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Zweite Rheinbrücke: Wirtschaft macht Druck - 188 Firmen für Brücke [63]

Karlsruhe (mda) - Die Wirtschaft macht Druck: Die "Initiative Zweite Rheinbrücke" hat am Freitag, 27. Januar, in Karlsruhe mehr als 180 Unternehmen präsentiert, die sich in einer Resolution für den Bau einer zweiten Rheinbrücke von Karlsruhe nach Wörth aussprechen. Darunter auch Firmen wie Autobauer Daimler, Automobilzulieferer Bosch und Fenster-Hersteller Aluplast. Zudem sehen die Brückenbefürworter die Blockadehaltung der grün-roten Landesregierung gegenüber dem Bauvorhaben bröckeln.
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"Initiative Zweite Rheinbrücke"
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Landrat Christoph Schnaudigel (Karlsruhe) und Landrat Fritz Brechtel (Germersheim) setzen sich für eine zweite Rheinbrücke ein. (v.r.)
Foto: (mda)

Mehr als 180 Unternehmen beidseitig des Rheins fordern den Bau der umstrittenen zusätzlichen zweiten Rheinbrücke von Karlsruhe nach Wörth. Die Firmen wenden sich mit ihrer Forderung in einem Schreiben an den Bundesverkehrsminister und den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Die "Initiative Zweite Rheinbrücke" hatte zu dem Appell aufgerufen.

Planung vorantreiben

Die Initiative Zweite Rheinbrücke ist ein regionales Bündnis und besteht aus den Landräten der Landkreise Karlsruhe und Germersheim, dem Vorsitzenden des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO) und des Eurodistrikts Regio Pamina, dem Bürgermeister der Stadt Wörth und der CDU-Gemeinderatsfraktion Karlsruhe.

"Wir setzen uns dafür ein, das bereits eingeleitete Planfeststellungsverfahren für eine zweite Rheinquerung mit einer Anbindung auf der baden-württembergischen Seite an die B36 endlich zügig aufzunehmen", erklärte Landrat Christoph Schnaudigel (Karlsruhe) am Freitag. Die Initiative wolle mit der Aktion verdeutlichen, dass nicht nur "die überwiegende politische Meinung auf die längst überfällige Entlastung der bestehenden Rheinbrücke" dränge, sondern auch "Unternehmer im Hinblick auf ungehinderte Warenströme und Pendlerverkehre das Projekt befürworten".

Die derzeitigen Planungen zu dem 100 Millionen Euro teuren Projekt seien durch den Regierungswechsel in Baden-Württemberg ins Stocken geraten, kritisiert Schnaudigel. Die Initiative fordere daher, das Planfeststellungsverfahren rasch fortzuführen. Denn die zweite Rheinbrücke sei eine notwendige Infrastrukturmaßnahme für die regionale Wirtschaft - auch wenn die aktuelle Planung Defizite aufweise und die Brücke nur mit Anschluss an die B36 Sinn mache.

"Nadelöhr alte Rheinbrücke"

"Mit den Unterschriften wollen wir klarmachen, dass nicht nur die politische Mehrheit der Region auf die längst überfällige Entlastung der alten Rheinbrücke drängt, sondern auch Unternehmer", so Landrat Fritz Brechtel (Germersheim). "Wir brauchen rasch einen Eröterungstermin, damit noch in diesem Jahr ein Planfeststellungsbescheid vorliegen kann."

Josef Offele vom RVMO gibt zu bedenken, dass "das Nadelöhr alte Rheinbrücke" den Lieferverkehr, die Warenströme, die Pendlerverkehre und damit das gesamte Wachstum der Region ausbremse. Nur mit der Brücke könne das Wirtschaftswachstum in der Region gesichert werden, sind die Befürworter überzeugt. Über 180 Unternehmen konnten sie gewinnen, die das Vorhaben mit ihrem Namen unterstützen. Darunter Autobauer Daimler, Fenster-Hersteller Aluplast, die Raffinerie Miro und Automobilzulieferer Bosch.

