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19.02.2013 08:43
 
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Warnstreik geht weiter: Karlsruhe heute nicht dabei [21]

Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst streikten am Dienstag am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Bild:(feb)

Warnstreik am KIT
Foto: (feb)
Die Figur der Fridericiana im Ehrenhof des KIT wurde von den Streikenden mit einer Fahne und einer Streikweste ausgestattet.
Bild:(feb)

Auch die Polizeigewerkschaft DPolG bekundete am Dienstag ihre Solidarität zu den Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst.
Foto: (feb)
Karlsruhe (fn/feb/dpa) - Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder zu einem Warnstreik aufgerufen. Schwerpunkt des Streiks am Dienstag, 19. Februar, ist Karlsruhe. Hier sind unter anderem rund 3.000 Beschäftigte des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zur Arbeitsniederlegung aufgefordert. Auch die Deutsche Polizeigewerkschaft will mit einem Stand am Polizeipräsidium Karlsruhe "Flagge zeigen" für die Forderung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst und fordert außerdem die Übertragung der Forderung auf Landesbeamte.
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6,5 Prozent mehr Lohn und 100 Euro mehr Gehalt für Auszubildene und Praktikanten, so eine der Forderungen der Gewerkschaft für die bundesweit 800.000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaft fordert außerdem eine Übernahmegarantie für Azubis und Einschränkungen bei Befristungen von Verträgen. Für den Vormittag hat verdi zu einer zentralen Kundegebung auf dem KIT-Campus aufgerufen. Am KIT legten rund 150 Beschäftigte die Arbeit nieder.

Die Arbeitgeber haben bisher noch kein Angebot vorgelegt, die zweite Verhandlungsrunde war daher am Donnerstag abgebrochen worden. Mit den Streikaktionen will die Gewerkschaft für die nächsten Gespräche am 7. und 8. März in Potsdam Druck auf die Länder machen. Die Aktionen sollen am Mittwoch und Donnerstag landesweit fortgesetzt werden.

Aktualisierung 14.20 Uhr - Streik am KIT

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben am Vormittag rund 150 Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst ihre Arbeit niedergelegt. Sie folgten damit dem Streikaufruf der Gewerkschaft Verdi. Die Mitarbeiter fordern 6,5 Prozent mehr Lohn und eine inhaltsgleiche Übertragung des Gehalts auf den Beamtenbereich. Zudem protestierten sie gegen eine Verschlechterung der Urlaubsregelung. "Im schlimmsten Fall könnte es nur noch 20 Urlaubstage im Jahr für alle Angestellten im Öffentlichen Dienst geben", erklärte Thorsten Dossow am Dienstag im Gespräch mit ka-news. Zusammen mit den Streikenden versammelte sich der Verdi-Streikführer im Ehrenhof des KIT zum Warnstreik in Karlsruhe.

"Derzeit liegen die Verhandlungen auf Eis, es gibt kein Angebot", so Dossow weiter. Wegen der "Verweigerungshaltung" der Länder erhöht Verdi nun den Druck vor der dritten Verhandlungsrunde am 7. und 8. März. Sollte es hier wieder keine Einigung geben, könnte es nach Gewerkschaftsangaben zu unbefristeten Streiks kommen. Am 5. März soll es in Karlsruhe aber bereits zu weiteren Arbeitsniederlegungen kommen. Welche Bereiche davon betroffen seien werden, ist bislang noch unklar.

Verdi zufrieden mit Streiks in Karlsruhe

Zu dem Warnstreik waren 3.000 Beschäftigte des KIT aufgerufen, um unter anderem auch für höhere Ausbildungsentgelde und die Übernahme der Auszubildenden zu demonstrieren. "Die Streikenden kommen hauptsächlich aus den Bereichen der Technik und Infrastruktur des KIT, einige Sekretärinnen sind ebenfalls dabei", so Dossow im Gespräch mit ka-news. "Die Wissenschaftler aus den Laboren zu bekommen, das ist eher schwer."

