Verena Müller-Witt

Verena Müller-Witt

SEO-Redakteurin
Verena Müller-Witt kennt ka-news aus ihrer Zeit als freie Mitarbeiterin beim Nachrichtenportal. Nach ihrem Volontariat in der dortigen Nachrichtenredaktion ist sie seit März 2022 als SEO-Redakteurin bei ka-news beschäftigt. Geboren wurde sie 1991 in Karlsruhe, aufgewachsen in der Pfalz (Hagenbach), kam sie zum Studieren wieder zurück in die Fächerstadt.

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Karlsruhe 18 "Wir wussten nur, wir müssen hier weg": So haben Andrey und Kate ihre Flucht aus dem Ukraine-Krieg nach Karlsruhe erlebt
Es begann mit einer Explosion und endete mit Flucht. Der Krieg in der Ukraine hat viele Menschen dazu genötigt, ihre Heimat zu verlassen. Darunter: Kate und Andrey aus Kiew. Zwei Tage lang waren sie unterwegs, leben nun in der Karlsruher Oststadt. ka-news.de hat mit ihnen über ihre Flucht und ihre Zukunftspläne gesprochen.
Andrey und Kate sind seit Ende Februar in Karlsruhe.
Karlsruhe 24 Ukraine-Flüchtlinge in Karlsruhe: Landratsamt sucht Privatpersonen, die Schlafplätze anbieten können
Während in der Ukraine weiterhin Krieg herrscht, macht sich Deutschland für die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen bereit. Denn nach Angaben des Karlsruher Landratsamtes erwartet die Bundesrepublik rund eine Million ukrainische Flüchtlinge, welche wiederum auf die einzelnen Länder verteilt werden. Kurzum: Heruntergebrochen auf den Karlsruher Stadt- und Landkreis werden voraussichtlich bis zu 9.000 Personen eine Unterkunft brauchen. Landrat Christoph Schnaudigel ruft darum auch Personen in Privathaushalten auf: "Wer Platz zur Verfügung stellen kann, soll sich bei den jeweiligen Gemeinden und Städten melden."
Aufgestellte Feldbetten in der Spechaahalle in Stutensee-Spöck.
Karlsruhe 40 Ukraine-Flüchtlinge in Stutensee: Bus erreicht Spechaahalle spät in der Nacht
Der Verein Schaukelpferd e.V. hat Hilfsgüter ins Grenzgebiet an die Polnisch-Ukrainischen Grenze geliefert und auf dem Rückweg 40 Kriegsflüchtlinge nach Stutensee gebracht. Der Bus mit den 17 Erwachsenen und 23 Kindern erreichte am Montagmorgen, 3 Uhr, die Spechaahalle in Stutensee-Spöck. Stutensee-OB Petra Becker und Frank Ramstötter vom Verein Schaukelpferd e.V. berichten vor Ort, wie es mit den geflüchteten Ukrainern weitergeht.
Flüchtlingsbus aus der Ukraine erreicht Stutensee
Karlsruhe 2 Luft, Wasser, Natur und Co(rona): Wie haben sich zwei Jahre Pandemie auf Karlsruhes Umwelt ausgewirkt?
Delfine in den Kanälen von Venedig, weniger Autoverkehr, lahmgelegte Industrie und bessere Luft. Vor allem im Jahr 2020 hat der erste Corona-Lockdown so einige Überraschungen in der Natur hervorgebracht. Sogar in Karlsruhe konnten damals erste Verbesserungen festgestellt werden. Aber konnte sich dieser erfreuliche Trend bis heute, also knapp zwei Jahre später, auch fortsetzen? Fest steht: Nicht alle der angefragten Natur- und Umwelt Institute und Verbände sind mit der Entwicklung zufrieden.
Tote Bäume in Karlsruhe
Karlsruhe 17 Karlsruhe gegen Krieg: Demo lockte am Sonntag über 1.000 Teilnehmer zum Marktplatz
Am Sonntag, den 27. Februar, fand die dritte Demonstration unter dem Motto "Karlsruhe gegen Krieg" auf dem Karlsruher Marktplatz statt. Über 1.000 Bürger fanden sich dort zusammen, um ihre Solidarität mit der Ukraine zu bekunden. Bereits am Samstag hatten sich zirka 800 Personen auf dem Schlossplatz versammelt.
Karlsruhe gegen Krieg 27.2
Karlsruhe Personalausfälle und mehr Corona-Intensivpatienten in Karlsruhe: Ist die Versorgung im Städtischen Klinikum trotzdem gesichert?
