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Karlsruhe Von Radschnellwegen bis Flächen: Regionalverband Mittlerer Oberrhein tagt

Der Planungsausschuss des Regionalver-bandes befasst sich am kommenden Mittwoch (15.02.) gleich in mehreren Tagesordnungspunkten mit dem Themenkomplex Flächenressourcen und Siedlung.

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Zu Beginn der Sitzung im Haus der Region stellt die Leiterin des Stadtplanungsamtes, Anke Karmann-Woessner, das räumliche Leitbild der Stadt Karlsruhe vor. Um konkrete Flächen geht es dann bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplans "Wohnen" des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe, den es anschließend im Rahmen der ergänzenden frühzeitigen Beteiligung im Gremium zu erörtern gilt.

Thematisch geht es in ähnlicher Richtung mit einer Änderung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Rastatt Gemarkung Ötigheim weiter, bevor es um die "Wohnverhältnisse und Umzugsabsichten in der Region Mittlerer Oberrhein" geht, zu dem die Bevölkerung befragt werden soll.

Mit einem Sachstandbericht zum Projekt "Monitoring Flächenverbrauch" schließt sich der Kreis thematisch. Ferner präsentiert der Regionalverband am Mittwoch einen Überblick zu den Erneuerbaren Energien in der Region auf der Grundlage der Zahlen und Daten 2014/2015.

Mit einem Bericht zum Thema Radschnellwege möchte der Regionalverband entsprechende Chancen für die Region beleuchten. Zum Sitzungsbeginn um 15.30 Uhr haben Einwohner der Region wieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Planungsausschuss tagt im Haus der Region in der Baumeisterstraße 2 in Karlsruhe.

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Kommentare (7)
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  •   rosi
    (273 Beiträge)

    15.02.2017 13:28
    Für die Alleen ist glaube ich das Forstamt zuständig
    und ob der im Regionalverband ist?

    Das Problem der ganzen Radverkehrsinfrastruktur: Zuständigkeitsfragen.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (9409 Beiträge)

    15.02.2017 12:12
    Radschnellwege?
    reichen die Gehwege/Bürgersteige nicht mehr aus, damit die Fahrradzauseln am motorisierten Straßenverkehr vorbei an ihr Ziel kommen?

    Völlig überbewertet und unnütz !!!
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  •   rosi
    (273 Beiträge)

    15.02.2017 13:21
    Gehweg?
    Ich denke die "Zausel" haben da nichts verloren?
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  •   Robert1959
    (1579 Beiträge)

    15.02.2017 10:11
    In der Region kann es durchaus sein,
    ..... dass der Radweg mitten auf dem Feld endet! Ein anderes Problem ist, dass oft Wegweiser in kleinen Ortschaften fehlen insbesondere bei Umgehungen durch Baustellen!
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  •   lynx1984
    (2488 Beiträge)

    15.02.2017 07:38
    Warum muss man...?
    das Rad neu erfinden? Es gibt herausragend gute Radwege im Norden von Karlsruhe. Alle führen auf das Schloss zu... Jeder kennt die Alleen. Das Problem ist dann aber: wir durchquere ich die Stadt? Genau das machen diese neuen Radschnellwege der aktuellen Planung leider nur sehr unvollständig. Niemand fährt mit dem Drahtesel vom Schloss aus über das Durlacher Tor z.B. nach Ettlingen.
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  •   andip
    (7845 Beiträge)

    15.02.2017 15:28
    Ein Radschnellweg
    zeichnet sich dadurch aus, dass der nur für Radfahrer ist und man den sich nicht mit Autos oder Fussgängern teilen muss.
    Daher diese z.T. eigenwillige Routenführung.
    Ausserdem kommt nicht jeder Radfahrer vom Norden her in die Stadt.
    Bleibt noch die Frage, ob die jemand grossartig benutzen will. Ausser einigen sportlich Ambitionierten fährt doch kaum jemand täglich mit dem Rad von/nach Ettlingen oder gar Rastatt zur Arbeit.
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  •   Karsten2010
    (97 Beiträge)

    17.02.2017 11:46
    Muss man wirklich ...
    ... sportlich ambitioniert sein, um das Stückchen von Ettlingen nach KA zur Arbeit zu fahren ?
    Ansonsten hat KA viele fahrradfreundliche Straßen einschließlich der Zufahrtstrecken, neue Wege braucht man hier eigentlich nicht. Bei der derzeitigen Wegweisung stehen allerdings mehr die innerstädtischen Ziele im Vordergrund und zu wenig die umliegenden Orte. Jeder der hier wohnt oder arbeitet weiß eigentlich auch ohne Wegweiser wie er nach Hause kommt. Das ganze System dient mehr zur Orientierung Ortsfremder und die benötigen die Angaben zu den umliegenden Orten, zum Stadtzentrum und zum Hauptbahnhof. Wenn solche Durchgangsrouten dann nicht auch in Fahrradkarten mit großem Maßstab erscheinen, wie es beim Autoverkehr selbstverständlich ist, werden sie auch deutlich weniger benutzt.
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