Zufrieden mit den Streiks zeigte sich auch die Vizelandeschefin von Verdi, Dagmar Schorsch-Brandt. Sie kam aus Stuttgart in die Fächerstadt, da "Karlsruhe einer der Streikschwerpunkte ist." Begonnen hatten die Verdi-Streiks am Samstag im Badischen Staatstheater, wo sie den Auftakt der Händel-Festspiele überschatteten. Rund 50 Mitarbeiter legten hier ihre Arbeit nieder, so Schorsch-Brandt im Gespräch mit ka-news: "Mit den bisherigen Streiks sind wir mehr als zufrieden."

Polizeigewerkschaft will Sensibilisierung vor weiteren Streiks

Die Studierenden des KIT begrüßen nach Angaben des Unabhängigen Studierendenausschuss (UStA) die Streiks. Von den gewerkschaftlichen Forderungen für mehr Lohn, den verringerten Urlaubsanspruch abzuwenden und Auszubildenden mehr Gehalt zu zahlen würden auch die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Promotionsstudierende profitieren, heißt es in einer UStA-Pressemitteilung. Verdi als Verhandlungsführer organisiert zudem die Mitglieder der GEW und der Polizeigewerkschaften unter sich.

Auch der Karlsruher Kreisverband sowie der Landesverband der Polizeigewerkschaft DPolG zeigte sich am Dienstag vor dem Polizeipräsidium in der Beiertheimer Allee solidarisch. "Wir wollen eine Sensibilisierung für die große Demonstration am 5. März in Stuttgart", so Manfred Riehl, Landestarifbeauftragter der DPolG. "Für uns sind die Verhandlungen beendet, wenn das Ergebnis auch für die Beamten übernommen wird." Da die verbeamteten Polizisten in keinen Streik treten dürfen, trat die DPolG am Dienstag nicht nur für die Angestellten im Öffentlichen Dienst ein, sondern auch für die Beamten.

In einer sogenannten "Mittagspausen-Aktion" machte die Gewerkschaft auf die Verhandlungen aufmerksam. Der Kreisverband Karlsruhe ist mit rund 1.000 Mitgliedern im Landesverband der Mitgliederstärkste im Ländle. Bei Scheitern der Verhandlungen schließt auch die DPolG größere Aktionen nicht aus.

Aktualisierung Mittwoch, 9 Uhr - kein Streik in Karlsruhe

In Baden-Württemberg gibt es heute wieder Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Angestellte der Länder legen vorübergehend ihre Arbeit nieder, um Druck auf die Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde zu machen.Schwerpunkt ist nun nach Angaben der Gewerkschaft Verdi die Landeshauptstadt. Betroffen sein werden die Universitäten Stuttgart und Hohenheim, die Landesbibliothek und die Wilhelma, die Staatsgalerie und das Statistische Landesamt. Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes verlangen unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld, eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung und eine Übernahmegarantie für Azubis. Die Länder als Arbeitgeber haben bislang kein Angebot vorgelegt. Karlsuhe ist am Mitwoch wohl nicht von Streiks betroffen.

 

Mehr zu: Wirtschaft Ticker Streik KIT "Öffentlicher Dienst"



Kommentare [21]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (318 Beiträge) | 19.02.2013 09:55
    Bewerten: (0)
    Es geht auch noch
    um die Urlaubsansprüche, da liegt auch kein Angebot vor. Und wie es aussieht, wird der Urlaubsanspruch von 29 Tagen auf - schwups - die gesetzliche Mindesanzahl (20 Tage) gekürzt.

    Wie mache ich mich als Arbeitgeber unattraktiv:

    Lektion 1 - ungleiche Bezahlung (TV-L/TVÖD)
    Lektion 2- weniger Urlaub
    etc.
  • (2372 Beiträge) | 19.02.2013 10:28
    Bewerten: (0)
    ?
    "WIe es aussieht", soll - oder noch besser: "wird" - im ÖD der Urlaubsanspruch auf 20 Tage reduziert (werden)? Wer behauptet denn solch einen Schwachsinn?
  • (318 Beiträge) | 19.02.2013 10:32
    Bewerten: (0)
    .
    Meine Kollegin - KIT-Landesangestellte
  • (2372 Beiträge) | 19.02.2013 10:35
    Bewerten: (0)
    Das ist ...
  • (318 Beiträge) | 19.02.2013 10:38
    Bewerten: (0)
    Warum?
    Alle Mitarbeiter die neu eingestellt werden, bekommen dann nur noch 20 Tage Urlaub. Warum sollte das nicht möglich sein?

