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01.08.2012 02:28
 
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Nach der Pleite: Karlsruher Schlecker-Frauen - zwei Drittel noch auf Jobsuche [30]

Karlsruhe (trs/dpa) - Spätestens seit einigen Monaten sind sie wohl jedem ein Begriff: die "Schlecker-Frauen". Nachdem die Insolvenz der großen Drogeriemarktkette Schlecker bekannt wurde, zogen die teilweise seit Jahrzehnten dort beschäftigen Frauen immer wieder große Aufmerksamkeit auf sich. Auch in Karlsruhe tappten viele von ihnen zunächst im Dunkeln angesichts der anstehenden Kündigungswelle, inzwischen sind alle Filialen außer den XL-Märkten geschlossen und die entlassenen Mitarbeiterinnen suchen neue Jobs. ka-news hat bei der Arbeitsagentur nachgefragt, wie es um die Schlecker-Frauen in der Region steht.
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Schlecker
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Die meisten entlassenen Schlecker-Frauen in der Region Karlsruhe wollen weiterhin im Verkauf arbeiten.
Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Anfang Juni kam die Gewissheit: Nach der Schlecker-Pleite soll die insolvente Drogeriemarktkette nicht staatlich gerettet werden. Die verbliebenen 13.000 Mitarbeiterinnen schauten ihren letzten Wochen im Dienst von Schlecker entgegen - inzwischen sind alle Filialen bis auf die XL-Märkte geschlossen.

"Minderheit geht in die Umschulung"

Insgesamt 179 ehemalige Schlecker-Mitarbeiterinnen haben sich bis Ende Juli bei der Agentur für Arbeit Karlsruhe gemeldet - und scheinen motiviert für neue Arbeitsstellen. "Die meisten von ihnen wollen gerne im Verkauf bleiben", berichtet Teamleiter Daniel Born. Nach der ersten Kündigungswelle hätten sich 89 Frauen arbeitslos gemeldet, im Juli noch einmal 90. Davon haben 54 Mitarbeiterinnen bereits eine neue Anstellung gefunden. "Mehr als die Hälfte der ersten 89 Schlecker-Frauen haben einen neuen Job", erläutert Born. Viele konnten sich ihren Wunsch erfüllen und im Verkaufsbereich beispielsweise in Tabakwaren- oder Schreibwarengeschäften unterkommen - oder sogar bei anderen Drogerieketten.

Andere interessierten sich für eine Umschulung, "das ist alledings eine Minderheit". Die von Ursula von der Leyen vorgeschlagene Umschulung von ehemaligen Schlecker-Kräften zu Pflegekräften oder Erzieherinnen sei in der Region kein Thema gewesen. "Wir haben wie zu vielen anderen Bereichen auch eine Infoveranstaltung zum Thema angeboten", berichtet Born. Das Echo sei jedoch sehr verhalten gewesen. Aber schließlich sei für die Arbeitsagentur auch jede Kundin ein Einzelfall. Es gehe um persönliche und individuelle Beratung und nicht um eine Pauschallösung. "Jeder möchte etwas anderes, und unterm Strich übergeben wir Einzelfälle an Arbeitsvermittler, keine Gruppen."

XL Märkte schließen Ende August

Die meisten ehemaligen Schlecker-Mitarbeiterinnen nach der ersten Kündigungswelle hätten der Altersgruppe von 25 bis 49 angehört, erläutert der Teamleiter. Nach der endgültigen Schließung seien Frauen aus allen Altersgruppen dabei gewesen von 25 bis 64 - zu ungefähr gleichen Anteilen. In Gesprächen, Schulungen und Coachings versuche man nun, so schnell wie möglich ein Ergebnis für jede zu erzielen.

Die alten Filialen von Schlecker stehen derzeit übrigens leer. Wie ein Pressesprecher gegenüber ka-news erklärt, werde die Miete weiterhin auf Anweisung des Unternehmens durch den Insolvenzverwalter bezahlt. Die Schlecker XL Märkte schließen dann Ende August. Die Mitarbeiter seien darüber informiert worden, dass die 358 Filialen der Schlecker-Tochter am 29. August letztmalig öffnen, teilte die Insolvenzverwaltung vergangene Woche mit. Seit Donnerstag läuft der Ausverkauf in den XL-Märkten sowie in 367 Filialen der ebenfalls insolventen Tochterfirma IhrPlatz. In den insgesamt 725 Märkten war der Abverkauf sehr gut gestartet, einige Filialen könnten daher auch schon eher geschlossen werden.