Während in der Ukraine Krieg herrscht, bleibt das Problem mit Corona leider trotzdem bestehen. Zwar verfolgt die Sieben-Tage-Inzidenz in Karlsruhe einen absteigenden Trend, gleichzeitig kommt es aber zu vermehrten Ausfällen beim Personal in der kritischen Infrastruktur. Ein Problem, mit dem auch das Städtische Klinikum in Karlsruhe zu kämpfen hat. Hinzu kommt, dass sich die Intensivstationen wieder füllen. Könnte dies womöglich noch zum Problem werden?
Pfleger und eine Ärztin kümmern sich auf der Intensivstation um einen Patienten.
Karlsruhe 7 "Sonst sehen wir uns vor Gericht": OB Frank Mentrup macht wegen neuer KSC-Heimat Druck auf Totalunternehmer
Muss die Stadt Karlsruhe demnächst erneut vor Gericht wegen des Stadionneubaus beim Karlsruher SC? Nach dem Streit mit dem KSC könnte es diesmal ein gerichtliches Aufeinandertreffen mit Zech-Hochbau geben. Im März sollten sich beide Seiten einigen, wie Karlsruhes Oberbürgermeister klärt. Wann die neue KSC-Heimat den nun fertig werden würde, wollte der OB indes nicht sagen.
Oberbürgermeister Frank Mentrup auf der Stadion-Baustelle bei einem Rundgang im Mai 2021. Im Hintergrund: die neue Südtribüne.
Karlsruhe 32 Angriff durch Russland: Karlsruhe solidarisiert sich mit Ukraine - Kippt jetzt die Verbindung zur Partnerstadt Krasnodar?
Es ist die Schocknachricht am heutigen Donnerstag. Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine Militäroperation im Nachbarland, der Ukraine, angeordnet. Wie diverse Medien berichten sollen bereits Raketen auf die Städte niedergegangen und Panzer in die Ostukraine eingerückt sein. Auch Karlsruhe lässt dieses Ereignis nicht kalt, weshalb spontan eine Gegendemonstration auf dem Karlsruher Marktplatz angekündigt wurde. Doch damit nicht genug: In einer Pressekonferenz der Stadt Karlsruhe macht Oberbürgermeister Frank Mentrup außerdem klar, dass dieses Ereignis womöglich Auswirkungen zwischen Karlsruhe und der russischen Partnerstadt Krasnodar haben könnte.
Ukraine Demo auf dem Karlsruher Marktplatz
Karlsruhe 34 Diskussion um KVV-Stempelkarte im Karlsruher Gemeinderat: "90 Prozent der Vorwürfe stimmen so nicht"
Es ist beschlossene Sache: Die alten Stempelkarten sollen künftig nicht mehr vom Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) angeboten werden. Das hat der Gemeinderat auf der gestrigen Sitzung per Abstimmung beschlossen. Dennoch sind sich alle Fraktionen einig, dass eine analoge Alternative zum digitalen Angebot geschaffen werden muss. Die Frage ist nur, wie soll diese aussehen? Welche Optionen es gibt und warum die alten Stempelkarten nicht einfach übernommen werden, darüber wurde am Dienstag in einer fast einstündigen Debatte im Karlsruher Rathaus diskutiert. ka-news.de fasst die Stimmen zusammen.
(Archivbild)
Karlsruhe 28 Leser berichtet über Gewalt-Vorfall in der S11: Fahrer stößt pöbelnden Fahrgast aus der Bahn und will ihn verletzt zurücklassen
Ein Stadtbahnfahrer, der einen betrunkenen, pöbelnden Mann aus der S11 bei Langensteinbach gestoßen und verletzt haben soll - von diesem schier unfassbaren Vorfall berichtet ein empörter ka-news.de-Leser der Redaktion als Augenzeuge. Was ist geschehen und was tun, wenn ein Fahrgast sich einfach nicht beruhigen lässt?
(Symbolbild)
Karlsruhe 6 Von Antonia bis Zeynep: Beim Karlsruher Meteorologen nachgefragt - warum stürmt es momentan so heftig, Herr Mühr?
Roxana, Ylenia, Zeynep und Antonia - die vier stürmische Damen haben in den letzten Tagen für ganz schön frischen Wind gesorgt. Auch in Karlsruhe waren die Auswirkungen der Stürme deutlich zu spüren - zuletzt in der Nacht auf Montag. Aber warum ist das so und haben diese Wetterphänomene mit dem Klimawandel zu tun? Wir haben beim Karlsruher Diplom-Meteorologen Bernhard Mühr nachgefragt.
Bernhard Mühr ist Mitarbeiter im Forschungsbereich Troposphäre des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung am Karlsruher Institut ...
