Verena Müller-Witt

Verena Müller-Witt

SEO-Redakteurin
Verena Müller-Witt Verena Müller-Witt kennt ka-news aus ihrer Zeit als freie Mitarbeiterin beim Nachrichtenportal. Nach ihrem Volontariat in der dortigen Nachrichtenredaktion ist sie seit März 2022 als SEO-Redakteurin bei ka-news beschäftigt. Geboren wurde sie 1991 in Karlsruhe, aufgewachsen in der Pfalz (Hagenbach), kam sie zum Studieren wieder zurück in die Fächerstadt.

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Karlsruhe 22 Impfpflicht nur für bestimmte Berufsgruppen? Warum die Träger von Karlsruher Alten- und Pflegeheimen sich dagegen wehren
Kommt in bestimmten Berufsgruppen bald die Impfpflicht? Genau dafür sprach sich Oberbürgermeister Frank Mentrup auf einer Pressekonferenz vor zwei Wochen aus. Sogar auf Landesebene wird das Thema immer präsenter. Besonders im Fokus: Pflegepersonal in Senioren- und Pflegeheimen. In Karlsruhe soll zuletzt eine Mitarbeiterin das Virus nach einer Party in ein Heim eingeschleppt und somit den Tod einer Heimbewohnerin verursacht haben. Doch wie stehen die Träger der hiesigen Einrichtungen dazu? Wäre die Impfpflicht für Pflegekräfte wirklich vertretbar?
Impfpflicht bestimmter Berufsgruppen
Karlsruhe 44 Karlsruher Hausärzte arbeiten wegen Corona-Impfungen am Anschlag: "Uns reißt allmählich der Geduldsfaden"
Impfen, impfen, impfen. Seit fast zwei Jahren dreht sich vieles rund um die Immunisierung gegen das Corona-Virus. Inzwischen ist man da bei den sogenannten "Booster-Impfungen" angekommen. Eine Person, die diese Impfungen durchführt, ist die Ärztin und Pandemiebeauftragte Marianne Difflipp-Eppele aus Durlach. Sie bestätigt, was viele bereits erahnten: Mit Corona-Abstrichen, Impfungen und dem "normalen" Tagesgeschäft sind die Arztpraxen in Karlsruhe inzwischen am Limit angekommen.
Difflip-Eppele Montage
Karlsruhe 13 Drei Plätze, 80 Buden und 2G: So kehrt der Karlsruher Weihnachtsmarkt am Montag aus der Corona-Pause zurück
Viele Städte haben ihn abgesagt, doch Karlsruhe bleibt am Ball. Inmitten der Corona-Pandemie wird der Karlsruher Christkindlesmarkt am 22. November trotz steigender Corona-Zahlen nach einem Jahr Zwangspause wieder seine Pforten öffnen. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Doch was ist überhaupt geplant, wie wird das kontrolliert und dürfen die Buden auch wirklich bis zum 23. Dezember stehen bleiben? Diese und andere Fragen beantworteten der Geschäftsführer der Karlsruher Marketing und Event GmbH (KME), Martin Wacker, Marktamt-Chef Armin Baumbusch, Susanne Filder vom Schaustellerverband, Frank Theurer von der City-Initiative Karlsruhe (CIK) und Karlsruhes erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz auf einer Pressekonferenz am Donnerstag.
Karlsruher Weihnachtsmarkt Pressekonferenz
Karlsruhe Beim Karlsruher Gesundheitsamt nachgefragt: Fällt dieses Jahr die Grippewelle erneut aus?
Winterzeit ist Erkältungszeit. Aber auch die Zeit der Influenza, auch bekannt als "die Grippe", die zwischen der 40. Kalenderwoche (Anfang Oktober) und der 20. Kalenderwoche (Mitte Mai) ihre Hochzeit erlebt. Eigentlich. Denn durch die Corona-Hygienekonzepte war diese in der vergangenen Saison so gut wie gar nicht im Umlauf. Doch wie ist die Prognose für die diesjährige Grippesaison?
(Symbolbild)
Karlsruhe 44 Karlsruher Christkindlesmarkt: OB Frank Mentrup will lieber 2G+ statt absagen
Alarmstufe und Weihnachtsmarkt. Das Themenspektrum auf der dieswöchigen Videokonferenz der Stadt Karlsruhe wirkte erstmal gegensätzlich. Während einerseits ab heute die sogenannte Alarmstufe gilt und sich die Intensivstationen weiter füllen, wird andererseits weiter am Konzept des Karlsruher Weihnachtsmarktes festgehalten. Hinter diesem Vorhaben steht auch Oberbürgermeister Frank Mentrup. Statt Veranstaltungen abzusagen und die Bürger in einen Generallockdown zu schicken, tendiert er zu einer 2G+ Regelung.
