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Karlsruhe "Der Aufstieg freut mich brutal!" - Für Ex-Jugendcoach Lukas Kwasniok ist der Erfolg des KSC etwas ganz Besonderes

In der kommenden Saison darf der Karlsruher SC das erste Mal seit 2017 wieder Bundesliga-Luft schnuppern. Mit dem Saisonfinale am Samstag ist die Mannschaft offiziell wieder in Liga zwei angekommen. Wie freuen sich die KSC-Köpfe über den Aufstieg der Blau-Weißen? Für den Ex-Jugendtrainer Lukas Kwasniok ist der Erfolg der Karlsruher etwas ganz Besonderes. Peter Putzing hat mit ihm gesprochen.

Obwohl beim Drittligisten Jena unter Vertrag - der KSC war und ist sein "Herzensverein". Logisch, dass der Aufstieg des KSC für Lukas Kwasniok - den Ex-Jugendtrainer und Interimscoach der Wildparkprofis - etwas ganz Besonderes ist.

Herr Kwasniok, welche Verbindung haben Sie zum Karlsruher SC?

Ich habe meine gesamte Jugendzeit als Fußballer beim KSC verbracht, dann war ich vier Jahre im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) als Trainer beschäftigt, dazu das Highlight, zwei Spiele bei den Profis Verantwortung zu tragen - da ist ein sehr große, sehr lange und intensive Verbindung da.

Wie sehr freut Sie der Aufstieg des KSC?

Der Aufstieg freut mich brutal! Mein Lebensmittelpunkt ist noch immer im Badischen. Dort ist meine Familie, da sind meine Freunde. Und die sind alle besser gelaunt. Ich freue ich für meine Freunde auf der Geschäftsstelle, im NLZ und für die Fans. Es hängt viel an diesem Aufstieg. Ich bemerke: Die Leute gehen wieder freudiger durchs Leben. Der KSC hat einen enormen Stellenwert - auch im alltäglichen Leben.

Wie finden Sie das neue Stadion und die Tatsache, dass es endlich ein neues Stadion geben wird?

"Endlich" - das ist eine gute Beschreibung, das treffende Wort! Ich habe diese Stadiondiskussion in den Ohren, seit der Zeit, als ich ein Junge war. Jetzt, wo ich erwachsen bin, wurde es vollendet. Endlich! Das ist ganz einfach toll. Aber: Mich freut noch mehr, das offensichtlich noch mehr in "Steine" investiert werden soll, dass in die Jugend investiert werden soll. Es ist der richtige Zeitpunkt, neben dem tollen neuen Stadion in das NLZ zu investieren, die Jugendarbeit auszubauen.

So freuen sich die KSC-Köpfe über den Aufstieg

In der kommenden Saison wird der Karlsruher SC wieder in der zweiten Bundesliga spielen. Wie freuen sich bekannte KSC-Köpfe über den Aufstieg? Hier gibt es weitere Interviews:

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Kommentare (7)
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  •   Karlsruher
    (55 Beiträge)

    18.05.2019 11:31 Uhr
    viel
    Erfolg heute, Kwasi
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  •   ImZeichendesPhoenix
    (168 Beiträge)

    17.05.2019 17:45 Uhr
    Dem Kwasi nehme ich aber ab, dass er sich freut.
    Und Danke nochmal für den Sieg mit Jena gegen Wiesbaden. Ich drücke euch die Daumen für den Klassenerhalt.
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  •   DonHasi
    (978 Beiträge)

    17.05.2019 15:56 Uhr
    Und ich fand meinen Rausschmiß ja damals so gelungen
    Hört auf mit dem Gesülze...
    Jetzt hat man schon die Interviews mit einem Spieler-Söldner und zwei geschassten Trainern abgedruckt.
    Und das Geschwätz soll ich glauben....ei komm her geh fort. Fehlt bloß noch das der Oral vor der Karlsruher Geschäftststelle in "Freudentränen" ausbricht für seinen ach so gelungenen "Arschtritt" dem ihm sein alter Weggefährte verpasst hat.
    Fehlt eigentlich nur noch Winnies Wort zum Sonntag
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  •   Waterman
    (6302 Beiträge)

    17.05.2019 16:40 Uhr
    Winnie wußte das schon 2015
    Ich denke der KSC kann sogar noch den zweiten Platz erreichen
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11167 Beiträge)

    17.05.2019 17:19 Uhr
    damals war eine ganz andere Situation, es ging um
    den Aufstieg in Liga 1 und der hätte geklappt, wenn nicht ein Herr Gräfe das Rückspiel verpfiffen hätte!
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  •   franklin
    (212 Beiträge)

    17.05.2019 22:32 Uhr
    Ein Herr Gräfe
    darf sich die nächsten 2 Jahrzehnte nicht mehr im Kreis Karlsruhe blicken lassen. Ich könnte heute noch k . . . , wenn ich an diesen Juni-Tag 2015 zurückdenke.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11167 Beiträge)

    17.05.2019 14:42 Uhr
    und bitte kein Interview
    mit der Klofrau vom Münchner Hauptbahnhof abdrucken...
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