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Sex, Sexualität und Erotik in Karlsruhe und der Region: angefangen von Themen wie der Erotikmesse Karlsruhe, sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, dem Geschäft mit dem Sex bis hin zu Themen wie Pornos - ist die Jugend over-sexed und der Frage: wie wird man heutzutage eigentlich aufgeklärt?
Karlsruhe Diakonie Karlsruhe nimmt Abstand von Bordell-Siegel
Nach teils heftigen Reaktionen verfolgt die Diakonie Karlsruhe die Idee eines "Qualitätssiegels für Prostitutionsbetriebe" nicht weiter. "Uns ist bewusst geworden, dass der Begriff sehr ungünstig ausgewählt war", sagte eine Sprecherin der Diakonie der Nachrichtenagentur dpa. In einem gemeinsam mit Bordellbetreibern überarbeiteten Positionspapier "Zur Situation der Prostitution in Karlsruhe" kommt der Begriff nicht mehr vor. Stattdessen werden nun begleitende Seminare für Prostitutionsbetriebe vorgeschlagen, "die sich zur Einhaltung von besonderen Standards im Hinblick auf den Schutz und das Wohl der Frauen verpflichten".
Eine Sexdienstleisterin sitzt in einem Zimmer im Etablissement einer Bordellbetreiberin.
Mannheim 11 Gericht: Bordelle in Baden-Württemberg dürfen ab Montag wieder öffnen
Bordelle dürfen nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in Baden-Württemberg ab Montag wieder öffnen. Die seit Anfang November 2020 geltende Zwangsschließung sei mittlerweile unverhältnismäßig, teilte der VGH am Donnerstag mit. Damit war der Eilantrag einer Bordell-Betreiberin aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe erfolgreich. Das Infektionsgeschehen habe sich entscheidend verbessert, argumentierte der 1. Senat. Ein undifferenziertes Totalverbot, das massiv in die Berufsfreiheit der Antragstellerin eingreife, sei nicht mehr verfassungskonform. Die Frau hatte einen rechtswidrigen Eingriff in ihre Grundrechte geltend gemacht.
Eine Sexarbeiterin mit Wollsocken und Pömps sitzt in einem Studio.
Karlsruhe 3 Karlsruher Bordellen fehlt die Öffnungsperspektive: "Die Corona-Lage ist eine andere als zum Vorjahr"
Geimpft, genesen, getestet, geöffnet. In der Pandemie geht es immer weiter voran in Richtung "Normalität". Doch einen Bereich hat das Prozedere (noch) nicht ganz erreicht: das Rotlichtgewerbe. Zwar soll der Straßenstrich in der Fächerstadt bereits wieder florieren, nachdem die Ausgangsperre aufgehoben wurde, doch die Bordelle bleiben weiter geschlossen - und haben Zukunftsangst.
Frau auf hohen Absätzen vor einem Bordell.
Karlsruhe 28 Bordell-Betreiberin spricht Klartext: "Viele Prostituierte in Illegalität abgerutscht"
Seit März herrscht Flaute im Bett. Zumindest in den Prostitutionsgaststätten. Jetzt durften die Geschäfte seit Montag, den 12. Oktober - unter strengen Hygienevorschriften - wieder öffnen. Darunter auch die Geschäfte in der Brunnenstraße. Dennoch gibt es in den Augen der Betreiberin des "6ex Inn" - die im Folgenden nur Gisela genannt werden möchte - einen Haken: Viele der Prostituierten sind wieder Zuhause im Ausland oder in die Illegalität abgerutscht - Rückkehr ungewiss.
Die Besitzerin des 6ex-Inn vor ihrem Betrieb
Karlsruhe 4 Bordellbetrieb in Corona-Zeiten? "Lauras Girls" in Karlsruhe sagen: Ja, das geht - wenn wir öffnen dürften
Die vergangenen Monate waren für alle Branchen keine einfachen - doch besonders getroffen hat es ein Gewerbe, das oftmals vergessen wird - das Prostitutionsgewerbe. Bordelle müssen seit März geschlossen bleiben, eine Lockerung ist nicht in Sicht. Bei einem bundesweiten Tag der offenen Tür haben Bordelle - wie auch der Club "Lauras Girls" am Entenfang in Karlsruhe - auf ihre Sorgen aufmerksam gemacht.
ka-news.de-Mitarbeiter Ingo Rothermund im Gespräch mit Bordellbetreiberin Laura.
Karlsruhe 14 Teufelskreis Sexarbeit: Das neue Gesetz hilft den Prostituierten in Karlsruhe nicht
Ob mitten in der Stadt, im Rotlichtviertel Brunnenstraße, oder auf dem Straßenstrich: Prostitution ist in Karlsruhe an vielen Stellen sichtbar. Doch kaum jemand hat einen Einblick in das Leben der Frauen, die sich ohne Wohnung, ohne Arbeitsvertrag und ohne Deutschkenntnisse oft in einer ausweglosen Lage wiederfinden. Vor zwei Jahren ist das Prostitiuiertenschutzgesetz in Kraft getreten, die Situation der Frauen hat es allerdings nicht verbessert.