Christkindlesmarkt Karlsruhe
Karlsruhe Antikörper, Terminvergabe und Co: Das müssen Karlsruher bei ihrer Booster-Impfung beachten
Seit über einem Jahr beeinflusst das Corona-Virus das alltägliche Leben. Inzwischen ist Deutschland in der vierten Welle angekommen - doch wohin geht der Trend? Von den Anfängen bis heute: Jede Woche gibt es einen Überblick über die Entwicklung der Corona-Pandemie in Karlsruhe und einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen.
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Karlsruhe/Rastatt 13 Rauchende Fahrer, Beulen und kaputte SEV-Busse: ka-Reporter berichten von ihren "Abenteuerfahrten" zwischen Karlsruhe und Rastatt
Verspätungen, unfreundliches Personal, falsche Auskünfte. Von vielen Fahrgästen wurde zunehmend Kritik bezüglich des Schienenersatzverkehres (SEV) in Karlsruhe laut. Doch mit den genannten Beschwerden ist es nach Angaben von zwei ka-news.de-Lesern nicht getan. Beide erheben schwere Vorwürfe gegen das Busunternehmen und dessen Fahrer. Darunter: Rauchen während der Fahrt, gefährliches Fahrverhalten bis hin zu einem abgelösten Bus-Bauteil, welches einen der beiden am Kopf verletzte. Selbst beim Auftraggeber des Busunternehmens, der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG), bleibt nur Unverständnis zurück.
Leser Story: SEV von Karlsruhe nach Rastatt
Karlsruhe 25 "Zweimal impfen wird nicht reichen": Karlsruher Klinikum rechnet mit Ablaufdatum bei Impfzertifikaten
Die Lage in den Krankenhäusern Baden-Württembergs spitzt sich weiter zu. Nicht nur, dass die Inzidenzen und damit die Anzahl der Patienten-Anzahl ansteigen, auch mit den Verlegungen innerhalb des Klinik-Clusters wird es immer problematischer. So bestätigt auch die Baden-Württembergische Krankenhausgesellchaft BWKG, dass die Kliniken im Südwesten nun Schritt für Schritt in den Notfallmodus schalten werden. Aufgrund dessen appelliert Intensiv-Chef Franz Kehl, die Impfangebote in Anspruch zu nehmen. Das betrifft aber nicht nur die Ungeimpften. Seiner Meinung nach sollten sich auch die bereits Immunisierten zu gegebener Zeit ihre "Booster-Impfungen" abholen. Der Grund: Kehl rechnet damit, dass in Deutschland womöglich bald die Gültigkeit der Impfzertifikate neu geregelt wird.
Franz Kehl, Direktor der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Sandra Lehnert, Stellvertretende Pflegedirektorin
Karlsruhe 9 Hermann-Levi-Platz: Wie vor dem Badischen Staatstheater in 10 Jahren ein "Wohnzimmer mit grüner Veranda" entstehen soll
Das Badische Staatstheater steckt mitten in den Sanierungsarbeiten. Zwölf Jahre soll die Realisierung des Mammut-Projekts in Anspruch nehmen. Doch bis vor kurzem war noch unklar, wie das Gelände um das Gebäude, der 19.300 Quadratmetergroße Herrmann-Levi-Platz, in Zukunft aussehen soll. Jetzt wurden die Gewinner für den Neugestaltung des Theaterplatzes bekanntgegeben, das Landschaftsarchitekturbüro "bbz" aus Berlin. Die Vorgaben: Der Platz soll möglichst klimaneutral und als Ort "der Kommunikation und des Dialogs", passend zum historischen Bau des Theaters, gestaltet werden. Doch wie "grün" soll der Platz denn nun werden?
Entwurf Hermann-Levi-Platz Staatstheater Karlsruhe
Karlsruhe 16 Bei Karlsruher Kliniken nachgefragt: Werden trotz voller Corona-Intensivstationen Patienten aus dem Ausland eingeflogen?
Seit über einem Jahr beeinflusst das Corona-Virus das alltägliche Leben. Inzwischen ist Deutschland in der vierten Welle angekommen - doch wohin geht der Trend? Von den Anfängen bis heute: Jede Woche gibt es einen Überblick über die Entwicklung der Corona-Pandemie in Karlsruhe und einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen.
Behandlung eines Corona-Patienten auf einer Intensivstation.
Karlsruhe 11 Die Reden der Fraktionen zum Doppelhaushalt 2022/2023: Der Liveticker zum Nachlesen
Sparen, Standards herabsetzen, Steuern erhöhen. Der Karlsruher Haushalt 2022/2023 sieht alles andere als rosig aus. Dementsprechend unglücklich werden wohl auch die heutigen Haushaltsreden der acht Fraktionen ausfallen. Heute dürfen sich die Fraktionen zum Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung äußern. ka-news.de begleitet die Sitzung im Rathaus im Liveticker.