Einige der unterzeichnenden Unternehmen würden ihre Zukunft und ihren Verbleib in der Region von einer zweiten Brücke abhängig machen, so die Initiative. Welche Unternehmen genau, das wollte die Initiative allerdings nicht bekannt geben. Jürgen Vogel, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Pfalz: "Es handelt sich um Unternehmen, die ihr Werk Nahe der bestehenden Brücke haben und auf Logistik angewiesen sind." Durch den Stau vor ihren Werkstoren, der fast zu einem Dauerzustand geworden sei, sähen sich manche Unternehmen gezwungen über einen Standortwechsel nachzudenken. Eine zweite Rheinbrücke indes würde den Verkehr entlasten und die Unternehmen zum Bleiben bewegen, ist sich die Initiative sicher.

Appell an die Vernunft

Auch die Vorsitzende der CDU-Fraktion Karlsruhe, Gabriele Luczak-Schwarz, kämpft für das Projekt, das der Karlsruher Gemeinderat am 24. Mai 2011 mehrheitlich gegen die Stimmen ihrer Fraktion abgelehnt hatte. Denn auch der Faktencheck im November habe gezeigt: "Alle Fakten sprechen für die Brücke."

Der Bund als zuständiger Bauträger habe die Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke erkannt und unterstütze das Projekt, betont auch  CDU-Stadtrat Ingo Wellenreuther. Die Landesregierung dürfe die Bemühungen des Bundes nicht weiter blockieren. Die im November von den Landesregierungen einberufene Arbeitsgruppe bezeichnet Wellenreuther indes als taktisches Manöver, um Zeit zu schinden.

Sollte der Bund die Brücke gegen den Willen der Stadt in ihrer derzeitigen Form bauen, so müsste die Stadt enteignet werden. Denn die geplante Rheinbrücke führt über städtisches Gebiet. Wenn es nicht anders gehe, müsse das eben geschehen, findet Josef Offele vom RVMO. "Wir appellieren an die Vernunft und Einsicht der Landesregierung und an die Karlsruher Stadträte, dieses Projekt  nicht weiter zu blockieren", beschwichtigt indes Wellenreuther. Eine  Enteignung werde nicht notwendig, denn der Gemeinderat werde sich bewegen, glaubt er.

Wirtschaftsminister Schmid hat's vorgemacht

Die Aussage von Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD), dass die  Landesregierung den Bau des umstrittenen Projekts unterstütze , wurde von den Brückenbefürwortern schon mal positiv aufgenommen. "Wir hoffen, dass sich die Meinung des Wirtschaftsministers in der Landesregierung durchsetzt", so Landrat Schnaudigel. Die Aussage Schmids sei ein Zeichen dafür, dass die Blockadehaltung der Landesregierung gegenüber dem Projekt bereits bröckele.

Die länderübergreifende Arbeitsgruppe, die von den Landesregierungen einberufen wurde, hat am Donnerstag, 26. Januar, ihre Arbeit aufgenommen. Aufgrund der "Komplexität der einzelnen Punkte" gehe die Arbeitsgruppe von einer Arbeitsphase von rund vier Monaten aus, teilte das Verkehrsministerium am Freitag in einer Pressemitteilung mit. In Einzelfällen seien ergänzende Gutachten und Bewertungen durch Externe von der Arbeitsgruppe als erforderlich erachtet worden. Die Ergebnisse des Gremiums sollen über das weitere Vorgehen entscheiden. Zu einem ersten Zwischenabgleich will sich die Arbeitsgruppe Anfang März wieder treffen, heißt es weiter.

Hier finden Sie alle 188 Unternehmen, die das Resolutionsschreiben unterzeichnet haben (Stand 27. Januar)

Mehr zum Thema "Zweite Rheinbrücke" bei ka-news

Mehr zu: Rheinbrücke Faktencheck CDU Wirtschaft



Kommentare [63]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (466 Beiträge) | 27.01.2012 18:28
    Liebe Frau Gabriele Luczak-Schwarz
    Zitat von Luczak Schwarz
    Appell an die Vernunft

    Auch die Vorsitzende der CDU-Fraktion Karlsruhe, Gabriele Luczak-Schwarz, kämpft für das Projekt, das der Karlsruher Gemeinderat am 24. Mai 2011 mehrheitlich gegen die Stimmen ihrer Fraktion abgelehnt hatte. Denn auch der Faktencheck im November habe gezeigt: "Alle Fakten sprechen für die Brücke."


