KAtherine Quinlan-Flatter

Katherine Quinlan-Flatter

Freie Mitarbeiterin
Katherine Quinlan-Flatter Katherine Quinlan-Flatter ist Britin und wurde in Kalkutta, Indien geboren. Nach einem Studium in Internationalen Beziehungen, Deutscher Geschichte und Wirtschaft in England arbeitete sie über 20 Jahre lang als Software-Beraterin und technische Autorin. Heute ist sie als Historikerin und freie Journalistin tätig und schreibt für Zeitungen und Museen in Baden, der Pfalz und London.

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Karlsruhe 14 Bei Anruf Mord: Hat ein Unbekannter aus Karlsruhe vom Erzberger-Mord vor 100 Jahren gewusst?
Ein Unbekannter ruft am 26. August 1921 bei der Badischen Presse in Karlsruhe an, um sich nach einem Attentat auf den Politiker Matthias Erzberger zu erkundigen. Zwei Stunden später trifft die Meldung ein: Erzberger wurde erschossen. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe rätselt - wer war der mysteriöse Anrufer? Und wer hat den heute berühmten Mord verübt, der inzwischen 100 Jahre zurückliegt?
Matthias Erzberger
Karlsruhe 7 Mysteriöse Mordserie in Karlsruhe: Die unheimliche Geschichte hinter der "Guldeneiche"
Zwischen 1826 und 1829 wird die Beiertheimer Allee Ort einer Mordserie. Mindestens zwei Karlsruher müssen hier ihr Leben lassen. Der oder die Täter werden nie gefunden. Auch eine mysteriöse Inschrift in einer 900 Jahre alten Eiche lässt die Polizei rätseln. Bei den Bürgern wird die Allee aufgrund der Morde zum roten Tuch. Ein Rückblick auf einen mysteriösen Abschnitt der Karlsruher Stadtgeschichte.
Mit einer Axt soll an der Beiertheimer Allee ein wohlhabender Karlsruher im Jahr 1826 ermordet worden sein.
Karlsruhe 20 Zuerst gehasst, jetzt unter Denkmalschutz: Die verrückte Historie hinter dem Indianerbrunnen auf dem Karlsruher Werderplatz
In der Karlsruher Südstadt steht auf dem Werderplatz ein Brunnen mit einem Indianermotiv. Der "Indianerbrunnen" geht langsam, aber sicher auf sein 100-jähriges Bestehen zu. Dass er überhaupt dort steht, grenzt schon fast an ein Wunder. Denn damals wehrten sich die Bürger heftig gegen seine Errichtung. Ein Blick in die ereignisreiche Historie eines Springbrunnens.
Indianderbrunnen 1 & 2
Karlsruhe 1 Historischer Rückblick: So lief die erste Bundestagswahl 1949 in Karlsruhe ab
Am 14. August 1949 fand die erste Bundestagswahl in Deutschland statt. Von jedem Wahlkreis wird ein Mitglied des Bundestags gewählt. Diese ist die erste komplett freie Wahl in Deutschland seit der Reichstagswahl vom 6. November 1932. Für die westdeutsche Bevölkerung ist die Wahl wichtig für die Neubildung ihres Staates und ihrer Regierung. Sie ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zu einer freien Nation. Nach 12 Jahren erdrückender Diktatur und verheerendem Krieg braucht Deutschland eine politische Führung, die das Land geistig und physisch wieder aufbaut. ka-news.de blickt auf die erste Wahl in Karlsruhe damals zurück.
Der Plenarsaal des Bundestags in Berlin.
Karlsruhe 2 1918 wandert ein Ettlinger mit einer Kuh zu Fuß von Frankreich nach Hause: Die unglaubliche Geschichte der "Kriegskuh"
Auf einem Kriegerdenkmal in Ettlingen ist - schaut man genauer hin - ausgerechnet eine Kuh zu sehen. Diese "Kriegskuh" hat es in Wirklichkeit gegeben - und sie hat zu Lebzeiten eine unglaubliche Reise hinter sich gebracht, denn: Der Ettlinger Oskar Kiefer hat sie 1918, nach Ende des Ersten Weltkriegs, von der Westfront in Frankreich zu Fuß mit nach Hause gebracht.
Oskar Kiefer mit seiner kleinen Kuh (r.) auf einer Weide.
