Karlsruhe EnBW mit mehr Gewinn dank Verkauf von Windpark-Anteilen

Dank des Verkaufs von knapp 50 Prozent der Anteile eines Offshore-Windparks hat der Energieversorger EnBW im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sein Ergebnis von 51 auf gut 380 Millionen Euro gesteigert.

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Der operative Gewinn sank hingegen um 17,3 Prozent auf 513,4 Millionen Euro, wie der Karlsruher Konzern am Montag weiter mitteilte. Finanzvorstand Thomas Kusterer führte dies vor allem auf den außerplanmäßigen Stillstand des Kernkraftwerks Philippsburg 2 zurück sowie auf gefallene Großhandelspreise für Strom. Der Meiler KKP 2 war wegen schadhafter Halterungen im Dezember vom Netz genommen worden. An der Ergebnisprognose von null bis fünf Prozent über Vorjahr für den operativen Gewinn hält der Konzern fest.

Der Umsatz blieb mit knapp 5,2 Milliarden Euro (-0,4 Prozent) fast unverändert; die Investitionen erhöhten sich deutlich, hieß es weiter. Dabei engagierte sich der Versorger vor allem im Segment Erneuerbare Energien mit einer Summe von fast 150 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 20,4).

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