IhrPlatz-Verkauf läuft

Der Branchenprimus dm aus Karlsruhe zeigte indes weiteres Interesse am Kauf von IhrPlatz-Filialen. dm kaufte bereits neun Filialen. Es liefen derzeit "vielversprechende" Gespräche, erklärte IhrPlatz-Insolvenzverwalter Werner Schneider gegenüber der Deutschen Presse Agentur. Ein Sprecher bestätigte, das dm auch Interesse an Schlecker-XL-Märkten und der Schlecker Homeshopping GmbH habe. Schneider bestätigte zudem weitere Gespräche mit dem Textildiscounter NKD und der HH Holding (unter anderem Kik). Große Teile der Osnabrücker Firma IhrPlatz wurden bereits an den Drogeriemarktriesen Rossmann und die österreichische MTH Retail Group (Mäc-Geiz) verkauft. Die MTH-Gruppe kaufte laut Bundeskartellamt insgesamt 130 Filialen, ursprünglich war der Kauf von 109 Märkten geplant. Auch die Gries Deco Company (Wohnartikel-Anbieter Depot) hat sechs IhrPlatz-Filialen gekauft, wie das Wirtschaftsmagazins "Der Handel" berichtete.

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Kommentare [30]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (1887 Beiträge) | 01.08.2012 09:40
    Umschuluing zu Pflegekräften und Erzieherinnen
    war von der Fr.v.d.Leyen nur Geschwätz,wie üblich. Für diese Berufe wird eine fundierte Ausbildung verlangt, zumindest in Deutschland. Da hätte es sich auch nur um Hilfskräfte gehandelt. Die meisten Schlecker-Mitarbeiterinnen waren wohl eher Frauen ohne Berufsausbildung, die natürlich in höheren Alter fast nicht oder garnicht mehr vermittelbar sind. Leider.

    Allerdings ich kenne auch einige Frauen aus dem "Schleckerkreis", die im mittleren Alter sind, und als junge Frauen gleich "Geld" verdienen wollten und keinen Beruf erlernt haben. Dann hat man keine Chancen mehr, heutzutage.
  • (1128 Beiträge) | 01.08.2012 10:41
    Tjaja diese wundersame Chancengleichheit
    Also bei der Wahl entweder für 9,50/h ohne Urlaubs- & Weihnachtsgeld,
    als 1 jährige AH 100kg unbewegliche Lebendmasse durch die Gegend zu hieven und vom Schmoder zu reinigen oder als staatlich genehmigte Drogenhändlerin tätig zu sein, da würde ich es den Reichen und Schönen nachmachen und dem christlich erfüllten Leben den Laufpass geben.
    Aber vielleicht dachte die ehrenwerte Leyen auch an folgendes:
    Ne Bekannte kam vor 14 Jahren zum ersten mal nach DE als gesuchte IT Fachkraft und vor 5 Jahren war se gesuchte Altenpflegerin, solche Umwandlungen gehen Ratz Fatz mit allen notwendigen Papieren, sozusagen im 6 Wochen Pressluft EU Ausbildungslager.

    Mich würde aber interessieren, was aus den Nachforschungen zu den verschwundenen 1.600.000.000 Privatvermögen wurde, Kann es sein, daß es die Milliönchen nie gegeben hat? Mir dünkt es zumindest fast so! Und bei den Schleudersitzen auch bei der Pozelei kann ich das gut verstehen, wer will sichs schon verscherzen!
  • (3237 Beiträge) | 01.08.2012 12:18
    Umschulung zur Pflegekraft dauert 3 Jahre
    und die Abschlussprüfung hat es gewaltig in sich. Es gibt auch noch eine Ausbildung zur Pflegehilfskraft, die dauert ca. 1 Jahr. Aber da ist man halt auch nur der "Hohl'mers und bring'mers"-Depp.

    Und was Frau von der Lügen angeht, die schwätzt recht viel Blech und immer schön an der Realität vorbei.
  • (3610 Beiträge) | 01.08.2012 10:11
    Ahja...
    Die werden schon wieder was finden die "Schlecker-Frauen". Für mich ein Unwort. Gabs dort keine Männer? Das ist ja diskriminierend. Und dagegen hat jahrzehntelang keiner was unternommen?

