Karlsruhe gehört zu den "smartesten" Städten Deutschlands
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Karlsruhe (ps/ae) - Karlsruhe ist eine der „smartesten“ Städte Deutschlands. In der Studie "Smart Cities Benchmark 2012" des IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens IDC belegt die Fächerstadt Platz zehn. Von Februar bis April hatte IDC die 52 deutschen Großstädte mit über 150.000 Einwohnern darauf untersucht, welche neue Technologien genutzt werden, um bürgernäher, intelligenter und umweltfreundlicher zu werden.
Das Potential einer Stadt wurde dabei in den fünf Bereichen Verwaltung, Gebäude, Mobilität, Energie und Umwelt sowie Dienstleistungen bewertet, die aus der Sicht von IDC eine "smarte" Stadtverwaltung ausmachen, erklärt die Stadt Karlsruhe in einer Pressemitteilung. In das Ranking wurden zudem Indikatoren zu Bevölkerung, Wirtschaft sowie Informations- und Kommunikationstechnologien mit einbezogen.
Platz 6 im Bereich Verwaltung
Bei der Auswertung nahm IDC die Einordnung in die vier Kategorien "Top 10", "Herausforderer", "Handelnde" und "Nachzügler" vor. Den ersten Platz belegte dabei Hamburg vor Frankfurt und Berlin. Als zehntplatzierte Stadt im Gesamtranking schnitt Karlsruhe besonders gut im Bereich Verwaltung ab (Platz 6). Karlsruhe konnte in diesem Bereich mit Online-Diensten für Bürger, ämterübergreifendem Datenaustausch sowie dem Einsatz von weiteren intelligenten IT-Lösungen punkten, so die Stadt.
Mehr zu: Ticker Karlsruhe "Smart Cities Benchmark" IDC
- (1878 Beiträge) | 23.06.2012 11:17smart = u.a. "schlau, clever""welche Technologien benutzt werden, um bürgernäher, umweltfreundlicher und intelligenter zu werden",
au, weia, da fällt mir in diesen Tagen in Karlsruhe ganz viel "smartes"
vor allen Dingen Bürgernähe und intelligent oder "intelligente Bürgernähe?",
ja wenn ich da an unseren OB-Aspiranten Wellenmreuther denke, Bürgernähe ja, aber intelligent. Gut da ist die Technologie nicht dabei. 
Und die smarte technologische und überaus bürgernahe Bauführung der Kombi und bürgernah bleibt die uns noch jahrelang, wenn man die 10 Jahre Bauzeitverzögerung erst noch mitrechnet!
Ich glaube die Festellung wurde nicht von Leuten getroffen, die länger als eine Woche in KA waren. - (20 Beiträge) | 23.06.2012 11:47Hauptsache mal wieder kritisiertWir könnten uns auch einfach nur mal freuen, dass unsere Stadt im Vergleich mit anderen wohl doch nicht ganz so schlecht ist, wie alle Schwarzmaler immer behaupten.
Schade, dass sogar an einer guten Bewertung immer gleich mal gezweifelt und kritisiert werden muss. - (8661 Beiträge) | 23.06.2012 13:11Gute BewertungBei manchen Städten braucht man aufgrund der Ausdehnung eine Stunde, um sie zu durchqueren (Berlin, HH, FFM im Berufsverkehr, etc.), Karlsruhe schafft dies mit Umwegen die bis zu 50 % der Ausgangsstrecke ausmachen...
Mit bürgernah hat das schon lange nichts mehr zu tun, an jedem Eck zu buddeln. Gleichzeitig. Unkoordiniert. Und dann hocken dort fünf Hampel und brauchen ein halbes Jahr, um paar Rohre zu verlegen. Sollen se halt eins nach dem andern machen, dann geht's auch schneller...
Ne, langsam reicht's doch echt... Gibt's eigentlich noch eine Straße, die nicht aufgerissen ist? Vielleicht irgendwo in Palmbach? Gibt's noch eine Bahnlinie, die fahrplanmäßig fährt - außer die Schloßgartenbahn?
Ist schon ein Glückspiel zur geplanten Zeit zur Arbeit zu kommen, wenn man am Wochenende wohinfährt kann man sich überlegen, ob da nicht auch irgendwo Umleitungen sind.. Und dann kommen noch militante Nichtraucher und vergönnens einem, nach dem Streß 'ne Fluppe anzustecken... wo leb' ich denn? - (8661 Beiträge) | 23.06.2012 13:00DankeKonnte mit dem Begriff "smart" rein garnichts anfangen... Kenn ich als Automarke, die braucht man wohl auch in der Baustellenhauptstadt Karlsruhe um sich durch den Dschungel an Umleitungen und Baustellen zu schlängeln.
Wer länger als eine Woche in KA unterwegs ist, braucht einen neuen Stadtplan - jeden Tag wird woanders ein neues Loch aufgerissen. Sehr "smart" (clever) koordiniert, indem man jede Hauptstraße und jede Ausfallstraße gleichzeitig aufreißt.