    Auf welchem Faktencheck waren Sie? Durch permanentes Reden, dass man eine zweite Rheinbrücke braucht stürzt die bestehende mit 3 Fahrstreifen nicht ein... Die Staus kommen durch die 2-spurige Verkehrsführung im direkten Anschluss! Insb. durch den "Pförtner". Das wurde klar bewiesen und ist allseits akzeptiert! WOZU dann eine 2. Rheinbrücke, wenn sich wenige hundert Meter später wieder alles auf 2 Spuren durchquetschen muss? Das hat der Gemeinderat zurecht abgelehnt. So einen Irrsinn brauchen wir hier nicht!

    Beste Grüße
  • (60 Beiträge) | 27.01.2012 20:00
    Irrsinn
    Richtig - aber nur in Bezug auf die Verengung. Deshalb geht es nur mit der Nordtangente. Und

    Und sogar Menschen aus meinem Bekanntenkreis, die gegen eine weitere Brücke sind, meinten nach dem Faktencheck, das dort alle Argumente für die zweite Brücke sprachen.
  • (100 Beiträge) | 27.01.2012 20:44
    Wo bleiben die Argumente?
    Welche Argumente sollen das sein? Der komplette Bericht von ka-news enthält kein einziges Argument, sondern ausschließlich Stimmungsmache zu PR-Zwecken. Der Faktencheck hat hingegen jede Menge Pseudo-Argumente für den Brückenbau widerlegt und u.a. ergeben:
    (1) Die Brücke verursacht keinen Stau.
    (2) Die Anzahl und Dauer der Staus ist längst nicht so hoch, wie behauptet.
    (3) Es gäbe Möglichkeiten zur Steigerung der Kapazität im ÖPNV, wenn es nur politisch gewollt wäre.
    (4) Eine längere Sperrung der bestehenden Brücke zu Sanierungszwecken ist nicht erforderlich.
    (5) Der Brücke droht auch kein Zusammenbruch.
    (6) Die derzeitige Planung mit Anbindung an das Ölkreuz bringt keine Entlastung.
    (7) Selbst der Bau einer Nordtangente würde die Südtangente nicht entlasten.
    (8) etc.
  • (60 Beiträge) | 27.01.2012 22:22
    es geht nicht nur um Staus
    (1) richtig
    (2) Wer an der Kunzendorfer-Straße in Maximilians lebt, kann Ihnen die Dauer sagen, wie lange und wie oft laufende Autos vor ihren Fenstern stehen (--> Menschen- und Umweltschutz).
    (3) richtig - nur bringt das nicht allen Pendlern etwas - natürlich wäre eine Verbesserung zu Begrüßen, funtkioniert aber nur, wenn die Technik hier verbessert wird
    (4) Mehrere Berichte in der Rheinpfalz sagen etwas anderes - sobald die Tragseile getauscht werden müssen, ist die Sperrung nötig
    (5) Wie jede Brücke (auch eine neue) ist ein Schaden jederzeit möglich. Erst im letzten Jahr hatten wir mal wieder ein Schiff, das gegen das Bauwerk fuhr (damals übrigens ein Skandal, dass man die Brücke aus Sicherheitsgründen erst dann teilgesperrt hat, als der Pendelverkehr durch war).
    (6) richtig - die Nordtangente ist nötig - diese Entlastet auch Knielingen
    (7) ein wenig schon

