Baden-Baden Grenke AG: Erhöhung Grundkapital und Änderung Aktiensplit

Das Unternehmen Grenke AG wird der Hauptversammlung am 11. Mai die Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln und Aktiensplit im Verhältnis 1:3 vorschlagen. Dies gibt der Firmen-Vorstand in einer entsprechenden Pressemeldung bekannt.

Der Kurs der Grenke-Aktie habe sich im Verlauf der vergangenen Jahre kontinuierlich erhöht, so das Unternehmen. Ziel sei es, durch die der Hauptversammlung vorzuschlagende Erhöhung des Grundkapitals der Grenke AG aus Gesellschaftsmitteln nebst einem Aktiensplit im Verhältnis 1:3 den Handel der Aktie liquider und die Aktie für Anleger noch attraktiver zu machen.

Keine Änderung bei Beteiligungsverhältnissen

Laut Grenke AG beträgt das Grundkapital derzeit 18.880.774,47 Euro und ist eingeteilt in 14.771.034 auf den Namen lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von gerundet 1,28 Euro. Nach Durchführung der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln um 25.432.327,53 Euro - ohne Ausgabe neuer Aktien - beträgt das Grundkapital sodann 44.313.102 Euro.

"Durch den geplanten Aktiensplit im Verhältnis 1:3 treten damit an die Stelle einer Stückaktie mit einem rechnerischen - nach Eintragung der Kapitalerhöhung erhöhten - Anteil am Grundkapital von drei Euro je Aktie drei Aktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je einen Euro. An den Beteiligungsverhältnissen der Gesellschaft ergeben sich weder durch die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln noch durch den Aktiensplit Änderungen", so das Unternehmen.

Die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln habe ferner keinen Einfluss auf die Höhe des bilanziellen Eigenkapitals der Gesellschaft, da lediglich eine Umgliederung innerhalb des Eigenkapitals stattfinde, versichert Grenke.

Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (0)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!