Karlsruhe "Ein Zeichen des Friedens": Jugendliche aus fünf Ländern pflegen Kriegsgräber auf Karlsruher Hauptfriedhof
In einem Projekt mit der Zielsetzung "Gemeinsam für den Frieden" sind dieses Jahr vierzehn Jugendliche gemeinsam mit ihren Betreuern aus fünf verschiedenen Ländern zusammengekommen, um an den Gräbern der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft auf dem Hauptfriedhof in Karlsruhe zu arbeiten. Das Projekt des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Baden-Württemberg, fördert Verständnis und Vertrauen, auch für die Vergangenheit, zwischen den Ländern Europas. Neben der Arbeit an den Kriegsgräbern erlebten die jungen Menschen während ihres zwölftägigen Aufenthalts sowohl interessante Städtebesuche in Heidelberg und Überlingen, als auch kulturelle Angebote in Vorträgen und Veranstaltungen. Am 11. August besuchte Oberbürgermeister Frank Mentrup die Gruppe bei der Arbeit und kam mit den Jugendlichen ins Gespräch.
Oberbürgermeister Frank Mentrup im Gespräch mit einem Jugendlichen bei der Grabpflege.
Karlsruhe 6 Wie ein Wohnhaus zum Sitz des Bundesverfassungsgerichts wurde: Die bewegte Geschichte des Karlsruher Prinz-Max-Palais
Vor 70 Jahren, genauer gesagt am 28. September 1951, ist das neue Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe gezogen. Das Prinz-Max-Palais in der Karlstraße beherbergte damit plötzlich eines der höchsten deutschen Gerichte. Doch warum hat man sich genau für diese malerische Gründerzeit-Villa entschieden? ka-news.de hat genauer auf die bewegte Geschichte von Karlsruhes bekanntem Stadtschlösschen geblickt.
Prinz-Max-Palais, Ansicht um 1900.
Karlsruhe 13 Ein historischer Blick zurück: Die Geschichte der Karlsruher Schlossgartenbahn
Die beliebte Bahn im Karlsruher Schlossgarten wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1967 gebaut. Damals sollte die Kleinbahnanlage im Herbst 1967 wieder abgebaut werden. Aber bis dahin hatte die Bahn die Herzen der Besucher erobert und durfte – nach vielen schwierigen Verhandlungen – doch bleiben.
Die Schlossgartenbahn in Karlsruhe
Karlsruhe 18 Er schuf den "Nackten Mann" - Emil Sutor: Bildhauer-Legende und Nazi-Mitläufer aus Karlsruhe
In der Nachkriegszeit wurde Karlsruhes Bildhauer Emil Sutor unter anderem für seine Skulptur der "Nackte Mann" vor dem Wildparkstadion und die beiden Plastiken der mythologischen Figuren Hebe und Diana im Schlosspark bekannt. Jedoch vor genau 80 Jahren Ende Juni 1941, arbeitete Sutor an einer monumentalen Plastik, genannt "Der Pionier", die in Karlsruhe ausgestellt werden sollte. Aber in wessen Auftrag er arbeitete oder was aus dieser Kolossalskulptur geworden ist, bleibt ein Geheimnis. Ein Blick auf das Leben eines bekannten Bildhauers aus Karlsruhe.
"Nackter Mann" Statue vor dem Wildparkstadion.
Karlsruhe-Durlach 6 Zuerst nicht gewollt - jetzt 133 Jahre alt: Ein Blick in die Historie der Durlacher Turmbergbahn
Die Turmbergbahn im Karlsruher Stadtteil befördert seit mehr als 100 Jahren Menschen aus Durlach auf den Karlsruher Hausberg. Rund um die Bahn gibt es eine Menge an Geschichten zu erzählen und wie es aussieht, wird bald ein weiteres Kapitel hinzukommen: Die Seilbahn soll modernisiert und verlängert werden. Zeit für ka-news.de-Mitarbeiterin Katherine Quinlan-Flatter in der bunten Historie der Turmbergbahn zu schmökern.
Der Turmberg im Jahr 1890.
