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Karlsruhe Dritter Saisonsieg: KSC bezwingt "Schanzer"

Der lang ersehnte dritte Saisonsieg ist eingefahren: Am Freitagabend bezwang der Karlsruher SC mit Interimstrainer Markus Kauczinski den FC Ingolstadt 04 mit 3:2 (1:1).

Kauczinski hatte vor der Partie Wechsel in der Startformation angekündigt, ganze vier Änderungen waren es am Freitagabend dann: Timo Staffeld, Matthias Cuntz, Niklas Hoheneder und Sebastian Schiek (Startelfdebüt) standen für Marco Terrazzino, Steffen Haas, Pascal Groß und Florian Lechner von Beginn an auf dem Platz.

Ganz nach Wunsch begann die Partie im heimischen Wildparkstadion aus KSC-Sicht jedoch nicht. Nachdem Klemen Lavric in der zweiten Minute eine erste kleine Chance hatte, übernahm Ingolstadt das Kommando. Dazu kam, dass die Gastgeber noch immer nicht ihre Abwehrschwächen bei Standards abstellen konnten. So erzielte Malte Metzelder nach Freistoß von Francisco loCaiuby per Kopfball das 0:1 (13. Spielminute).

Erst nach rund 20 Minuten wurden die Angriffsbemühungen der Gastgeber stärker. Der Lohn dafür folgte aber prompt: Nach einer Ecke von Delron Buckley war Dennis Kempe zur Stelle und erzielte den 1:1-Ausgleich (26.). Anschließend verflachte das Spielgeschehen wieder etwas. Beide Teams konnten die Fehler des Gegners nicht für sich nutzen, um ein weiteres Tor zu erzielen.  So ging es mit dem Remis in die Halbzeitpause.



Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts wechselte FCI-Trainer Benno Möhlmann, brachte Ahmed Akaichi für den unauffälligen Edson Buddle. Am Spielverlauf änderte sich aber nur wenig. Beide Team zeigten, warum sie weit unten in der Tabelle stehen und kämpften in der Offensive mit "stumpfen Waffen".

Es sprach für den Spielverlauf, dass es eine unglückliche Abwehraktion von FCI-Verteidiger Metzelder war, die den KSC in Führung brachte. Nachdem er Lavric im Strafraum gefoult hat, entschied Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus auf Elfmeter. KSC-Kapitän Alexander Iashvili schnappte sich die Kugel und zirkelte diese rechts oben ins Lattenkreuz zur umjubelten Führung (57.).

Nachdem zwischenzeitlich bereits Pascal Groß für Cuntz ins Spiel bekommen war (68.), ersetzte eine Viertelstunde vor Schluss Terrazzino den angeschlagenen Buckley (75.). Zu dieser Phase des Spiels hatten sich die "Schanzer" aus Ingolstadt eine kleine Feldüberlegenheit erarbeitet.

Die passende Antwort auf diese kleine Drangphase hatte diesmal Lavric, der nach Zuspiel von Iashvili erst David Pisot umkurvte und dann zum gefeierten 3:1 einnetzte (76.)! In der 87. Minute verkürzte Moritz Hartmann noch auf 3:2.

Aufstellung KSC: Robles - Schiek, Aquaro, Kempe, Hoheneder - Cuntz (68. Groß), Staffeldt - Buckley (74. Terrazzino), Iashvili (88. Müller), Krebs - Lavric.
Aufstellung Ingolstadt: Kirschstein - Görlitz (83. Knasmüllner), Matip, Pisot, Fink - Buchner, Metzelder, Bambara - Hartmann, Caiuby (77. Quaner) - Buddle (46. Akaichi).

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  •   garrus
    (727 Beiträge)

    05.11.2011 15:54 Uhr
    Honktonk
    Mann, bist Du langweilig. Nur damit Dir das auch mal mitgeteilt sei: niemand ist so sehr FÜR Wellenreuther wie Du GEGEN ihn bist. Also hör' damit auf, jeden Widerspruch gegen Dich mit damit zu begründen, daß derjenige, der nicht Deiner Meinung ist, ein Jünger von Wellenreuther sein muß (so etwas gibt es nämlich gar nicht, Du armer Irrer). Man muß gar keine Meinung zu Wellenreuther haben, um Dich doof zu finden.
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  •   honktonk
    (3196 Beiträge)

    05.11.2011 16:25 Uhr
    Du scheinst mich mit dem Volk zu verwechseln, die jeden kritischen Kommentar als ein "Hetzen der Metzgerjünger" abtun.

    Ist wohl zuviel verlangt, dass ich erwarte, nicht von einem selbst auf andere zu schliessen.
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  •   garrus
    (727 Beiträge)

    05.11.2011 18:32 Uhr
    @ honktonk
    Mal wieder typisch für Dich, diese Antwort.
    Hätte ich drauf wetten können, daß Dir darauf nichts anderes einfällt als "selber, ääääätsch!"
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  •   honktonk
    (3196 Beiträge)

    05.11.2011 19:42 Uhr
    ?

    Ich glaub, Du hast nicht wirklich verstanden, was ich meinte.
    Aber is auch wurscht.
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  •   garrus
    (727 Beiträge)

    05.11.2011 20:25 Uhr
    Doch, doch.
    Alles verstanden.
    Keine Sorge.
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  •   honktonk
    (3196 Beiträge)

    05.11.2011 20:30 Uhr
    Nö, offensichtlich nich.
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  •   roli
    (2058 Beiträge)

    05.11.2011 15:44 Uhr
    Vielleicht
    habe ich mich in der ersten Zeit auch geirrt. Ich habe kein Problem mit Klarheit oder wie auch immer man das nennen will, auch nicht mit Provokation, wenn erkennbar ist, wohin das führen soll. Danach habe ich Dich schon wiederholt gefragt, ohne es zu erfahren. Das gefällt mir bei einigen anderen Protagonisten einfach besser, dass sie auch ihre Ziele definieren und verfolgen. Bei Dir sieht man (zunehmend) eine Form von Kritik, die man frustriert nennen könnte, vielleicht ist sie es auch nicht, das weißt ja nur Du alleine. Aber sie ist destruktiv, weil sie nirgendwo hinführt. Zumindest erkenne ich das nicht. An meinem IQ liegts wahrscheinlich nicht, vielleicht willst Du einfach nur Deinen Finger in Wunden legen. Aber wenn Dir niemand folgt, weil keiner Dich versteht, wozu geschieht es dann? Ist das nicht Selbstbefriedigung in Reinkultur? Ich bin jetzt wirklich offen für Korrektur, aber vielleicht könntest Du mir mal was anbieten.
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  •   roli
    (2058 Beiträge)

    05.11.2011 16:37 Uhr
    Was das konkrete Ziel
    Deiner Agitation ist, es sei denn, Du willst einfach nur kritisieren, egal, was daraus wird.
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  •   honktonk
    (3196 Beiträge)

    05.11.2011 16:26 Uhr
    Was genau gibt es nicht zu verstehen?
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  •   roli
    (2058 Beiträge)

    05.11.2011 14:26 Uhr
    Ich verstehe leider
    diese Internet-Fachsprache nicht, weiß jetzt also nicht, ob ich mich freuen oder beleidigt sein soll.
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