Aber damit nicht nur die Autofahrer leiden müssen, wird den Bahnfahrern alle drei Tage ein neuer Umleitungsplan ausgehändigt.
Früher kannte ich mal jeden Weg (mit der Bahn, Straßen sowieso) um von A nach B zu kommen, kannte die ungefähren Fahrzeiten und wo die Haltestellen sind. Heute, kann man ungefähr davon ausgehen, daß man eine halbe Stunde länger braucht, sollte sich vor Abfahrt erkundigen ob irgendwo wieder SEV ist und ggf. einen Umweg kalkulieren und ob die Halstestelle noch da ist, wo sie hingehört, ist auch nicht sicher... - (8661 Beiträge) | 23.06.2012 13:02MittlerweileRege ich mich nicht mehr auf, wenn ich zu spät wo ankomme sondern freue mich, wenn der Ausnahmefall eintrifft und man zur geplanten Zeit eintrifft. Kommt so einmal in der Woche vor.
- (20148 Beiträge) | 23.06.2012 13:08Das gehtaber auch rum. So einen Baustellenoverkill erleben wir dann in 30 Jahren nochmal. Ohne gehts halt auch nicht.
Allerdings braucht kein Mensch solche Bewertungen, sie treiben nur die Mieten und die Immobilienpreise hoch. - (8661 Beiträge) | 23.06.2012 13:17Geht wieder rum......klar geht das vorbei, aber wenn ich dann sehe, daß auf der Hälfte der "Baustellen" tote Hose ist und mit viel Glück mal ein zwei Leute drüberdappen, da komme ich mir schon verkohlt vor. Da mutet man den Leuten die Einschränkungen an jeder Ecke zu und dann wird rumgetrödelt.
Sollen se halt zu 20 Mann machen, ein paar reißen die Straße auf, am nächsten Tag den Graben ziehen, Tag später die Rohre verlegen, vllt zwei Tage planen falls was unerwartet dazwischen kommt, Kies rein, zuasphaltieren, fertig... Vorher nimmt's der Ingenieur ab, ob alles ordentlich gemacht wurde, das dauert sicher keine drei Wochen...
Dann wäre so eine Baustelle in ner Woche abgearbeitet (Ich rede jetzt nicht von der U-Bahn) und man könnte die Straße wieder freigeben und die nächste machen... aber nein, man reißt 20 Straßen auf einmal auf und überall wird vier Wochen rumgetrödelt...
Würde ein normaler Klempner 6 Wochen kalkulieren, um eine Zulaufleitung zum Bad zu erneuern, der wäre sein Job los... - (491 Beiträge) | 23.06.2012 18:05Seltsamschonwieder bin ich einer Meinung mit Hetfield, vielleicht sollte ich mir langsam Sorgen machen
.
Naja ich finde diese Vergleiche bei Städten sehr problematisch, erst recht wenn es sich um kaum überprüfbare Indikatoren halten soll, die dann entscheiden sollen welche Stadt in irgendeiner Kategorie "Besser" sein soll. Ich habe persöhnlich bisher in 3 verschiedenen Städten gewohnt, und jede hatte seine eigenen Reize, die zwar sehr Unterschiedlich aber deshalb auch Indentitätsstiftend waren.
Die Rankings haben aber zwangsläufig einen ersten und einen letzten, egal ob das gesamte Niveau Kreisklasse oder Championsleague war, und sind deshalb außer für Egotrips oft für wenig zu gebrauchen. - (20148 Beiträge) | 24.06.2012 01:06Da müssenein paar Leute beschäftigt werden.
Was fällt amerikanischen Dummschwätzern ein unsere Banken zu bewerten? Was fällt irgendjemandem ein unsere Stadt zu bewerten? Das geht die einen Scheissdreck an! - (20148 Beiträge) | 24.06.2012 01:13Ich fliegnach New York City und schreib einen Bericht. War gut dort oder eben net. Und jetzt?
Standard & Poors, es steckt ja schon im Namen.
Diese Arschgeigen können uns bewerten wie sie wollen. Der Karlsruher ist Karlsruher, der Hamburger ist Hamburger und der Berliner ist Berliner. Dieses Dummgeschwätz braucht keine Sau. - (1770 Beiträge) | 23.06.2012 20:39Und wer sitzt im
- (595 Beiträge) | 23.06.2012 23:12Das Thema war "IT-ranking", nicht Baustellenranking......und bei IT ist die Stadt recht gut aufgestellt. Die meisten Routinevorgänge sind online sehr transparent. Sogar die aktuellen Wartezeiten in den Bürgerbüros sind dargestellt. Dort wiederum sitzen überwiegend junge Leute an PCs, die flink und freundlich selbst komplizierte Dokumente aus ihren Druckern ziehen. Bei Meldevorgängen und in Kfz-Angelegenheiten haben die mich schon öfter positiv überrascht. Also: Nicht immer nur meckern, sondern auch mal loben!




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