Karlsruhe 1 Von der Munitionsfabrik zum Medienzentrum: Die spektakuläre Geschichte des ZKM Karlsruhe
Das ZKM, heute ein einzigartiges und weltweit bekanntes Kulturzentrum und Museum in Karlsruhes Südweststadt, war einst Szene einer Massenproduktion von Kriegsmaterial, denn: In den Gebäuden befand sich eine der wichtigsten Munitionsfabriken Deutschlands.
Die Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik (DWM) in Karlsruhe und ihre Zerstörung im 2. Weltkrieg.
Karlsruhe 9 Deutschunterricht an der Flak-Kanone: Das Leben der Karlsruher Kindersoldaten als Flakhelfer
Von der Schulbank direkt an die Flugabwehrkanonen - dieses Schicksal teilten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zahllose männliche Jugendliche, die mit gerade einmal 15 bis 17 Jahren als sogenannte "Flakhelfer" eingesetzt wurden - "treu und gehorsam, wie es sich für einen Hitlerjungen geziemt". Auch in Karlsruhe waren die "Kindersoldaten" stationiert - wie Wilfried K. und Josef Kessler.
Karlsruher Flakhelfer.
Rheinstetten 12 Der "Geister-Bahnhof" bei Rheinstetten: Existierte nahe der Neuen Messe tatsächlich eine vierte Scheinanlage?
Eine "Kopie" von Karlsruhe, die die echte Fächerstadt im Zweiten Weltkrieg vor alliierten Bomben schützen sollte - das sind die heute nahezu unbekannten "Scheinanlagen". Vor knapp drei Jahren berichtete ka-news.de zum ersten Mal über die um Karlsruhe verstreuten Überreste der drei Attrappen. Nun wurde bekannt: Es könnte eventuell sogar noch eine vierte gegeben haben.
Blick auf das Industriegebiet am Nordende von Rheinstetten.
Karlsruhe 9 Kunst-Wirrwarr in Karlsruhe: Warum nun um zwei Skulpturen im Stadtgarten verhandelt wird
Im Karlsruher Stadtgarten stehen zwei Skulpturen, die Anfang der 1930er-Jahre von einem Künstler geschaffen wurden, dessen Werke in der Zeit des Nationalsozialismus als "entartete Kunst" eingestuft wurden: die Skulpturen "Eva mit Schlange" und "Jüngling". Beide Figuren stammen von Christoph Reinhold Voll - damals von den Nationalsozialisten verfolgter und gefolterter Bildhauer, Grafiker und Professor an der Badischen Landeskunstschule in Karlsruhe. Was man diesen Skulpturen jedoch nicht ansieht: Um diese Skulpturen wird nun verhandelt.
"Eva mit Schlange" im Stadtgarten.
Karlsruhe 10 Die Geschichte des "Braunen Hauses" in Karlsruhe: Lagern im Keller noch immer Original-Dokumente der Nazi-Zeit?
Das "Braune Haus" in der Karlsruher Ritterstraße ist vermutlich einer der letzten Zeitzeugen an das Dritte Reich und die damals begangenen Verbrechen des NS-Regimes in Karlsruhe. Aktuell wird das Haus von der Flurordnung Karlsruhe genutzt. Die zieht aber bald aus und um historische Daten und Dokumente zu sichern - die sich noch heute im Keller des Hauses befinden sollen - forciert die Fraktion Die Linke eine Untersuchung von Seiten der Stadt Karlsruhe. ka-news-de Redakteurin Katherine Quinlan-Flatter hat sich im Keller des ehemaligen "Adolf-Hitler-Hauses" umgesehen.
Im Keller des "Braunen Hauses"
Karlsruhe 9 Ein Hügel mit Geheimnis: Wie der Lauterberg Karlsruhe jahrzehntelang mit Wasser versorgte
Mitten im Stadtgarten von Karlsruhe steht ein Hügel, der die Karlsruher Kernstadt etwa 40 Meter überragt - und den wohl jeder Karlsruher kennt: der Lauterberg. Doch die wenigsten, die heute auf den gewundenen Pfaden zu seinem Gipfel spazieren, werden wohl wissen, was sich in diesem Moment unter ihren Füßen verbirgt: ein Wasserhochbehälter, der Karlsruhe jahrzehntelang mit Wasser versorgte.
Das Schwarzwaldhaus am Lauterberg. Das Bild stammt vom Cover des Buches "Die Sage vom Lauterberg".
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