprächen. Wellenreuther stellte weiter fest, dass das Parkplatz-Problem im Wildpark nicht gelöst werden könnte, die Verkehrsanbindung sei nicht optimal und zudem warne die Polizei vor dem Standort. An den anderen Standorten gebe es Dinge, die man überwinden müsse. Aber dafür hätten die Stadt und der Verein dann ein Stadion, das besser vermarktbar sei und bessere Voraussetzungen für Profifußball in Karlsruhe bereit stelle.

Der Standort Untere Hub sei durch seine Größe ein guter Platz für das Stadion, so Wellenreuther weiter. Umweltfragen und Flächenverfügbarkeit seien zwar nicht einfach zu lösen, aber machbar. Noch besser sieht er jedoch die Mastweide: "An- und Abfahrt und ÖPNV - besser kann es nicht sein", so der Präsident. "Hier könnte ein Wahrzeichen für die Stadt entstehen". Zuvor betonte er, dass das Stadion kein KSC-Projekt sei, sondern eines für die ganze Stadt Karlsruhe. Der KSC könne lediglich darauf hinweisen, welche Konsequenzen ein weiterer Verzug für den Profifußball in der Stadt habe.

OB Mentrup favorisiert Wildpark

OB Mentrup bilanzierte die Veranstaltungen zum Stadion als positiv. Nach all den Informationen und Planungen deute sich aber an, "dass eine Entscheidung für oder gegen einen Standort so immer schwerer wird". Viele Fragestellungen, vor allem bei der Infrastruktur, seien nicht so banal, wie er anfänglich dachte. Vorteile für den Wildpark sehe er vor allem wegen der Kosten und der Tradition. Fantrennung und Vermarktung seien an der Autobahn an den beiden anderen Standorten vorteilhafter. "Bei der Unteren Hub gibt es große Widerstände aus der Bevölkerung und ich sehe keine politische Mehrheit dafür", machte Mentrup seine Tendenz zum Wildpark deutlich. Mit all den Erkenntnissen müsse man aber nun in vertiefende Gespräche mit Experten und der Karlsruher Politik gehen. Dann könne der Gemeinderat im Herbst eine Entscheidung treffen, mit der der Verein, die Bürger und die Stadt dann hoffentlich leben könnten.

Die dreieinhalbstündige Veranstaltung war geprägt von Applaus, spöttischem Gelächter und emotionalen Zwischenrufen und Wortmeldungen aus dem Publikum. Einmal mehr hat dieser Abend gezeigt, dass es nicht leicht sein wird, eine für alle Seiten zufriedenstellende Stadion-Lösung zu finden. Nach dem Ende der Veranstaltungen kam es zudem zu einer lautstarken Auseinandersetzung zweier älterer Besucher. Auch der Konflikt zwischen den ehemaligen Kontrahenten im Kampf um den OB-Posten wurde am Donnerstagabend deutlich. Wie und ob sich Stadt und Verein in der politischen Sommerpause einigen, wird sich dann wohl aber erst im Herbst zeigen. Nach ka-news-Informationen kosteten die Gutachten zu den drei Standorten und das bisherige Verfahren seit Juni um die 250.000 Euro.

Alle ka-news-Artikel zum Thema KSC-Stadion finden Sie hier gesammelt in unserem Dossier.

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  •   wasi
    (1018 Beiträge)

    26.07.2013 21:06 Uhr
    liebe Politiker
    egal von welcher Fraktion - setzen 6 !!
    Hier werden nur Grabenkämpfe auf Kosten des Vereins ausgetragen ! (von beiden Seiten)

    Ich war zwar am Donnerstag nicht anwesend, aber wenn ich die Argumente lese kriege ich das kotzen....

    "wir gehen die Sachlage ergebnisoffen an". Und dann so einen Gutachter präsentieren der offensichtlich in " die richtigen Bahnen" gelenkt wurde". An den neuen Standorten Kosten aufführen, welche im WP nicht aufgeführt werden, weil da scheinbar nicht nötig.
    Ich habe so langsam das Gefühl die denken man kann die Öffentlichkeit einfach ignorieren und verarschen - . Wenn Hr. Mentrup gesagt hätte - der WP ist das einzige was wir uns leisten können, hätte ich es noch verstanden. Aber dieses im Vorfeld "ergebnissoffene Gelaber" hätte er sich sparen können. Das Ergebnis stand doch schon vor der Debatte fest - erbärmlich
    P.S. mein Herz hängt am WP - mein Verstand sagt neuer Standort (frei nach R. Schütterle)
    Bin sauer und habe fertig
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  •   Malefiz
    (4616 Beiträge)

    27.07.2013 05:09 Uhr
    Wasi,
    du sprichst mir aus der Seele.
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  • unbekannt
    (2 Beiträge)