    Es geht doch drum, dass keine Alternativ-Route für den Notfall zur Verfügung steht, die nur annähernd geeignet wäre.
  • (60 Beiträge) | 27.01.2012 22:23
    Maximiliansau
    Die Autokorrektur hat aus Maximiliansau Maximilians gemacht.
  • (100 Beiträge) | 28.01.2012 00:51
    Es geht um Staus
    (2) Die Brückenplanung verlagert bestenfalls einen Teil des Staus auf Karlsruher Stadtgebiet. Toller Menschen- und Umweltschutz. Sind Karlsruher weniger wert als Maximiliansauer?
    (3) Beim Faktencheck wurde ein bislang unterdrücktes Gutachten vorgestellt, nach dem es gerade einmal 500 Kfz = 650 Insassen in der morgendlichen Spitzenstunde zu viel sind, die den Stau verursachen. Allein mit zwei Zügen zusätzlich, die man bei einem Umbau des Bahnhofs Wörth durchschleusen könnte (Ergebnis des Faktenchecks), wäre diese Menge abgedeckt und der Weg frei für die, die tatsächlich mit dem Kfz fahren müssen (wobei Letzteres garantiert nicht ansatzweise 80.000 am Tag sind). Ganz abgesehen von anderen Möglichkeiten wie verkehrsleitenden Maßnahmen (Faktencheck), Öffnung des Knielinger Pförtners (Faktencheck) oder Mitfahrerangebote (Faktencheck).
  • (100 Beiträge) | 28.01.2012 00:54
    107 Mio. € Steuermittel
    …für ein minimales Restrisiko?
    (4) Über all das berichtet die Rheinpfalz nicht. Ich lese die Rheinpfalz regelmäßig und gern. Nur in Sachen Rheinbrücke ist sie nicht das Papier wert, auf dem sie steht, weil da mit dem zuständigen Redakteur Andreas Lapos jemand Politik macht, statt die Bevölkerung gescheit zu informieren. Und entsprechend leichtes Spiel haben die Politiker mit ihrer Verdummungsstrategie (s.o.).
    (5) Das ist in der Tat das einzige Argument, das bei einer seriösen Betrachtung überbleibt. Nur: Sollen wir für diese Endrisiko einer zeitweisen Sperrung, das jede Straße und jede Eisenbahntrasse hat, dafür überall eine zweite danebenbauen?
    (7) Kein bisschen Entlastung. Und da sind sich ausnahmsweise sogar die Gutachter von Modus Consult und ptv einig. Jeder Freiraum würde sofort durch anderen aufgefüllt. Im Ergebnis hätte nur der Norden von Karlsruhe denselben Dreck, Lärm und Gestank wie der Süden.
  • (1339 Beiträge) | 28.01.2012 10:12
    Punkt 6
    entlastet Knielingen, befasse Dich mit der Materie bevor Du so einen Stuss schreibst! Wir liegen dann zwischen der Nord- und Südtangente.
    Durch die Südtangente haben wir genug Belastung, außerdem brauchen wir KEINE zweite Stadtautobahn!
    Vielleicht sollten viele Franzosen und Pfälzer nicht ALLEINE über Rheinbrücke fahren,dann wäre zu den Zeiten wo es stockt die Problematik nicht so groß, aber Fahrgemeinschaften sind wohl ein Fremdwort, genauso wie ÖPNV!

    @ka-News:

    sehr einseitige Berichterstattung!
  • (5482 Beiträge) | 28.01.2012 10:12
    zu Punkt 3
    Natürlich bringt es allen Pendlern etwas - auch jenen in den Autos - wenn einige Pendler vom Auto auf die Bahn umsteigen. Wer das Pendlerwohl anführt, wenn er für eine weitere Brücke eintritt, ist daher nur glaubwürdig, wenn er auch Verbesserungen beim ÖPNV fordert. Sonst könnte man denken, dass er eine verborgene Agenda hat, wie zum Beispiel die Hoffnung auf Aufträge beim Bau.
  • (5482 Beiträge) | 28.01.2012 10:15
    zu Punkt 8
    und wie ist das bei der Bahn? Was wäre die Alternativroute für den Notfall einer Schiffskollision mit der Eisenbahnbrücke? Wer Redundanz anführt, wenn er für den Bau einer zweiten Autobrücke eintritt, muss - um glaubwürdig zu sein - auch den Bau einer zweiten Eisenbahnbrücke fordern.
  • (5482 Beiträge) | 28.01.2012 10:17
    zu Punkt 6
    Wenn es klar ist, dass eine weitere Autobrücke die Nordtangente nach sich zieht, vielleicht sogar mit Hardtwalddurchstich, dann wird in Karlsruhe eine große Mehrheit gegen den Bau einer weiteren Brücke sein, weil es eine große Mehrheit gegen die Nordtangente - zumindest in der bisherigen Streckenführung - gibt.
  • (5482 Beiträge) | 28.01.2012 10:23
    zu Punkt 2
    also zur Frage: ist der Stau wirklich groß oder wird - im Vergleich zu anderen Städten - nur auf hohem Niveau geklagt, weil ein Stau ab und an den Leuten Leuten dramatisch vorkommt? Dazu ist mein Eindruck aus dem Faktencheck und der vorgestellten Stuttgarter Studie: es muss schlicht und einfach noch mehr gemessen werden.
  • (410 Beiträge) | 28.01.2012 14:28
    öffentliche verkehrsmittel
    sind definitiv keine alternative...