(Symbolbild)
Karlsruhe Keine ausreichende Begründung: BVerfG weist Beschwerde zu Prostituiertenschutzgesetz zurück
Mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht wollte der Verein "Dona Carmen" das Prostituiertenschutzgesetz ausheben. Das ist nun jedoch gescheitert: Das Gericht hat die Beschwerde nicht zur Prüfung einer Klage zugelassen.
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Karlsruhe 11 Gemischtes Fazit nach einem Jahr: Gesetz zum Schutz der Prostituierten greift in Karlsruhe nur bedingt
Das Prostituiertenschutzgesetz ist mittlerweile über ein Jahr in Kraft. Grund genug für die Verantwortlichen in der Stadt Karlsruhe eine Zwischenbilanz zu ziehen. Klar geworden ist allerdings, dass das Gesetz nur teilweise Abhilfe schafft.
(Symbolbild)
Karlsruhe 5 Beate Uhse Insolvenz: Filiale in Karlsruhe nicht betroffen
Der Erotikhändler Beate Uhse hat heute Insolvenz beantragt. Das teilte das Unternehmen am Freitagvormittag, 15. Dezember, mit. Auf ka-news-Nachfrage heißt es, man habe sich aus finanziellen Sanierungsmaßnahmen zu diesem Schritt entschlossen. Die Beate Uhse Filialen sind von der Maßnahme nicht betroffen. Auch in Karlsruhe bleibt der Store geöffnet.
Beate Uhse Laden in der Waldstraße.
Karlsruhe 35 Online oder offline: Wo Karlsruher ihr Sexspielzeug kaufen
Eine Umfrage hat unlängst gezeigt: Der Deutsche im Allgemeinen und der Karlsruher im Speziellen kauft sein Sexspielzeug gerne im Internet. Aus dem eigenen Wohnzimmer, ganz anonym und ohne Kontakt zur Außenwelt lässt es sich seine Phantasien offensichtlich besser ausleben. Doch beeinflusst dieses Kaufverhalten auch die Umsätze der Sexshops vor Ort?
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Karlsruhe 19 Straßenstrich am Rheinhafen: Anwohner ärgern sich über Sex-Müll
Jahrelang war Prostitution nahe des Karlsruher Rheinhafens kein großes Thema. Das hat sich geändert: Seit anderthalb Jahren nimmt das Geschäft des horizontalen Gewerbes etwa in der Honsellstraße zu. Keinen Grund zur Sorge sieht die Polizei. Die Anwohner sind allerdings anderer Meinung.
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Baden-Baden 8 Einsatz in Baden-Baden: Kalte Dusche nach lautstarkem Liebesspiel
Ein Pärchen hat mit seinem lautstark vollzogenen Liebesspiel am späten Dienstagabend die Polizei in Baden-Baden auf den Plan gerufen. Ein Anwohner hatte versucht, die beiden durch lautes Zurufen zu unterbrechen. Dafür bekam er eine unfreiwillige Dusche.
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Karlsruhe 75 Schule, Spielplatz, Sex: Bordell-Eröffnung verärgert Anwohner
In der Karlsruher Nordweststadt sorgt die Eröffnung eines Rotlicht-Etablissements für Unruhe. Im Gewerbegebiet des 11.000 Einwohner großen Stadtteils eröffnet ein neues Laufhaus. Eltern und Anwohner sind verärgert, denn in unmittelbarer Nähe befinden sich eine Schule, ein Indoor-Spielplatz sowie eine Fußballhalle.
Fahrzeuge mit Werbung stehen vor dem Bordell, aber vereinzelt auch in Seitenstraßen.
Karlsruhe Karlsruher Beratungsstelle für Prostituierte sieht Schutzgesetz kritisch
Eigentlich soll es die Arbeiter im Sexgewerbe schützen - aber immer wieder wird Protest laut gegen das Prostitutionsschutzgesetz. Auch die Beratungsstelle für Prostitution in Karlsruhe sieht zwar Chancen im Gestz, hat aber auch Kritik.
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Karlsruhe 31 Protest in Karlsruhe: Prostituierte wehren sich gegen "Schandgesetz"
Ein neues Gesetz soll ab dem 1. Juli Prostituierte besser vor Ausbeutung und Missbrauch schützen. Was eigentlich gut gemeint war, stößt nun auf Widerstand: Ausgerechnet die, die nach dem willen des Gesetzes geschützt werden sollen, üben nun in Karlsruhe Protest. Sie fühlen sich gegängelt und eingeschränkt.
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Eilmeldung 46 Sexgewerbe in Karlsruhe: Ein normales Leben ist für eine Prostituierte kaum möglich!
Nachdem die Stadt Karlsruhe sich Mitte Oktober zufrieden mit der seit rund einem Jahr geltenden Sperrbezirksverordnung gezeigt hat, äußert das Diakonische Werk Karlsruhe im Gespräch mit ka-news auch Kritik. Aus Sicht der Anwohner seien vielleicht einige Probleme geklärt, aber die Situation der Prostituierten sei noch verbesserungswürdig. Ein normales Leben sei mit ihren Arbeitsumständen kaum möglich.
Prostituierte warten auf Freier. Foto: Boris Roessler/Archiv
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