    26.07.2013 20:54 Uhr
    Anbindung
    Bei den veranschlagten Kosten für die einzelnen Standorte wäre eine ÖPNV-Anbindung des Wildparks immer noch kostengünstiger als ein Bau an anderer Stelle. Zudem hätte die VBK EINE Ringstrecke für Bahnen in die Waldstadt oder Neureut, die nicht nur als Umleitungsstraße- sondern als Expressstrecke an Fußballfreund Tagen genutzt werden könnte.
    Mannheims SAP Arena ist hier ein vorzeigbares Beispiel, wie ÖPNV Andienung auch ohne Regelbetrieb stattfinden kann.
    Vielleicht hat ja Casazzas Nachfolger hier Ideen, die der scheidende VBK-Boss sicher nicht gehabt hätte. Dazu fehlt dem jetzigen die innovative Kreativität für eine derartige Aufgabe und Herausforderung.
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  •   Anstaendiger
    (365 Beiträge)

    26.07.2013 17:21 Uhr
    Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach
    oder ? Hört auf zu träumen. Wir haben keine Kohle und die Stadt hat sich mit anderen Vorhaben verausgabt. Dass der KA OB das große Finanzrisiko scheut, ist ihm nicht zu verdenken. Ich glaube, ein KA OB Wellenreuther würde genauso entscheiden müssen. Wir müssen sehen, dass wir sportlich wieder nach oben kommen. Der Zustand "Wildparkstadion jetzt" muss schleunigst beendet werden. Gerechnet und geredet wurde schon zuviel. Und Fehler wurden auf beiden Seiten (KSC/Stadt) gemacht. Packen wir jetzt gemeinsam an, was zu schaffen ist: Umbau unseres alt ehrwürdigen Wildpark zu einer Fußballarena mit 30. - 35.000 Zuschauer Fassungsvermögen. Aber für morgen gilt erst einmal: RAUS ZUM WILDPARK GEGEN ST. PAULI !!! MIT VOLLDAMPF AN DIE TABELLENSPITZE !!!
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  • unbekannt
    (5411 Beiträge)

    26.07.2013 20:02 Uhr
    zur guten alten
    Zeit, hat das WP-Stadion satte 56.000 Zuschauer gefasst (mit einer Tribüne) und es war sogar öfters überfüllt und man hat die Zuschauer auf den (damals) Aschenbahnen und jeweils hinter den Toren platziert und das kam sogar sehr oft in den laufenden Saisons vor incl. verzögerten Anpfiffen der Spiele.
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  •   Schneekoenig
    (420 Beiträge)

    26.07.2013 19:30 Uhr
    Well done
    ans nothing to add, denn ein hoher Zuschauerschnitt ist Grundlage einer jeden Kalkulation.
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  •   DonHasi
    (1012 Beiträge)

    26.07.2013 17:05 Uhr
    Vielleicht ist das politisch auch so gewollt...
    An allen 3 Standorten geht nix..
    Wir hätten ja so gerne gewollt ....aber....
    Macht euren Scheiß alleine...
    Wir sperren dann mal zu...
    Denn bei den Zahlen kann ein verantwortungsbewusster Gemeinderat garnicht, anders als ablehnen.
    280 Millionen dafür das 22 verwöhnte, unerzogene, spätpubärtierend Rotzlöffel einen überdimensionierten Sandkasten bekommen, sich alle 14 Tage die Förmchen um die Fresse hauen und Polizei und Ordnungsdienste dürfen sich dann mit den Überresten beschäftigen...gehts noch ?
    Aber für morgen gegen St.Pauli bin ich trotzdem draußen zum Daumendrücken...Auf gehts Karlsruh`
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  •   Bruno
    (391 Beiträge)

    26.07.2013 17:03 Uhr
    Es
    juckt mich zwischenzeitlich nen Dreck welcher Standort Mentrups Favorit ist !!!!! Hat mich schon beim Fenrich nen Dreck interessiert. Aber es interessiert mich was mit meinen Steuergeldern passiert. Und komischerweise ausgerechnet in Sachen Stadion haben die Schwachmaten aus dem Rathaus dann alle den Igel in der Tasche. Aber sonst willenlos unser Geld verpulvern.
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  • unbekannt
    (5411 Beiträge)

    26.07.2013 19:55 Uhr
    Null-Ahnung-Mann
    wenn nix läuft, dann wird der Wildpark ab 2020 seitens des DfB wg. fehlender Sicherheitsmerkmalen in allen Punkten schlichtweg geschlossen..

    Nur für sogen. Schwachmaten (wie von dir genannt): Es wurden und MUSSTE vor Jahren bereits Stadionpläne publik gemacht werden, freiwillig hat das keiner gemacht.
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  •   Bruno
    (391 Beiträge)

    27.07.2013 08:11 Uhr
    aber
    sonst gehts Dir noch gut oder? Ich lass mich von Dir nicht Schwachmat nennen.

    Kennen wir uns? Weißt du wie ich mich seit Jahren beim KSC für ein Stadion einsetze? Also einfach die Klappe halten. Es gibt nämlich Leute die den Schwachsinn jetzt seit 10 Jahren verfolgen und einfach mal die Schnauze voll haben von dem hin und her. Such die Schwachmaten woanders, es ist bestimmt nicht meine schuld wenn der Wildpark dicht gemacht werden muss. War auch nie meine schuld, dass die Schiris kurz davor waren niemand mehr im Rundbau duschen zu lassen.
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