„Ich habe nicht gedacht, dass es so leicht geht“, freute sich Jockey Filip Minarik über seinen vierten Sieg im Badener Grand Prix. „Wir waren nur einmal in Gefahr, doch Guignol hat sofort angezogen. Genau wie das Publikum heute – das war echtes Gänsehaut-Feeling.“ Auf den zweiten Platz hinter Guignol kam wie schon beim Großen Preis der Badischen Wirtschaft im FRÜHJAHRS-MEETING der „Galopper des Jahres“, Iquitos. Die Plätze dahinter gingen an die von Markus Klug trainierten Colomano vor Derbysieger Windstoß. Für die englischen Gäste Best Solution und Prize Money war nach Aussage des Co-Trainers Chris Burns das Geläuf zu schnell.

Der 48:10-Sieger soll nun Anfang November im Gr.1 Großen Preis von Bayern versuchen, dort seinen Titel zu verteidigen. Denn Guignol hat eine Vorliebe für Bahnen mit Linkskurven wie Iffezheim oder München-Riem, wie Trainer Jean-Pierre Carvalho betonte. Zur Entspannung hat sich Carvalho, der den Badener Grand Prix 2014 schon einmal mit Ivanhowe gewonnen hat, am Abend zuvor „Planet der Affen“ angeschaut. Der Film hat ihm nicht gefallen. Der 145.Longines Grosser Preis von Baden zum Abschluss der GROSSEN WOCHE schon.
 
 
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