    Das auf alle Fälle, ob sie es auf die bestehenden MA anwenden können, entzieht sich meiner Kenntnis... sry
  • (2372 Beiträge) | 19.02.2013 10:43
    Bewerten: (0)
    Obwohl ich auch das ...
    ... für äußerst unwahrscheinlich halte, weil sich das KIT nicht einseitig und nach Belieben aus geltenden Tarifverträgen ausklinken kann, ist das eine ganz andere Aussage als die, im ÖD würde der Urlaubsanspruch auf 20 Tage gekürzt. Davon abgesehen hätte man dann, wenn dies auch nur angesprochen worden wäre, den - hier sicherlich berechtigten - Aufschrei der ÖTV (oder jetzt heißen sie ja "verdi") längst vernommen.
  • (318 Beiträge) | 19.02.2013 10:46
    Bewerten: (0)
    Tja
    jetzt weiß ich auch nicht was ich dazu sagen soll...

    Lassen wir uns einfach überraschen was so passiert.

    Ich habe nur "nachgebabbelt" was man hier intern so redet... Hätte wohl besser erst mein Hirn einschalten sollen, als den PC zwinkern
  • (2372 Beiträge) | 19.02.2013 10:51
    Bewerten: (0)
    Ich bin mir fast sicher, ...
    ... dass wir uns zwar überraschen lassen können, uns aber keine Sorgen darüber machen müssen, dass das so tatsächlich passiert! ((-;
  • (318 Beiträge) | 19.02.2013 10:34
    Bewerten: (0)
    .
    Nicht im ganzen ÖD - nur im KIT meinte ich...
  • (4 Beiträge) | 19.02.2013 10:50
    Bewerten: (0)
    Geht nicht
    Das KIT ist in einer Tarifgemeinschaft (bzw. zwei). Wenn sich die Zahl der Urlaubstage ändern soll, geht das nur mit einem neuen Tarifvertrag, und der gilt dann für alle im TVL bzw. entsprechend im TVöD.

    Die 20 Tage sind nur eine (provokative) Vermutung von Ver.di, soweit ich weiß. Aktuell bekommen Neueinsteiger 26 Tage Urlaub. Das ist m.E. von den Arbeitgebern als Verhandlungsmasse für die Tarifverhandlungen gedacht.

    Übrigens: Für die ungleiche Bezahlung gilt dasselbe, dafür kann das KIT überhaupt nichts.
  • (1528 Beiträge) | 19.02.2013 11:09
    Bewerten: (0)
    Urlaubstage
    die 20 Tage, die hier auftauchen sind natürlich absoluter Blödsinn

    bisher (2011) war dasim TV-L so gestaffelt:

    bis zum vollendeten 30. Lebensjahr 26 Urlaubstage
    bis zur Vollendung des 40. Lebensjahres 29 Urlaubstage
    nach dem vollendeten 40. Lebensjahr 30 Urlaubstage

    2012 wurde das allerdings gesetzlich geändert, da „eine unmittelbare, nicht gerechtfertigte Diskriminierung wegen des Alters.“ vorlag.

    Alle Angestellten imTV-L haben altersunabhängig 30 Tage Urlaub bekommen.

    Und jetzt wollen die Länderarbeitgeber beim neuen Tarifvertrag nur noch 26 Urlaubstage geben. Egal welches Alter man hat.

