EnBW-Deal: Baden-Württemberg verklagt EDF auf zwei Milliarden Euro
[2]
Stuttgart/Karlsruhe (dpa/lsw) - Die baden-württembergische Landesregierung will vom französischen Energieversorger EDF nach dem umstrittenen EnBW-Deal rund zwei Milliarden Euro zurück. Auf diese Summe belaufe sich die Schiedsgerichtsklage gegen den Konzern im Zusammenhang mit dem
Wiedereinstieg des Landes bei der Energie Baden-Württemberg (EnBW), wie am Freitag in Stuttgart aus Regierungskreisen verlautete. Dieser Betrag sei zu viel bezahlt worden. Ein Sprecher des Finanzministerium lehnte eine Stellungnahme ab. Er sagte lediglich, ein Termin für die Verhandlung vor der internationalen Handelskammer in Paris stehe noch nicht fest.
Die grün-rote Landesregierung hatte die Klage im Frühjahr 2012 eingereicht. Unter dem damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) hatte das Land im Dezember 2010 für rund 4,7 Milliarden Euro 45,01 Prozent der EnBW-Anteile von der EDF gekauft. Grün-Rot hält den Preis für zu hoch.
Mehr zu: Landtag Energie EnBW Wirtschaf
- (1414 Beiträge) | 25.05.2012 19:40CoolGrün-Rot tut der Merkel einen Gefallen und pisst ihrem Lieblingsholländer an seine Eurobond. I throw myself away!
- (2587 Beiträge) | 26.05.2012 09:57da kann man mal sehenwas Mappus für einen unglaublichen Schaden an BW angerichtet hat




twittern
facebook melden
StudiVZ melden
Google melden
Webnews melden
del.icio.us empfehlen
Mister Wong empfehlen
Linkarena melden
Windows live melden
Yahoo melden
Yigg melden
Kledy melden