Karlsruhe Kommt die zweite Booster-Impfung für alle? Karlsruher Klinik-Chef Michael Geißler erklärt: "Eine generelle Empfehlung ist nicht sinnvoll"
Erst gab es die Doppelimpfung, dann den ersten Booster. Nun wird zunehmend die Frage nach einer zweiten Booster-Impfung, beziehungsweise der vierten Impfung, laut. Der Unterschied: Während die erste Auffrischungsimpfung für alle empfohlen wird, hält man sich bei der zweiten Dosis noch bedeckt. Völlig zurecht, findet Michael Geißler, medizinischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums in Karlsruhe. Denn: Eine zweite Booster-Impfung sei nur für bestimmte Personengruppen sinnvoll.
Michael Geißler ist medizinischer Geschäftsführer am Städtischen Klinikum in Karlsruhe.
Karlsruhe 5 Kommt nach den Corona-Lockerungen wieder ein Sorgen-Herbst? Klinik-Chef und OB appellieren: "Eine Genesung mit Omikron allein reicht nicht"
Das Bund-Länder-Treffen ist vorbei, die Corona-Lockerungen sind beschlossen. Das heißt: Bis zum 20. März sollen die Corona-Maßnahmen weitläufig zurückgenommen werden. Allerdings nicht alle auf einmal, sondern in drei Einzelschritten. Diese Schritte seien ein absolutes Muss, wie Oberbürgermeister Frank Mentrup und Klinik-Chef Michael Geißler auf einer Pressekonferenz am Donnerstag betonen, um Situationen wie in Dänemark zu vermeiden. Doch um im Herbst und Winter nicht wieder von vorne anzufangen, müsste die Zeit jetzt genutzt werden, um die Corona-Impfungen voranzutreiben. Denn: Eine Genesung mit Omikron allein, bilde keinen ausreichenden Schutz.
(Symbolbild)
Karlsruhe 4 Karlsruher Politiker über Corona-Demonstrationen vor der Haustür: "Das ist kein politischer Diskurs, sondern Einschüchterung"
Dass Politiker in Krisensituationen für das Volk häufig zur roten Fahne werden, ist nicht neu. Die Coronapandemie und die damit einhergehenden Auswirkungen auf den Menschen sind da keine Ausnahme. Was innerhalb dieser Krise allerdings immer mehr zum Trend avanciert ist der Corona-Demonstrationszug, der bis zum Wohnanwesen der Politiker führt. Jüngstes Beispiel: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Viele seiner Kollegen - und er selbst - kritisieren dieses Vorgehen. Wir haben darum bei unseren vier Karlsruher Bundestagsabgeordneten in Berlin und unseren Landtagsabgeordneten in Stuttgart nachgefragt: Habt ihr bisweilen auch schon solche Erfahrungen gemacht?
Impfgegner und Kritiker der Corona-Maßnahmen demonstrieren. (Symbolbild)
Karlsruhe 12 Volkswohnung Karlsruhe stellt neues Konzept vor: So soll hohen Mieten künftig der Riegel vorgeschoben werden
Bezahlbarer Wohnraum in Karlsruhe ist knapp. Nicht nur, dass die Mietpreise immer mehr in die Höhe steigen, auch die Flächen für Neubauten halten sich in der Fächerstadt in Grenzen. Eine Option, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sieht die Karlsruher Volkswohnung und die Stadt Karlsruhe darin, ab sofort ein Ankaufskonzept für Mehrfamilienhäuser in den urbanen Stadtteilen umzusetzen. Damit sollen vor allem ältere Wohneigentümer angesprochen werden, bei denen die "Nachfolge" noch nicht geklärt ist.
Die Volkswohnung Karlsruhe hat sich ein neues Ankaufskonzept überlegt.
Karlsruhe 52 Autos und Fahrräder runter von der Kaiserstraße! CDU-Fraktion will mit Zufahrtssystem eine reine Flaniermeile schaffen
Schaufenster, die zum Einkaufen einladen, danach ein Kaffee to go oder einfach nur ein gemütlicher Spaziergang entlang der Kaiserstraße. Die nun bahnfreie Karlsruher Innenstadt soll zum Verweilen und Flanieren einladen, während der Verkehr durch die Kombilösung geführt wird. Kurzum: ein Paradies für jeden Fußgänger. Doch laut der Karlsruher CDU-Fraktion sei die Kaiserstraße noch weit von einer "Flaniermeile" entfernt. Der Grund: Die Innenstadt gerate immer mehr ins Visier von parkplatzsuchenden Autofahrern und zu schnell fahrenden Radlern. Die Fraktion fordert ein Zufahrtsverhinderungssystem - aber das kostet Geld.
Kaiserstraße als Flaniermeile
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