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Karlsruhe Neues wagen: Mit it-economics die Karriereleiter erklimmen!

Die IT-Beratung ist das berufliche Ziel vieler Hochschulabsolventen und -absolventinnen. Doch wie gestaltet sich der Start in einem neuen Unternehmen? Wie wird man auf die kommenden Aufgaben vorbereitet? Benjamin Kling berichtet von seinen Erfahrungen als Mitarbeiter bei it-economics am Standort Karlsruhe.

Mit welchen Voraussetzungen hast du bei it-economics angefangen?

Ich bin 2018 direkt nach dem Master-Studium der Informationswirtschaft am KIT eingestiegen. An der Uni wird viel theoretisches Wissen vermittelt, doch leider wenig Praktisches. In der Software-Entwicklung geht nichts über praktische Erfahrung und Wissen.

Der Bewerbungsprozess und die Einarbeitungszeit bei it-economics sind anspruchsvoll, am Anfang war vieles für mich Neuland, beispielsweise das Aufsetzen einer automatisierten Build-Pipeline. Aber ich habe mich dann recht schnell eingearbeitet.

Benjamin Kling arbeitet seit 2018 bei it-economics als Advanced Developer. | Bild: Thomas Rebel

Was hat dir denn dabei geholfen, dich in deinem neuen Job zurecht zu finden?

Auf jeden Fall, dass ich genug Zeit und Ruhe hatte mich in die Themen einzuarbeiten und mich auf die Kunden und Projekte vorzubereiten. Auch meine Kolleginnen und Kollegen standen mir mit Rat und Tat zur Seite, wenn ich Schwierigkeiten hatte. it-economics ermöglicht uns Trainings, Schulungen und Zertifizierungen, zum Beispiel in den Bereichen Scrum-Master und Requirements Engineer. Das war sehr hilfreich für den Anfang und die eigenen Kundenprojekte.

Auch das Boot Camp mit den Schwerpunkten Java und Clean Code hat mir sehr viel gebracht. In der täglichen Arbeit hat mir zu Beginn die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Entwicklerinnen und Entwicklern, die bereits in unzähligen Kundenprojekten mitgewirkt haben, geholfen – so konnte ich von ihren Best Practices profitieren.

Teamgeist spielt bei it-economics eine wichtige Rolle.
Teamgeist spielt bei it-economics eine wichtige Rolle. | Bild: it-economics

Wie hast du diese Einarbeitungsphase empfunden?

Als sehr angenehm. Ich konnte bei Problemen jederzeit nachfragen, die Kollegen und Kolleginnen sind sehr hilfsbereit. Man wird als Junior keinesfalls ins kalte Wasser geschmissen.

Wie ging es nach dieser Anfangszeit weiter? Gibt es weiterhin Möglichkeiten, sich fortzubilden?

Ja. it-economics stellt uns auch weiterhin Zeit und Budget für Weiterbildungen und Zertifizierungen zur Verfügung. Jedes Jahr erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein umfassendes Trainingsbudget, das man individuell einsetzen kann. Die Schwerpunkte werden mit der jeweiligen Führungskraft in einem Gespräch festgelegt und man entscheidet gemeinsam, welche Schulungen sinnvoll sind. Insgesamt hat man wirklich sehr gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

Lernen findet ja auch während der eigentlichen Arbeit statt. Wie erging es dir mit deinen ersten Projekten?

In den Projekten selber hat man eine steile Lernkurve. Man kommt mit vielen neuen Technologien und Themen in Kontakt: Scrum, Agilität, Java, SpringBoot, Cloud, Openshift, Jenkins, Angular, Typescript, Testautomatisierung, DevOps... Man ist in den kompletten Entwicklungszyklus eingebunden, von der reinen Implementierung von Features über das automatisierte Testen und Bauen der Anwendung bis dahin, die Anwendung in Produktion zu bringen.

Und je mehr Erfahrung man hat, desto klarer werden die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Microservices und der zugrundeliegenden Architektur, aber auch der Zusammenhang und Zweck der ganzen Toolchain. Man übernimmt dann immer mehr Verantwortung innerhalb des Teams und ist für einzelne Teilbereiche zuständig.

Dann hast du ja wirklich einen optimalen Start bei it-economics gehabt. Wie geht es jetzt weiter?

Ich befinde mich momentan auf dem „Advanced Level“ und werde bald einen Schritt weiter auf der Karriereleiter gehen können. it-economics unterstützt mich auf diesem Weg hervorragend. Ich hatte die Möglichkeit in den letzten vier Jahren zum Experten in den Bereichen Angular, DevOps und Cloud Entwicklung zu werden. Gleichzeitig arbeite ich hier aber auch einfach gerne. Man kann individuell und flexibel arbeiten, remote oder mit den Kollegen und Kolleginnen am Standort.

Auch kein zu vernachlässigender Faktor. Wie gestaltet sich die Arbeit im Office?

Das Büro und das Equipment sind ausgezeichnet und es herrscht Wohlfühlatmosphäre bei uns. Wir verkörpern den OneTeam-Gedanken und stärken unseren Teamgeist und die Kontakte untereinander bei Teamevents, wie erst vor kurzem beim BigPicture-Event, aber auch Gin Tasting, Escape Room oder auf der Wiesn und beim allhands Meeting mit anderen Standorten zusammen. Auch die Benefits sind toll: Ich nutze zum Beispiel sehr gerne das Jobradl-Modell, um mich nach einem arbeitsreichen Tag noch ein bisschen sportlich zu betätigen. Kurz gesagt: Ich fühle mich bei it-economics rundum wohl.

Beim BigPicture-Event werden abseits des Arbeitsalltags Kontakte gepflegt und aufgebaut. | Bild: it-economics

Neugierig geworden? Auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Karrierechancen? Unter diesem Link finden Sie alle aktuellen Stellenangebote von it-economics. Allgemeine Informationen gibt es auf www.it-economics.de.

 

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