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Karlsruhe KSC gewinnt Topspiel gegen Braunschweig

Der Karlsruher SC hat den nächsten Heimsieg eingefahren und am 16. Spieltag Eintracht Braunschweig durch einen Treffer von Manuel Torres mit 1:0 (1:0) bezwungen.

Zwei personelle Wechsel in der Startformation hatte KSC-Cheftrainer Markus Kauczinski am Sonntagnachmittag unternommen. So kehrten Manuel Gulde und Dominic Peitz gegenüber der Anfangself beim 0:0 in Darmstadt zurück. Reinhold Yabo fehlte erkrankt, Jan Mauersberger nahm auf der Bank Platz.

Ergebnisse und Tabelle 2. Fußball-Bundesliga - 16. Spieltag

Von der ersten Minuten an drängten die Hausherren in die Offensive und sorgten für ordentlich Beschäftgung in der Braunschweiger Hintermannschaft. Die erste richtig gute Karlsruher Möglichkeit sahen die Zuschauer in der achten Spielminute: Manuel Torres stand allerdings aus Sicht der Schiedsrichter im Abseits, so dass der anschließende Treffer von Hiroki Yamada nicht anerkannt wurde.

Kurz darauf scheiterte erst Yamada an Rafal Gikiewicz, der Nachschuss von Jonas Meffert landete auf dem Tornetz (11. Spielminute). Nach der starken Anfangsphase ließ der KSC etwas nach, hatte das Geschehen jedoch auch weiterhin unter Kontrolle. Ein Fehler im Mittelfeld sollte in der 23. Spielminute die beste Gästechance einleiten, als Raffael Korte aus zentraler Position knapp am linken Pfosten vorbei schoss.

Nach knapp einer halben Stunde der nächste Abschluss der Hausherren, der die Führung mit sich hätte bringen können. Peitz versuchte sein Glück aus der Distanz, das Spielgerät strich Zentimeter über das Aluminium. So dauerte es bis zur 39. Spielminute, ehe das erlösende 1:0 für den KSC fiel. Manuel Torres war der Schütze. 

Im zweiten Durchgang zog sich der KSC deutlich mehr zurück und ließ Braunschweig dadurch mehr Spielraum. Dadurch bekam auch Dirk Orlishausen Beschäftigung, hielt sich allerdings schadlos und seiner Mannschaft damit den knappen Vorsprung fest. Dennoch mussten die Badener bis zur letzten Sekunde um die drei Punkte bangen, auch weil die Hausherren im zweiten Durchgang zu nachlässig mit ihren Chancen umgingen.

Aufstellung Karlsruher SC: Orlishausen - Valentini, Gulde, Gordon, Max - Meffert, Peitz - Torres, Yamada - Nazarov (85. Krebs) - Hennings (75. Van der Biezen).

Eintracht Braunschweig: Gikiewicz - Kessel, Correia, Reichel, Hedenstad - Theuerkauf (66. Vrancic), Boland - Korte (65. Khelifi), Zuck - Nielsen, Ryu (79. Kruppke).

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Kommentare (96)
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  •   Malefiz
    (4616 Beiträge)

    08.12.2014 02:00 Uhr
    Sollte unter
    den Beitrag von ElKonsolero.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (13039 Beiträge)

    08.12.2014 17:21 Uhr
    Super Beitrag,
    meine ich!

    grinsen
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (940 Beiträge)

    07.12.2014 21:30 Uhr
    Sieg
    Im Dritten Reich gab es eine Grußformel, die Ihnen sicherlich geläufig ist. Muß man den Opfern des Naziregimes so vor den Kopf stoßen und solche Wörter benutzen?

    Sind Sie vielleicht schon auf die Idee gekommen, daß hier auch die Nachfahren von Opfern mitlesen könnten?

    Man bricht sich nun wirklich keinen Zacken aus der Krone, 'positives Spielergebnis' zu sagen!
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  •   haustier
    (1447 Beiträge)

    08.12.2014 09:13 Uhr
    ?
    ach birkenliebhaber ...

    also ich finde:
    unsere mannschaft ist "hart wie kruppstahl" zu werke gegangen, die braunschweiger bissen sich an uns die zahne aus, denn wir waren "zäh wie leder" und die konter wurden "flink wie ein windhund" vorgetragen.
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  •   ElKonsolero
    (982 Beiträge)

    07.12.2014 21:41 Uhr
    Das Wort "Sieg"
    gibt es schon deutlich länger als das 3. Reich und wurde auch nach dem Krieg im deutschen Sprachgebrauch benutzt. Es ist weder aus dem allg. Sprachgebrauch verbannt noch verpöhnt.

    Mir aus aus dem Brauch des Wortes "Sieg" einen Strick drehen zu wollen ist ja wohl lächerlich. Und ja mit ist die Grußformel "Sieg Heil" bekannt, ich habe in Geschichte aufgepasst.

    Warum kommentieren Sie eigentlich hier? Was ist Ihre Intension?
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  •   sauerbraten
    (2317 Beiträge)

    07.12.2014 22:01 Uhr
    Wenn man im Fussball den Ball verliert
    und ihn sich anschliessend zurueck "erkaempft", dann darf man das getrost als "Zurueckeroberung" bezeichnen und Sie scheinen der Einzige zu sein, der daraus Querschluesse auf braunes Gedankengut zieht. Zu Ihnen, Herr Birkenstock, faellt mir ein Zitat Joschka Fischers ein und das fing, "mit Verlaub..." an.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (940 Beiträge)

    07.12.2014 22:12 Uhr
    Joschka Fischer
    Daß Sie nun ausgerechnet einen Politker zitieren, der für den völkerrechtswidrigen Angriff auf Jugoslawien und damit den ersten Angriffskrieg von deutschem Boden aus, gestimmt hat, läßt tief blicken!
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (34 Beiträge)

    08.12.2014 19:23 Uhr
    nochmal
    DEPP!
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (940 Beiträge)

    07.12.2014 21:44 Uhr
    Wehret den Anfängen!
    Eine Gesellschaft, in der Wörter "Sieg" oder "(Ball)eroberung" benützt werden, hat es verlernt, menschlich zu sein!

    Sie dürfen natürlich weiterhin solche vorbelasteten Wörter benutzen. Dann brauchen Sie sich aber nicht über Widerspruch zu wundern! Daß es Ihnen nicht gefällt, wenn man Ihnen die gutbürgerliche Fußballmaske runtereißt, das wundert mich nicht.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (34 Beiträge)

    08.12.2014 19:22 Uhr
    Lies genau mit
    DEPP!
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