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Berlin/Karlsruhe Air Berlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb soll weitergehen

Die Fluggesellschaft Air Berlin hat Insolvenzantrag gestellt. Nachdem Hauptaktionär Etihad erklärt habe, keine weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung zu stellen, sei man zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Air Berlin PLC keine positive Fortbestehensprognose mehr bestehe.

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Die Bundesregierung stellte nach eigenen Angaben einen Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro zur Verfügung. Der Flugbetrieb von Air Berlin könne in vollem Umfang fortgeführt werden. Eine Einstellung des Flugbetriebs werde so vermieden.

Wie der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) auf Nachfrage von ka-news mitteilt, müssen sich Fluggäste des Regionalflughafens momentan keine Sorgen um ihre Reisen machen. Aktuell läge vonseiten Air Berlins keine Information über mögliche Ausfälle oder Streichungen vor. 

 

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Kommentare (13)
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  •   Eckfaehnchen
    (1893 Beiträge)

    Übergangskredit bei Pleite ?
    Wer zahlt denn die paar Milliönchen an den Staat zurück ?? Würde mich mal interessieren.
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  •   lynx1984
    (2688 Beiträge)

    zurück?
    Nene das Wahlvolk soll gut aus dem Urlaub kommen und die AirBerlin Angestellten und verbundenen Dienstleister brav wählen gehen. Bloß kein Aufstand mehr kurz vor der Wahl...
    Ansonsten hat AirBerlin nur noch die Slots zu verkaufen. Die dürften aber nur 80 Mio€ wert sein. Flugzeuge, Bonusprogramm gehört alles bereits anderen Unternehmen.
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  •   andip
    (8135 Beiträge)

    Ging wohl tatsächlich nicht anders
    Sonst wären ab sofort sämtliche Flüge gestrichen worden und keine einzige Maschine wäre mehr geflogen.
    Alle, die schon gebucht haben, hätten in die Röhre geschaut und zusehen können, wie sie weiterkommen, natürlich ohne Aussicht auf Entschädigung, Insbesondere die, die z.Z. irgendwo in Urlaub sind, wären blöd dran.
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  •   zahlenbeutler
    (1027 Beiträge)

    Man muss
    jetzt auch an die arg gebeutelten Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte usw. denken, die jetzt vielleicht auf ihre Boni usw. verzichten müssen, da müssen wir alle Solidarität zeigen, ob Angestellter, Rentner, Arbeitsloser oder sonst was, da muss unbedingt ein Spendenkonto eingerichtet werden oder eine Flugpreisabgabe wie z.B die Solisteuer
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  •   Eckfaehnchen
    (1893 Beiträge)

    @zahlenbeutler
    Schbässle gmacht oder hast du gar gespendet ?

    Den Vorständen und Aufsichtsräten gehören ihre Bezüge ersatzlos gestrichen und zwar sofort und an-
    schließend gehören sie zur Verantwortung gezogen. Wenn da keiner aufpaßt bedient sich diese Saubande
    noch aus dem Überbrückungskredit von unserer Obrigkeit.
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  •   kommentar4711
    (1457 Beiträge)

    Antwort auf "Ging wohl tatsächlich nicht anders"
    Stimmt so nicht ganz. Natürlich hätte es ein XXL Chaos gegeben. Aber zumindest Pauschalreisende hätten eine Sicherungsschein und es wäre in der Verantwortung der Reisekonzerne diese Leute zurück zu holen bzw. in den gebuchten Urlaub zu bekommen. Dazu kommt, dass einige Veranstalter eh schon darauf geachtet haben wenig auf AB zu buchen wegen der seit langem bekannten akuten Insolvenzgefahr.
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  •   Gast68
    (842 Beiträge)

    War sofort auch meine Frage
    wer bürgt für diesen Kredit?
    Hier sollten die Politfuzzis welche diesen "Kredit" bewilligt haben persönlich, mit ihrem Privatvermögen, haften!
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  •   Mili
    (370 Beiträge)

    Wenn die "Großen" sch.... bauen
    kommt natürlich wieder unser Staat und greift den Loosern unter die Arme. Komm "DU" mal finanziell etwas unter die Räder, dann reißen DIE Dir den Kopf ab und sch.... Dir in den Hals. Dass hier mal verantwortliche Köpfe rollen wird sicher nicht zu erleben sein.
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  •   Aussie
    (541 Beiträge)

    Wieder ein Opfer/Täter des Billigfliegerwahnsinns!
    traurig
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  •   kommentar4711
    (1457 Beiträge)

    Nix Billigfliegerwahn
    Das hat doch nichts mit Billigfliegerwahn zu tun. Easyjet, Ryanair & Co verdienen Geld, AirBerlin macht am Tag ca. 2 Mio Euro Verlust.
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