Jürgen Wenzel für die Freien Wähler und FÜR Karlsruhe.
Karlsruhe 25 Karlsruher Corona-Wellen im Vergleich: 5 Gründe, warum die Corona-Zahlen heute höher sind als vor einem Jahr
Seit zirka anderthalb Jahren begleitet uns die Corona-Pandemie. Nach gefühlt unzähligen Corona-Verordnungen, Umgewöhnungen im Alltag, wirtschaftlichen Tiefpunkten, dauerüberlasteten Kliniken und neuen Stufen- und Regelungssystemen ist Deutschland inzwischen in der vierten Corona-Welle angekommen. Bislang soll sie die Heftigste von allen sein. Aber wie sah die Lage noch vor einem Jahr in Karlsruhe aus, als noch die zweite Welle wütete? Ist der "status quo" im Vergleich wirklich schlimmer? Wir haben beim Karlsruher Gesundheitsamt einmal nachgehakt.
Eine Frau mit Maske läuft an einem Corona-Testzentrum vorbei.
Karlsruhe 1 "K76" besteht zweijährige Feuerprobe: Wie geht es mit dem Karlsruher Drogenkonsumierraum jetzt weiter?
Ein Raum, vier Plätze, eine Ausgabe und eine Menge steriles Metall. Die Rede ist vom K76, besser bekannt als der "Drogenkonsumierraum von Karlsruhe". Er ist der erste seiner Art in ganz Baden-Württemberg und startete im Jahr 2019 als zweijähriges Pilotprojekt in Karlsruhe. Kürzlich gab der Karlsruher Gemeinderat seinen Segen, dass das Projekt dauerhaft fortgeführt werden darf. Doch wie geht es mit dem Konsumierraum weiter und was bedeutet diese Zustimmung jetzt für andere Städte?
Im Drogenkonsumraum wird eine Schale gezeigt, in der sich Utensilien für den intravenösen Drogenkonsum befinden.
Karlsruhe 24 Strategiewechsel beim Karlsruher Gesundheitsamt: "Es kommt der Punkt, an dem Nachverfolgung nicht mehr möglich ist"
134, 5 im Karlsruher Stadtkreis, 167,4 im Karlsruher Landkreis. Die Lage innerhalb der vierten Corona-Welle spitzt sich weiter - und das wohl noch heftiger als im vergangenen Jahr. Das gaben Oberbürgermeister Frank Mentrup und Ulrich Wagner vom Karlsruher Gesundheitsamt am Donnerstag auf einer virtuellen Pressekonferenz der Stadt Karlsruhe bekannt. So sind inzwischen 25 Prozent der Intensivstation des Städtischen Klinikums mit Corona-Patienten belegt. Auch das Gesundheitsamt kann bei der Nachverfolgung "die Nase gerade noch so oben halten." Aus diesem Grund will das Sozialministerium einen Strategiewechsel bei den Gesundheitsämtern einleiten.
Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht.
Eggenstein-Leopoldshafen Atommüll in Karlsruhe: Neue Zwischenlager bei Eggenstein-Leopoldshafen eingerichtet
Die Frage danach wie Atommüll in Zukunft gelagert werden soll ist nicht neu. Dass hinter den Mauern des Campus Nord vom Karlsruher Institut für Technologie neue Zwischenlager eingeweiht wurden, allerdings schon. So haben sich zu Wochenbeginn einige Vertreter der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe und des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) vor dem Campus zu einer Mahnwache versammelt. Die Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe (KTE) hat darauf reagiert und zu einem Informationsrundgang in den neuen Hallen eingeladen, die noch im Jahr 2021 in den Betrieb gehen sollen. Für beide Lager wurde eine Summe von zirka 100 Millionen Euro fällig.
ARTIS-Uli Deck// 26.10.2021 Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe, KTE, Lagereinweihung.
Karlsruhe 98 ka-news.de-Leser besorgt: Sind Radfahrer auf der Ettlinger Allee "Freiwild" für Autos? - Wir machen den Selbsttest
Mit dem Auto oder dem Fahrrad mal eben schnell nach Rüppurr. Wer von der Südtangente oder aus Richtung Südstadt kommt, dürfte dafür oftmals die Ettlinger Allee nutzen. Doch die vielbefahrene Straße hinter dem Karlsruher Hauptbahnhof soll ein hohes Sicherheitsrisiko mit sich bringen - zumindest ist dies die Meinung eines ka-news.de Lesers, der sich schriftlich an uns wandte. Erst kürzlich kam es dort zu einem Unfall, bei dem eine 78-jährige Radfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde. Aber ist die Straße wirklich so gefährlich? Um das zu klären, hat sich ka-news.de einmal selbst auf den Sattel geschwungen und die Strecke abgefahren.
Fahrradübergänge Ettlinger Allee in Karlsruhe
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