    Unter dem Stichwort "Finger weg vom Urlaub" überall zu googlen

    wie z.b hier

    http://www.unikum-aachen.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=833:finger-weg-vom-urlaub-&catid=49:flugblaetter-verdi&Itemid=57
  • (111 Beiträge) | 19.02.2013 14:00
    Bewerten: (0)
    Bla-Bla-Bla
    Alles wieder nur heiße Luft, die Gewerkschaft Verdi fordert 6,5% und lässt sich dann wieder nach zig Verhandlungsverzögerungen mit 2,3% aufgeteilt auf 2 Jahre abspeisen! Immer das gleiche Bla-Bla-Bla!
  • (111 Beiträge) | 19.02.2013 14:02
    Bewerten: (0)
    Wenn überhaupt
    2,3% dabei raus springen, die Länder haben doch kein Geld um ihre Angestellten zu bezahlen!
  • (39 Beiträge) | 19.02.2013 14:38
    Bewerten: (0)
    UStA
    Dass die Studenten diesen Streik befürworten ist eine Lüge des UStAs, der sich sowieso nur in den seltensten Fällen für die Interessen der Studenten einsetzt.
    Es ist sicherlich NICHT im Sinne der Studierenden, dass mitten in der Klausurphase bis heute morgen unklar war, ob die Klausuren heute stattfinden können (wg. eventuell verschlossener Hörsäle) und auf den Lärm während Klausuren doch einfach mit Ohropax reagiert werden solle.
  • (552 Beiträge) | 19.02.2013 14:57
    Bewerten: (0)
    Hätte
    jetzt ver.di bei den VBK einen Warnstreik ausgerufen und die Straßenbahnen ständen still ginge ein Aufschrei durch ka-news und die bissigen Kommentare würden sich förmlich überschlagen. Aber so wird eben nur das KIT bestreikt
    ...geht uns ja nix an, davon merken die Meisten doch gar nichts, betrifft sie doch gar nicht...! zwinkern
  • (1528 Beiträge) | 19.02.2013 15:12
    Bewerten: (0)
    der Unterschied
    besteht darin dass der letzte VBK-Streik (oder KVV ? weiss es nicht mehr genau) ganz spontan kam.
    Freitags mittags hat der glaube ich ohne Vorankündigung begonnen und die Leute konnten schauen, wie sie heim kommen.

    Die VBK und KVV können von mir aus streiken, wie sie wollen. Dies aber vielleicht mind. 1 Tag vorher ankündigen, so wie es bei den aktuellen Streiks der KIT , an Flughäfen etc. so üblich ist.
    Streiks sind zwar für viele ärgerlich, für die Betroffenen Arbeitnehmer aber ein notwendiges Übel, um Forderungen durchzusetzen.

    Spontan nen Streik zu beginnen ist zwar ein "tolles" Druckmittel auf die Arbeitgeber, aber morgens den Kunden zu fahren und nachmittags" ätschi bätsch" zu rufen ist nicht OK.

    Darum ging da auch so ein Aufschrei beim letzten StraBa Streik durch ka-news.
  • (552 Beiträge) | 19.02.2013 15:24
    Bewerten: (0)
    Selbst
    bei einem "Vorlauf" von 14 Tagen wär's kommentarmäßig nicht anders gelaufen
  • (1528 Beiträge) | 19.02.2013 15:46
    Bewerten: (0)
    nee
    wenn ich mich richtig erinnere, hatten die meisten dieses "im Regen stehen lassen" kritisiert.

    Und das zurecht.
    Wäre das angekündigt gewesen, wären da deutlich weniger Emotionen drin gewesen.
  • (552 Beiträge) | 19.02.2013 19:25
    Bewerten: (0)
    Sind
    wir doch mal ehrlich: Wenn's nicht irgendwo in den Medien gestanden wär das am KIT gestreikt wird hätte es das Gros der Karlsruher Bevölkerung gar nicht mitbekommen das überhaupt irgendwo gestreikt wird. Die Wenigsten hätte es sowieso betroffen. Natürlich geht ein Aufschrei durch die Bevölkerung wenn's Einem selber betrifft, der Mensch ist nun mal egoistisch veranlagt, der Eine weniger, der Andere mehr
    ...mich selbst eingeschlossen zwinkern
  • (29984 Beiträge) | 19.02.2013 23:33
    Bewerten: (0)
    Ein Streik
    am KIT betrifft das öffentliche Leben ja nicht, wie soll jemand der nicht grade dort arbeitet das merken?

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