    Und Alfpfin hat recht. Ohne Ausbildung wird's eng. Gravierender Denkfehler in frühen Jahren. Dann muss man halt nehmen was man bekommt und sich vielleicht auch unterdrücken lassen. So krass das klingt.
  • (6 Beiträge) | 01.08.2012 10:41
    soso
    ich hatte schon mehrere schlecker damen im vorstellungsgespräch,
    diese hätten auch sofort arbeiten können, wenn sie denn wollten ...
    Aber alle haben abgelehnt, sie hätten bei schlecker 14 € stundenlohn bekommen und drunten (in diesem fall 10 € ) wollen sie nicht arbeiten ...
  • (3237 Beiträge) | 01.08.2012 12:15
    Ich will Dich mal hören,
    wenn Du auf rund 30% Verdienst verzichten sollst. Aber da geht es bei Deiner angebotenen Arbeit wohl auch um die Devise "Arbeit muss billig sein", denn die ist ja nichts wert, wie der Mensch der sie machen soll.
  • (685 Beiträge) | 01.08.2012 14:17
    Dieses Angebot liegt deutlich über dem Tariflohn
    für ungelernte Verkäuferinnen. Es gibt Unternehmen in Karlsruhe die für 6,- Euro Anfangslohn einstellen.
    Wenn es sich ein Handelsunternehmer leisten kann, für eine Verkäuferin den nahezu doppelten Tariflohn zu zahlen, dann ziehe ich echt den Hut vor seinem Konzept! Wie das bei Schlecker jedenfalls ausging ist bekannt!
    Eine Verkäuferin kann nun mal nicht den Anspruch haben, bei einer Neueinstellung ein Anfangsgehalt in der Höhe eines gelernten EH-Kaufmanns zu bekommen. Wenn sich "Frau Schlecker" zu schade ist, für 1.600,- Euro + evtl. Schichtzulagen aufzustehen, dann soll sie halt Ihren Ar*** weiter zu Hause platt drücken und die 368,- Euronen Stütze verprassen.
    Solch eine Mitarbeiterin will kein Betrieb wirklich haben, da ist der Ärger vorprogrammiert!
  • (3237 Beiträge) | 01.08.2012 15:50
    Da stellt sich doch mal erst die Frage
    waren die Bewerberinnen denn alle ungelernt, das unterstellst du.

    Die "Stütze" liegt deutlich höher als das, was du den Damen gibst. Du setzt sie sofort auf Hartz 4.
  • (685 Beiträge) | 01.08.2012 16:38
    Das ist korrekt,
    aber es ist jetzt einfacher, einen neuen Job zu kriegen als aus längerer Zeit H4-Zugehörigkeit. Vielleicht fehlt da auch etwas die Weitsicht.
  • (3945 Beiträge) | 01.08.2012 16:25
    Mit 1.600,- brutto...
    ....kommt man hierzulande nicht über die Runden.
  • (685 Beiträge) | 01.08.2012 16:45
    Ein nicht unbedeutender Teil der Bevölkerung
    schafft das sehr wohl, sonst würde es in der BRD keine Discounter, keine Billigmodenfilialisten und auch keine Gastronomie mehr geben!
    Keine Krankenpflege, keine Taxen, keine Hygienemanagerinnen, keine Arzthelfer/innen, keine Sicherheitsdienste usw. usw.usw.
  • (3237 Beiträge) | 01.08.2012 17:27
    Dann frag die mal,
    ob sie noch in einem oder gar zwei weiteren Jobs arbeiten müssen. Ggf. kommt auch noch Aufstocken als Möglichkeit in Betracht, von diesen Aufstockern haben wir über 3,5 Mio in unserem Lande.

    Viele dieser Billiglöhner werden auch von ihren Angehörigen unterstützt.

