Etwa jeder dritte Hauskäufer oder Bauherr gibt demnach an, beim Auszug der Kinder sehr unglücklich gewesen zu sein. Ähnlich traurig empfinden viele nur Schäden am Haus durch Umwelteinflüsse wie etwa Sturm, Hagel oder Hochwasser. Letztlich überwiegen die Momente des Glücks jedoch bei Weitem, wie die Studie zeigt. Mit am größten ist die Freude in der Regel beim Einzug in die eigene Immobilie und bei der Zahlung der letzten Finanzierungsrate. Wo der Gefühlstaumel anfängt und wo er aufhört – und wie intensiv die Gefühle jeweils
sind – hängt auch davon ab, ob der Eigentümer sein Traumobjekt selbst baut oder „nur“ kauft. So haben Häuslebauer zusätzlich Gelegenheit zu jubilieren, wenn sie den Bau planen – und miterleben können, wie ihr Haus entsteht.

Für alle ein großartiger Moment ist die Zahlung der letzten Rate, darin sind sich Bauherren und Käufer einig. Das verwundert nicht, denn von nun an gehört ihnen ihr Eigenheim ganz allein. Dennoch gibt es kleine Unterschiede bei der Reihenfolge der Glücksmomente. So belegt die Zahlung der letzten Rate bei den Hauskäufern mit 88 Prozent klar den ersten Platz, dicht gefolgt vom Einzug in die Immobilie mit 86 Prozent und der Fertigstellung der Renovierungsarbeiten mit 81 Prozent. Bei den Bauherren steht mit 91 Prozent indes der Einzug an erster Stelle, gefolgt von der Fertigstellung des Neubaus (88 Prozent) und der Zahlung
der letzten Rate (87 Prozent).

Doch egal, ob gebaut oder gekauft – die Finanzierung des Eigenheims muss immer auf solidem finanziellen Fundament stehen. „Dazu zählt neben Eigenkapital auch ein Bausparvertrag. Der Vorteil: Mit seinen festgeschriebenen Darlehenszinsen sorgt er für Planbarkeit und Zinssicherheit bis zur letzten Rate“, sagt Albrecht Luz von der LBS. Laut TNS Infratest betrachten 59 Prozent der Deutschen das Bausparen als ersten Schritt, um später Wohneigentum erwerben zu können.

weitere Infos: www.lbs-bw.de

 
Mehr zum Thema lbs-karlsruhe: LBS Karlsruhe