    ich würde NIE und Nimmer auf mein auto verzichen - da ich dadurch viel flexibler und schneller an das ziel komme egal wohin in deutschland... die bahn und auch die öffentlichen verkehsmittel sind lächerlich und nur eklig mit den ganzen stinkigen und abgesifften leuten... da muss man ja angst haben dass man sich was holt auf den sitzen...
  • (100 Beiträge) | 28.01.2012 15:18
    Öffentliche Verkehrsmittel
    ...sind ganz häufig schneller und wirtschaftlicher, weil man die Zeit anders als im Auto nutzen kann.
    Wer so eine Einstellung zum ÖPNV hat, dem kann man aber auch nur viele und häufige Staus wünschen. Autofahren, wo es genauso gut mit der Bahn geht, ist nicht gerade ein Zeichen von Intelligenz.
  • (60 Beiträge) | 28.01.2012 15:48
    Stadtbahn
    Ich fahre fast täglich mit der Stadtbahn zur Arbeit - außer wenn es schnell gehen muss, da die Bahn halt schon um einiges länger braucht. Aber es ist gemütlicher und man kann noch die Zeitung lesen.

    Ein Notarzt kommt aber nicht mit der Stadtbahn. Und die Liferanten beleifern die Karlsruher Märkte auch nicht mit dem ÖPNV.
  • (194 Beiträge) | 28.01.2012 18:58
    Dein Name sagt alles
    Hr. Einauge, die Südpfalz ist komplett von Karlsruhe abhängig, denn die RP Landesregierung investiert dort keinen Cent! Die Stadtbahnen haben die Pfälzer, den Badenern zu verdanken und nicht der Roten Chaosregierung Beck und Co.! Die Infrastruktur ist sehr schlecht und die Bahn hat noch nicht einmal ein E-Netz, denn die unterentwickelte SPD hat lieber 330 Mio. in den Nürburgring investiert! Dieser Beck hat z.Bsp. seinen Schwuli Wowereit per Hubschrauber zu seinem 60sten einfliegen lassen! Dies wurde von den Rundfunkgebühren - ZDF - bezahlt! Schön weiterschielen!
  • (5482 Beiträge) | 28.01.2012 15:20
    das ist
    Deine Meinung und Dein Recht. Andere Leute schätzen dagegen zum Beispiel, dass sie in einer Bahn etwas lesen können, oder die Kosten eines Autos spielen für sie eine größere Rolle. Jeder, der durch ein besseres ÖPNV-Angebot umsteigt, lässt Dich auf der Straße schneller vorankommen.
  • (1203 Beiträge) | 27.01.2012 20:20
    Sie waren..
    ..aber mit bestimmter Sicherheit auch nicht persönlich bei diesem "Faktencheck", sonst müssten Sie u.a. wissen/wurde nachgewiesen, dass nicht nur der "Pförtner" das Haupt-Problem darstellt.

    Aber ist mir schon klar: Mittlerweile knapp 190 Firmen -und fast täglich werden es mehr- sind bestimmt alles Vollidioten.
    Firmenwegzug und Arbeitsplatzverluste spielen ja keine Rolle, Hauptsache die Meinung der Linksgrünen ist natürlich wieder die "einzig Richtige"...
  • (284 Beiträge) | 27.01.2012 18:39
    Autofirmen wollen die zweite Rheinbrücke
    17 Unternehmen sind im Autohandel involviert und ca. 35 Betriebe sind im Berufskraftverkehr tätig - diese Zusammenhänge wurden in einem Leserbrief von heute zum selben Thema beschrieben. Wer also will profitieren?
  • (3940 Beiträge) | 27.01.2012 22:06
    Die Arbeitnehmer.....
    ....die in diesen Unternehmen arbeiten und ihren Lohn verdienen zum Beispiel.

Seite : 1 2 3 4 (4 Seiten)

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