    Discounter und Billigmodelabels sind die direkte Folge der seit fast 20 Jahre währenden Lohnpolitik. Was die Gastronomie angeht, auch hier hat es ein Sterben gegeben. Mir fallen gleich drei gute Kneipen ein, die zumachen mussten, weil sich die Leute den Besuch nicht mehr leisten können.
  • (515 Beiträge) | 04.08.2012 22:58
    und das war gut so, das Sie´s abgelehnt haben
    Denn unter 25 Euro sollte einach kein Stundenlohn mehr gezahlt werden dürfen - BASTA.
    Mit 30 Prozent weniger von NIX kann keiner Leben.
    Billigstlöhne, Zeitarbeit, befristete Arbeitsverträge den ganzen DRECK
    einfach verbieten. Arbeit wäre genug da Krankenschwestern, Altenpfleger, Kindergärtnerinnen, Feuerwehrleute, Lehrer, Polizisten auch Soldaten und selbst öffentlichen Verwaltungen "pfeiffen buchstäblich auf dem letzten Loch". Aber Deutschland dilettiert sich lieber vor lauter GEIZ IST GEIL in die Steinzeit. Ein Steuerprüfer bringt dem Staat nachweislich ca 1 Million im Jahr wenn er seinen Job gut machen darf und nicht von seinen Vorgesetzten behindert wird. Er gehört also selbst als qualifizierte Fachkraft zu den Berufen die sich sebst finanzieren und niemand was Kosten.
    Aber klar Vollbeschäftigung in Deutschland ist ja so teuer.....
    Und was kosten uns jährlich Mord, Totschlag, Betrug und Steuerhnterziehung - JA NEE IS KLAR
  • (6 Beiträge) | 06.08.2012 15:08
    ......
    .....
    25 € die stunde bezahlen sie ihren mitarbeitern ???
    stellen sie mich bitte umgehend ein !!!!!!
    bei uns wird nach verdi tarif bezahlt, unter 1250 netto geht keiner/keine nach hause.
    Was meinen sie eigentlich wer letztendlich die löhne bezahlt ?
    Der kunde ... Sind sie in zukunft bereit für ihr schnitzel mit pommes anstatt 11 € künftig 22 € zu bezahlen ? Die Cola kostet dann keine 2 € sondern 4 € .......
    sie leben in einer traumwelt .....
  • (515 Beiträge) | 07.08.2012 19:24
    Traumwelt
    Allerdings haben Sie offenbar Ihre Träume alle schon komplett aufgegeben. Und weil es ihnen offenbar "so dreckig geht" dürfen alle anderen selbstverständlich an Ihrem selbst gewählten Schicksal, "Erfüllung durch Enthaltsamkeit teilhaben".
    Jetzt mal im Ernst:
    Wenn Ihnen grad die Bude unter Wasser steht, weil die Waschmschine Ihren Geist aufgegeben hat, diskutieren Sie dann mit dem Mechaniker auch um Stundenlohn ?
    Oder das Auto plötzlich mitten auf der Autobahn, während der Urlausbreise stehen bleibt ?
    Diskussion mit dem Abschleppdienst gefällig ???
    Wohl kaum...
    Oder Sie mit 93 Jahren alt und krank in der Scheisse liegen. Und wenn Sie dann plötzlich feststellen das für 4,50 Euro die Stunde keiner kommt um Ihnen zu helfen. Dann wird’s ganz schnell hell im Tunnel – versprochen.
    Im übrigen. Würde der von mir geforderte Lohn bezahlt werden, wären die von Ihnen genannten Preise für Schnitzel und Cola fast OK grinsen Und es wäre jedem geholfen. Also sind wir gar nicht soweit auseinander …..
  • (6 Beiträge) | 07.08.2012 21:28
    sie sind schon ein bisschen naiv
    nehmen wir doch bitte an, ihr geforderter mindestlohn von 25 € die stunde würde durchgesetzt (was sich betriebswirtschaftlich in den bereichen gastronomie,einzelhandel, pflegeberufen und in vielen anderen branchen einfach nicht realisieren lassen) ...
    was wäre wohl die logische schlussfolgerung daraus ?
    eine extrem hohe arbeitslosigkeit und
    die sogenannnte "lohn preis spirale", weil sie davon keine ahnung haben, erkläre ich es ihnen:
    steigen die löhne exorbitant, steigen auch die preise für alles andere .... das wort "inflation" sagt ihnen sicher auch nichts ...
    sie vertreten hier die "kaufkrafttheorie", was in der theorie funktioniert, aber in der praxis schlichtweg nicht umsetzbar ist ...
    wir sind meilenweit auseinander, weil sie von der materie einfach keine ahnung haben !
  • (1128 Beiträge) | 01.08.2012 11:37
    Auf Lohn zu verzichten hat ja wohl offensichtlich
    nicht unbedingt dabei geholfen, Firmen zu sanieren, da war nur der Break Even fürs Absetzen des AG ins Ausland früher erreicht, was ja nicht unbedingt als eigener finanzieller Erfolg gezählt werden kann.
  • (6 Beiträge) | 01.08.2012 13:50
    @ alpinium
    der lohn steigt euch bei uns, wenn die arbeitsleistung und das engagement stimmt bzw. eine ausbildung vorhanden ist .....
    um ehrlich zu sein, bevor ich arbeitslos bin, verzichte ich lieber erstmal auf 30 % verdienst .. ist halt ansichtssache grinsen
  • (685 Beiträge) | 01.08.2012 14:51
    Ist halt die VerDi-Denke:
    lieber 14,- Euro nicht haben als 10,- Euro haben...
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 01.08.2012 15:15
    Zu kurz gesprungen.
    Die "Schlecker-Frauen" sind wohl alle noch in Alg1 und haben noch Zeit, sich um besser bezahlte Jobs zu bemühen. Wer jetzt mit 30 % weniger zufrieden ist kommt kaum mehr hoch! Es geht ja nicht nur um 30 % weniger bis zum nächsten Job, sondern bis zum Ende der Lebensarbeitszeit. Von den reduzierten Rentenansprüchen mal ganz abgesehen.

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